20160114 napoleonAngehende Bauingenieure der Technischen Hochschule Deggendorf stellten dem „Zukunftsausschuss“ die Konstruktionen vor

(Bericht der Passauer Neue Presse vom 14.1.2015, Text und Bild Franz Gilg)

Der „Napoleonturm“ auf dem Schellenberg ist zu zehn Prozent Realität geworden. Dies zumindest glaubt Benno Fischer als Sprecher des „Zukunftsausschusses“ des Tourismusverbandes Unterer Inn (TVUI), denn ein erster großer Schritt ist getan: Fünf Modelle stehen ab jetzt zur Auswahl.

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In der ersten Semesterwoche starteten 32 Studenten des siebten Semesters der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik unter Begleitung der Dekanin Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger, Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Peintinger und Prof. Dr. rer. nat. Karl-Heinz Dreihäupl zu einer Exkursion nach Budapest.

 

Die ersten Eindrücke der Stadt konnten die Studenten bei einer geführten Stadtrundfahrt sammeln. An der technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Universität wurden sie anschließend von Professor Patziger, Professor für Siedlungswasserwirtschaft, begrüßt und durch die Labore geführt.

 

Am dritten Exkursionstag besuchte die Gruppe die Kläranlage in Nordpest. Diese ist auf 1,2 Mio. Einwohnerwerte ausgelegt und kann somit einen Großteil des Abwassers der Stadt Budapest behandeln.

 

Lehrreich war auch die Führung durch das Kraftwerk Kelenföld mit den dazugehörigen Ausstellungsräumen. Das Gas- und Dampfkraftwerk dient seit über 100 Jahren zur Strom- und Wärmeversorgung großer Teile der ungarischen Hauptstadt.

 

Einen schönen Abschluss bot der Ausflug in den ostungarischen Ort Kisköre, wo sich Ungarns größter Stausee, mit einer Gesamtlänge von 33 Kilometern, befindet. Besonders bekannt ist die Anlage für ihre Fischtreppe, welche die längste in ganz Europa ist. Im Anschluss wurde ein besonders innovatives Hochwasserrückhaltebecken besichtigt, das im Hochwasserfall die ungarische Tiefebene schützt. Sehr beeindruckend war auch Budapest bei Nacht. Bei gemeinsamen Abendessen und Unternehmungen konnte man die Tage Revue passieren lassen und sich mit ungarischen Studenten austauschen.

 

 

GE-Studenten auf Exkursion auf der Deponie in Außernzellauerbach1

 

In der Projektgruppe „Umwelt“ des Studiengangs Umweltingenieurwesen planten die Studenten unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Dreihäupl die Erweiterung eines Granit-Steinbruchs.

 

20150702-aussernzellGE-Studenten auf Exkursion auf der Deponie in Außernzell

Studenten des internationalen Studienganges „General Engineering" fuhren unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger und Prof. Dr. Karl-Heinz Dreihäupl von der Fakultät BIW + UT auf Exkursion zur Mülldeponie des ZAW Donau-Wald.

20150603-kart-cupDer alljährliche Kartcup des VDBau war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg!

Nachdem die 47 Teilnehmer in Teams aufgeteilt wurden, starteten alle hochmotiviert ins Rennen. Als Sieger des gesamten Rennens ging Wolfgang Orth (BIW, 4. Semester) hervor.

Siegerteam wurde das Team „Blaue Rennsau“ mit Roland Zellhuber, Tobias Fürstberger, Phillip Ihm und Sebastian Bruckmeier. Das anschließende Grillfest an der Hochschule mit allen Teilnehmern und Professoren anlässlich des 15-Jährigen Jubiläums ließ den Abend schön ausklingen.

Herzlichen Dank an unsere Sponsoren Rädlinger Unternehmensgruppe und Ingenieurbüro Thomas Wagner!!

20150404-rum Am 04.04.2015 besuchten die Studenten der TH Deggendorf im Rahmen des Projekts Ressourcenmanagement eine „Power to Gas“ – Demonstratiosanlage der Thüga Gruppe in Frankfurt am Main. Zusammen mit Professor Dr. Brotsack wurden die Studenten durch die Forschungs- und Versuchsanlage geführt. Dabei wurde das Konzept der Umwandlung von Strom zu speicherfähigem Wasserstoff mittels Elektrolyse und die an anschließende Einspeisung des Gases in das Erdgasnetz praxisnah erläutert und fachspezifische Fragen umfassend beantwortet.

Im Anschluss daran konnten sich die Deggendorfer „Ressourcen und Umweltmanagement“- Studenten (RUM) bei einer Führung durch die Produktionshallen für PEM Elektrolyseure der Siemens AG in Erlangen noch die Funktionsweise eines Elektrolyseurs, welcher für die Umwandlung von Strom zu Wasserstoff benötigt wird, erklären lassen. Hierbei wurde der Aufbau und der Elektrolyseprozess anhand eines sich vor Ort befindenden Exemplars erklärt und zahlreiche Fragen beantwortet.“

 

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Im Rahmen des Projekts "Wasser" besuchten einige Studenten des 6. Semesters RUM zusammen mit Frau Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger die Kläranlage Haag und anschließend das Milchwerk Jäger. Das Milchwerk leitet sein Abwasser auf die kommunale Kläranlage Haag und ist somit Hauptlieferant von Schmutzfrachten.

Die Studenten haben in ihrem Projekt die Aufgabe, die Kläranlage verfahrenstechnisch zu berechnen und Varianten zur Ertüchtigung zu untersuchen. Dabei muss auch die Möglichkeit einer Vorbehandlung des Molkereiabwassers in Betracht gezogen werden.

Empfangen wurde die Gruppe von der Bürgermeisterin des Marktes Haag, Elisabeth Schätz, Herrn Jahna, dem Leiter der Kläranlage und Herrn Dipl.-Ing. Happatsch vom betreuenden Ingenieurbüro. Im Milchwerk Jäger bekamen die Studenten einen Eindruck von der Mozzarellaproduktion und durften frischen Mozzarella probieren. Herr Hartinger vom Milchwerk Jäger leitete die fachkundige Führung dort. Besichtigt wurden neben den verschiedenen Produktionsschritten auch die Energieanlagen der Molkerei.

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