15. Deggendorfer Bausymposium

Die Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik lädt am 14. März 2014 zum 15. mal zum Deggendorfer Bausymposium ein.

Acht Vorträge zu den Themen Bautechnik, Baurecht und Baumanagement versprechen einen informativen Tag für alle Teilnehmer. Angefangen mit einem Vortrag über eine "Naturgefahren" über "Geodateninfrastruktur" bis "Internationale Vertragsgestaltung" kann der geneigte Zuhörer von den Erfahrungen der Referenten profitieren.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer (PDF)  und anmelden können Sie sich unter "Anmeldung"

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Hochwassersimulation - Hochschule Deggendorf unterstützt junge Forscher.

Simon Pernpeintner (11), David Pfeffer (11) und Tobias Bayerl (14) vom St. Gotthard Gymnasium Niederalteich stellten zusammen mit ihrer Betreuungslehrerin Susanne Morawietz in der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Hochschule Deggendorf ihr Projekt Hochwasserschutz in Auerbach vor.

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Der neue Chemie-Professor kommt aus der Region.

Zum Sommersemester 2013 wurde mit Dr. Karl-Heinz Dreihäupl ein Professor aus der Region an die Hochschule Deggendorf berufen. Er wird an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik „Technische Chemie“ lehren und den Studierenden wissenschaftliche Grundlagen aktueller Umweltprobleme vermitteln.

4. Forum an der Hochschule Deggendorf

Am 12.10 2012 fand unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger und Prof. Dipl.-ISchlossfrontalng. Rudi Metzka auf dem Campus Schloss Mariakirchen das 4. foRUM zum Thema regenerative Energietechnik statt.

Die Vorträge namhafter Referenten zeigen exemplarisch und konkret auf, wie diese TechFoto2nik in Bayern eingesetzt wird und werden kann.

Mit dem stetig wachsenden Anteil erneuerbarer Energien muss das gesamte Energieversorgungssystem optimiert werden. Die Weiterentwicklung der Speichertechnologien und die neuen Anforderungen an die Stromnetze spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Dank moderner Windenergietechnik ist auch in einem Binnenland eine effiziente Nutzung des Windes möglich. Windkraftnutzung ist ein Wirtschaftsmotor, auch in Bayern. Mit Hilfe der Systemlösung „Power to Gas“ kann Strom aus erneuerbaren Energien in Wasserstoff und anschließend Methan umgewandelt und in das Erdgasnetz eingespeist werden. Die Nutzung der Wasserkraft als saubere, emissionsfreie Energie hat in Bayern bereits eine lange Tradition. Der Ausbau der Wasserkraft birgt Potenziale im Bereich regenerativer EnerIMAG0206gien.

Aus Pflanzen können biogene Rohstoffe für die Industrie erzeugt werden. Das Projekt Green Chemistry Belt verfolgt das Ziel, entlang der Donau eine große, stufenweise Bioraffinerie zu entwickeln in der biogene Rohstoffe dezentral geerntet, regional charakterisiert und zentral veredelt werden.

Bei der solaren Klimatisierung wird ein Gebäude durch Solarenergie gekühlt uIMAG0204nd die Luft entfeuchtet. Die Sommersonne, welche die Büros aufheizt, liefert so auch Energie für deren Kühlung. Die Erstellung einer Wärmelandkarte mit Ermittlung des Abwärmepotenzials und Wärmebedarfs einer Gemeinde kann ein weiterer Schritt zu einem sinnvollen Energiekonzept sein.

Alle genannten Themen sind Aspekte einer nachhaltigen Energieversorgung in Bayern. Ca. 80 interessierte Zuhörer diskutierten im Anschluss lebhaft die Vor- und Nachteile der vorgestellten Konzepte. Mit dem 4. foRUM ist der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik erneut eine erstklassige Veranstaltung zu aktuellen Themen gelungen.

Abschlussexkursion RUM 2012

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Die Abschlussexkursion des 7. Semesters RUM führte in diesem Jahr nach München, Straßburg und Paris. In München wurde die Tunnelbaustelle am Luise-Kiesselbach-Platz besichtigt und die Studenten konnten sich einen Einblick über die derzeit größte Lärmschutzmaßnahme in München verschaffen. Der Tunnelbau am Mittleren Ring Südwest verlagert den Verkehr unter die Erde und schafft dadurch Freibereiche sowie Grünflächen an der Oberfläche.

In Straßburg standen eine Stadtführung sowie ein Besuch des Europarats auf dem Programm. Im Europarat werden zwischenstaatliche, völkerrechtlich verbindliche Abkommen mit dem Ziel abgeschlossen, das gemeinsame Erbe zu bewahren und den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern. Die Studenten nahmen an einer Debatte teil und führten ein Gespräch mit einem Vertreter der SPD.

In Paris konnte die Baustelle der Philharmonie besichtigt werden. Stararchitekt Jean Nouvel hat 2007 den Architektenwettbewerb für dieses Projekt gewonnen. Die Firma Bouygues hat den Zuschlag für die Ausführung erhalten. Außerdem standen in Paris ein Stadtführung sowie der Besuch von Schloss Versailles auf dem Programm.

Die Exkursion wurde von Frau Prof. Dr.-Ing. Deininger und Herr Prof. Häberl begleitet.

Treffen der Hochschulprofessoren SiWaWi

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Am 30.Juli fand auf Einladung von Frau Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik ein Treffen der bayerischen Hochschulprofessoren Siedlungswasserwirtschaft statt.

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Die Studierenden des sechsten Semesters „Ressourcen und Umweltmanagement“ an der HDU besuchten mit Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger und Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Metzka die Messe IFAT ENTSORGA in München.