20130516-ressourcen-umweltmanagement

Exkursion zur Demonstrationsanlage für Bioethanol aus Stroh in Straubing.

Am 08. Mai 2013 konnten die Studierenden des 4. Semesters des Studiengangs Umweltingenieurwesen die Demonstrationsanlage zur Herstellung von Bioethanol aus Stroh der Fa. Clariant in Straubing besuchen.

20130409-hochschule-deggendorf-nachwachsende-rohstoffe

Prof. Dr. Raimund Brotsack bei „trust is energy“ auf donauTV.

Seit diesem Sommersemester betreut Prof. Dr. Raimund Brotsack die Lehrgebiete Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie an der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Hochschule Deggendorf.

20130315-hochschule-deggendorf-ressourcen-und-umweltmanagement

Neuer Professor für den RUM-Studiengang <>der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik.

Dr. Raimund Brotsack wird ab dem Sommersemester als neuer Professor an der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Hochschule Deggendorf die Lehrgebiete Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie betreuen und damit den weiteren Auf- und Ausbau des Studiengangs Umweltingenieurwesen unterstützen.

15. Deggendorfer Bausymposium

Die Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik lädt am 14. März 2014 zum 15. mal zum Deggendorfer Bausymposium ein.

Acht Vorträge zu den Themen Bautechnik, Baurecht und Baumanagement versprechen einen informativen Tag für alle Teilnehmer. Angefangen mit einem Vortrag über eine "Naturgefahren" über "Geodateninfrastruktur" bis "Internationale Vertragsgestaltung" kann der geneigte Zuhörer von den Erfahrungen der Referenten profitieren.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer (PDF)  und anmelden können Sie sich unter "Anmeldung"

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Hochwassersimulation - Hochschule Deggendorf unterstützt junge Forscher.

Simon Pernpeintner (11), David Pfeffer (11) und Tobias Bayerl (14) vom St. Gotthard Gymnasium Niederalteich stellten zusammen mit ihrer Betreuungslehrerin Susanne Morawietz in der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Hochschule Deggendorf ihr Projekt Hochwasserschutz in Auerbach vor.

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Der neue Chemie-Professor kommt aus der Region.

Zum Sommersemester 2013 wurde mit Dr. Karl-Heinz Dreihäupl ein Professor aus der Region an die Hochschule Deggendorf berufen. Er wird an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik „Technische Chemie“ lehren und den Studierenden wissenschaftliche Grundlagen aktueller Umweltprobleme vermitteln.

4. Forum an der Hochschule Deggendorf

Am 12.10 2012 fand unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andrea Deininger und Prof. Dipl.-ISchlossfrontalng. Rudi Metzka auf dem Campus Schloss Mariakirchen das 4. foRUM zum Thema regenerative Energietechnik statt.

Die Vorträge namhafter Referenten zeigen exemplarisch und konkret auf, wie diese TechFoto2nik in Bayern eingesetzt wird und werden kann.

Mit dem stetig wachsenden Anteil erneuerbarer Energien muss das gesamte Energieversorgungssystem optimiert werden. Die Weiterentwicklung der Speichertechnologien und die neuen Anforderungen an die Stromnetze spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Dank moderner Windenergietechnik ist auch in einem Binnenland eine effiziente Nutzung des Windes möglich. Windkraftnutzung ist ein Wirtschaftsmotor, auch in Bayern. Mit Hilfe der Systemlösung „Power to Gas“ kann Strom aus erneuerbaren Energien in Wasserstoff und anschließend Methan umgewandelt und in das Erdgasnetz eingespeist werden. Die Nutzung der Wasserkraft als saubere, emissionsfreie Energie hat in Bayern bereits eine lange Tradition. Der Ausbau der Wasserkraft birgt Potenziale im Bereich regenerativer EnerIMAG0206gien.

Aus Pflanzen können biogene Rohstoffe für die Industrie erzeugt werden. Das Projekt Green Chemistry Belt verfolgt das Ziel, entlang der Donau eine große, stufenweise Bioraffinerie zu entwickeln in der biogene Rohstoffe dezentral geerntet, regional charakterisiert und zentral veredelt werden.

Bei der solaren Klimatisierung wird ein Gebäude durch Solarenergie gekühlt uIMAG0204nd die Luft entfeuchtet. Die Sommersonne, welche die Büros aufheizt, liefert so auch Energie für deren Kühlung. Die Erstellung einer Wärmelandkarte mit Ermittlung des Abwärmepotenzials und Wärmebedarfs einer Gemeinde kann ein weiterer Schritt zu einem sinnvollen Energiekonzept sein.

Alle genannten Themen sind Aspekte einer nachhaltigen Energieversorgung in Bayern. Ca. 80 interessierte Zuhörer diskutierten im Anschluss lebhaft die Vor- und Nachteile der vorgestellten Konzepte. Mit dem 4. foRUM ist der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik erneut eine erstklassige Veranstaltung zu aktuellen Themen gelungen.