20171211 exkursion ins bayerisch tschechische grenzgebietStudienreise der beiden Universitäten Budweis und Pilsen, der OTH Amberg-Weiden und der Technischen Hochschule Deggendorf.

Im Rahmen des EU-geförderten Projektes „Kompetenzsteigerung von Studenten – bessere Berufsaussichten auf dem Arbeitsmarkt im bayerisch-tschechischen Grenzraum“ konnte unter Leitung von Tobias Bauer und Vilem Dostal eine kostenlose Studienreise für die Universitäten Budweis, Pilsen, der OTH Amberg-Weiden und der Technischen Hochschule Deggendorf angeboten werden.

Projekt Gebäudetechnik II Fakultät BIW

Im Rahmen des Faches Gebäudetechnik II aus dem Masterstudiengang Bau- und Umweltingenieurwesen erarbeiteten Markus Hollweck und Luisa Frackenpohl in Kooperation mit unserem Lehrbeauftragten Matthias Obermeier vom Ingenieurbüro Nigl & Mader ein Konzept zur Auslegung einer Photovoltaikanlage für die Kläranlage Neukirchen vor dem Wald. Dieses stellen die Studierende Donnerstag, den 16.11.2017 in der Gemeinderatsitzung vor. Einen ausführlichen Artikel zu der Vorstellung finden Sie in der lokalen Presse.

20170913 neuer professor sadegh azarGeowissenschaftler neu an der THD

Die Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) bekommt einen neuen Hochschullehrer. Dr.-Ing. Parviz Sadegh Azar wird dort zu Beginn des Wintersemesters 2017/18 die Professur für Geotechnik übernehmen.

20170516 jubiläum fakultät biwHochqualifizierte Ausbildung in familiärem Umfeld

Die Hochschulfamilie feiert einen runden Geburtstag: Seit mehr als 20 Jahren bildet die Technische Hochschule Deggendorf (THD) Bauingenieure aus. In zwei zu Seminarräumen umfunktionierten Zimmern des neuen Rathauses in Deggendorf hatte die Ausbildung für Bauingenieurwesen im Herbst 1995 ihren Lehrbetrieb aufgenommen. 1997 wurde sie zu einem eigenständigen Fachbereich. Rund 1.200 hochqualifizierte Bau- und Umweltingenieurinnen und -ingenieure hat die THD inzwischen hervorgebracht. Anfangs als regionale Fachhochschule an den Start gegangen, hat die Fakultät in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine ganze Reihe namhafter Ingenieure hervorgebracht. Ein Vertreter des ersten Absolventenjahrgangs beispielsweise ist heute Chef der kompletten polnischen Niederlassung eines großen Baukonzerns, andere wurden Professoren an verschiedenen Hochschulen.

Termin dieses Jahr auf Mai verschoben

Seit 18 Jahren lädt die Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) in jedem Frühjahr zum Bausymposium ein. Zahlreich folgen Vertreter aus der Bauwirtschaft, von öffentlichen Auftraggebern, Bauingenieure, Sachverständige und Baujuristen alljährlich dem Ruf auf das Campusgelände. Heuer verschiebt sich der Termin ausnahmsweise auf Mai.

20161123 würzburg 1Aufzug oder Seilbahn? - Bauingenieur-Studierende der THD präsentieren neun Projektvarianten für Würzburger Festung Marienberg

Schon in den 80er-Jahren gab es in Würzburg Überlegungen, die Besucher mit einem Aufzug zur Festung Marienberg zu befördern. Wird in Kürze das Mainfränkische Museum in das Fränkische Landesmuseum umgewandelt, ist mit größeren Touristenströmen zu rechnen. Die Stadt Würzburg zeigte daher in einer Ausstellung Ideen für einen möglichen Aufzug oder eine Bahn hoch zur Festung Marienberg. Dazu wurden im Foyer des Ratssaales im Rathaus unter anderem neun Pläne präsentiert, die von Studenten der TH Deggendorf im Studiengang Bauingenieurwesen entwickelt wurden.

 

Anfang Oktober fuhren die RUM’ler und BIW’ler des siebten Semesters mit Begleitung der Dekanin Prof. Deininger und den Professoren Peintinger, und Metzka auf Abschlussexkursion über die Stationen Dorfen, Innsbruck und Bozen nach Venedig.

Als erster Programmpunkt stand die Baustelle Isentalautobahn A94 auf der Liste. Nach verschiedenen Vorträgen über das Projekt wurden die Arbeiten direkt vor Ort besichtigt. Anschließend fuhr die Gruppe weiter nach Innsbruck. Am nächsten Tag wurde die Baustelle des Brennerbasistunnels besichtigt. Dort hörten die Studenten einen Vortrag über die enorme Bedeutung des Tunnels für ganz Europa. Danach fuhr die Gruppe in den Tunnel und besichtigte den Vortrieb direkt vor Ort.img 6409 1

Am Nachmittag besuchten die Deggendorfer eine Kavernenkläranlage im Pustertal. Der Leiter der Anlage erklärte die Funktionsweise der mechanisch biologischen Kläranlage und deren Aufbau in den drei Kavernen und führte die Gruppe anschließend durch das Innere der Kavernen.

Der dritte Tag begann mit einem Film über das Kavernenkraftwerk der Eisackwerke. Die beiden Besitzer und Betreiber der Anlage erörterten beim Gang durch den knapp 1km langen Tunnel, der zum Kraftwerk führte, die vielen Hürden und Risiken bei der Bauausführung. Im Kraftwerk selbst konnte man sich ein Bild über die Dimensionen der Turbinen zur Stromgewinnung machen. Der Nachmittag stand dann jedem zur freien Verfügung in Bozen und endete mit einem gemeinsamen Abendessen in einem lokalen Restaurant.

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Am Freitag fuhren die Deggendorfer Studierenden mit ihren Professoren mit unserem Bus nach Mestre und stiegen in einen Zug nach Venedig. zum Institut ISMAR-CNR und es wurde in einem anschaulichen Vortrag erörtert, welche Folgen der Klimawandel auf die Lagune von Venedig und das Hochwasserschutzkonzept MOSES hat. Über die vier mitgebrachten Bierkästen aus Bayern freuten sich die Mitarbeiter des Instituts sehr.ismar

Der letzte Tag in Venedig stand jedem zur freien Verfügung. Manch einer verbrachte den Tag mit Sightseeing durch die ganze Stadt, andere genossen einen Cappuccino in einer der wunderschönen Bars oder verbrachten den Tag am Meer. Die Abschlussfahrt klang mit einem gemeinsamen Abendessen aus.

Die Studenten bedanken sich bei Dekanin Prof. Deininger, Prof. Peintinger und Prof. Metzka für das Organisieren der verschiedenen Besichtigungen.