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3D Glas - Prof. Förg R.

Forschungsschwerpunkt: Bionik & Nanotechnologie und Neue Werkstoffebayfosti

Projektlaufzeit: 01.07.2015

Projektleitung: Prof. Raimund Förg

beteiligte Wissenschaftler:

Fördergeber: LAND

Partner: EMFT München

Motivation:

Aufbau und Verbindungstechnik von Röntgendetektoren in und auf Glas.

Ziele:

3D Systemträger aus Glas gepresst

Kontakt:

3Omega- Prof. Benstetter G.

„3ω-Microscopy"

Mikroskopische Bestimmung thermischer und struktureller Eigenschaften dünner Schichten durch modifizierte Raster-Sonden-Verfahren

Forschungsschwerpunkt: Nanotechnologie und Neue Werkstoffe

Projektlaufzeit: 31.12.2016

Projektleitung: Prof. Dr.- Ing. Benstetter

beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Benstetter, M. Eng. Manuel Bogner

Fördergeber: BUND; BMBF Programm "ProfUnt" (2011)

Partner: Anfatec, Infineon, University of the West of Scotland (UWS), Northumbria University

Motivation:

Analytik dünner und ultra- dünner Schichten

Ziele:

Bestimmung der thermischen Leitfähigkeit dünner Schichten. Ziel des geplanten Vorhabens ist die Entwicklung, der Bau und die Erprobung eines Zusatzmoduls (Add-on Modul) für Raster-Sonden-Mikroskope (RSM) zur thermischen Charakterisierung dünner Schichten und nanostrukturierter Materialen wie sie beispielsweise für Thermogeneratoren benötigt werden.

Der zentrale Bestandteil des geplanten Projekts ist der Transfer und die Weiter-entwicklung der makroskopischen 3ω Methode in Richtung mikroskopischer Anwendung am Raster-Sonden-Mikroskop. Dieses dynamische Messverfahren bietet das Potential, thermische Eigenschaften dünner bzw. strukturierter Schichten mit einer lateralen Auflösung kleiner 100 nm zu erfassen. Die Messvorrichtung soll als Add-on-Zusatzmodul aufgebaut werden, das mit bestehenden Raster-Sonden-Systemen unterschiedlicher Hersteller kompatibel ist und somit universell eingesetzt werden kann. Im Rahmen des beantragten Vorhabens soll das Modul in Verbindung mit bereits etablierten Mess- und Charakterisierungsmethoden eingesetzt werden. Nach Abschluss des Projekts soll das entwickelte Modul kommerziell über das Steinbeis-Zentrum für Mikro-, Nano- und Zuverlässigkeitsanalytik (an der THD Deggendorf – geleitet vom Antragsteller) vertrieben werden.

Kontakt:

A

ANSII - Infineon Technologies AG / Prof. Grzemba A. / Prof. Fröhlich P.

Anomalieerkennung und eingebettete Sicherheit in industriellen Informationssystemen

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0bumi fobi

Projektlaufzeit: 01.03.2012 bis 28.02.2014 (2 Jahre)

Projektleitung: Infineon Technologies AG

beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr.-Ing. Grzemba; Prof. Dr.-Ing. Fröhlich

Fördergeber: BMBF

Partner:

Infineon Technologies AG , Technische Universität München , Hirschmann Automation and Control GmbH, Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, EADS , Kontron GmbH, Technische Hochschule Deggendor

Motivation: 

Industrielle Steuerungen und Computersysteme sind wesentlich weiter verbreitet als dem Normalbürger bewusst ist. Während ca. 200 Mio PCs pro Jahr produziert werden, entstehen gleichzeitig ca. 2 Mrd. Geräte mit eingebetteten Rechner-Kernen. Während in vielen Einsatzbereichen vor Jahren noch isolierte Einzelsysteme vorherrschten, ist mittlerweile eine enge und mehrdimensional vermaschte Struktur vieler Teilsysteme die Regel. Die Anbindung an das Internet und die Unterstützung von Funktionen wie Fernsteuerung, Fernwartung und Fernmanagement sind mittlerweile eine Notwendigkeit. Die Sicherheit inhomogener Computer- und Netzstrukturen wird zwar von Fachleuten aus Industrie und Forschung seit langem als Problem angesehen, sie wird aber mangels verfügbarer einfacher Standardlösungen meist als erstes von der Anforderungsliste gestrichen.
Seit dem Bekanntwerden des Stuxnet-Virus setzt in der Branche ein Umdenken ein. Nach Ansicht der meisten Experten kann von einer drastischen Zunahme solcher Angriffe ausgegangen werden. Neben diesen bekannten Bedrohungen gibt es auch eine zunehmende Gefährdung durch systemimmanente Fehler. Durch die schiere Komplexität moderner Software und Hardware verbleibt ein zunehmendes Risiko von unerkannten Entwurfs- und Implementierungsfehlern.

Ziele:

Aufgrund dieser Bedrohungen zielt das Verbundprojekt zielt auf die Entwicklung resistenter, integrierter Sicherheitstechnologien, welche gleichzeitig Anomalie-Erkennung, integrierte Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen und eine Begrenzung des Schadenspotentials (z.B. durch Kompartmentisierung) beinhalten. Die schon lange diskutierten Schutzphilosophien wie „Operation under Attack“ und „Attack Countermeasurement“ die davon ausgehen, dass solche Angriffe nicht zu verhindern sind und sich ein System selbst schützen muss, werden zunehmend ein Muss. Integrierbare Vertrauens- und Sicherheitsfunktionen wie auch Mechanismen zur sicheren und vertrauenswürdigen Kommunikation, die soweit wie möglich Angriffe eindämmen, den Betrieb komplexer Systeme auch unter Angriffen ermöglichen und die Eindämmung der Reichweite bzw. die Begrenzung von Schäden realisieren sind das Ziel dieses Vorhabens.

Konsortium:

Seitens der Industrie wird das Forschungsprojekt durch die Infineon Technologies AG, Hirschmann Automation and Control GmbH, EADS und die Kontron GmbH unterstützt. Dabei beleuchten diese Partner unterschiedliche Ebenen von integrierten Sicherheitsbausteinen, über individuelle eingebettete Systeme bis hin zu Netzwerkkomponenten und komplett vermaschten industriellen Netzwerken. Auf diese Weise können flexible Methoden gefunden und entwickelt werden. Die akademischen Partner bieten durch den unterschiedlichen Blickwinkel eine perfekte Ergänzung für das Vorhaben. Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnik zählt zu den Experten auf dem Gebiet der IT-Sicherheit. Die Technische Universität München als auch die Technische Hochschule Deggendorf unterstützen die Industriepartner bei der Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen.


Kontakt:

C

CuCu-Bonden - Prof. Frammelsberger W.

Analysewerkzeuge für die Entwicklung von Kupfer-Kupfer-Bondprozessen

Forschungsschwerpunkt: Nanotechnologie und Neue Werkstoffebumi fobi

Projektlaufzeit: 30.09.2015

Projektleitung: Prof. Dr. Frammelsberger

beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr.- Ing Benstetter; Tobias Berthold, M. Eng.; Arbeitsgruppe und studentische Mitarbeiter

Fördergeber: BMBF Programm "IngenieurNachwuchs" (2011)

Partner:
NanoCraft Coating GmbH, Engen, Infineon Technologies AG, Regensburg; Universitat Autònoma de Barcelona (UAB), Barcelona, Spanien

Motivation:

Die Verbindungstechnik spielt eine Schlüsselrolle in der kontinuierlichen Strukturverkleinerung von integrierten Schaltungen. Das bisher größtenteils eingesetzte Gold-Draht-Bonden stößt insbesondere in wirtschaftlicher Hinsicht an seine Grenzen. Bond-Technologien auf Basis von Kupfer haben großes Potential für die Zukunft. Die Kupfer-Bond-Technologie ist jedoch noch nicht ausgereift. Es mangelt an Analysemethoden zur Untersuchung von Ausfallmechanismen und zur Qualitätssicherung. Die bisher angewendeten Analysemethoden stoßen insbesondere hinsichtlich ihrer Ortsauflösung bei abnehmenden Strukturgrößen an ihre Grenzen, da mögliche Fehler häufig sehr lokalen Ursprungs sind. Deshalb werden hochauflösende physikalische und/oder chemische Analysemethoden bzw. Kombinationen aus verschiedenen Methoden benötigt, um die Technologie gezielt weiterzuentwickeln.

Ziele:

Ziel des geplanten Vorhabens ist es, für den Entwicklungsprozess von Kupfer-Bond-Verbindungen ein schlagkräftiges Kombinationspaket aus verschiedenen Raster-Sonden-Analyseverfahren zu entwickeln Dies beinhaltet auch Oberflächenmodifikationen der Raster-Sonden - basierend auf selbstorganisierenden molekularen Schichtsystemen (engl. Self Assembled Monolayer, SAM). Nach Abschluss des Projekts soll das entwickelte Analysepaket einschließlich der geschaffenen Softwarelösungen als Add-on Option zu bestehenden Raster-Sonden-Modulen kommerziell vertrieben werden.

Kontakt:

D

DefGO - Prof. Dr.-Ing. Rascher R.

Deflektometrie für geschliffene Oberflächen
mittels Benetzung der Oberflächen

Projektlaufzeit: 01.01.2017 - 31.11.2017

Projektleitung: Prof. Dr. Rolf Rascher

beteiligte Wissenschaftler: Matthias Mühlbauer

Fördergeber: Bayerische Forschungsstifung (BFS)

Projektträger: Bayerische Forschungsstifung (BFS)

Partner: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG

Motivation: Die Deflektometrie  bietet im Vergleich zu tastenden Verfahren einen Vorteil in der Messgeschwindigkeit und kann zudem das Messobjekt vollflächig erfassen. Diese beiden Vorteile sind für die Messung von geschliffenen Bauteilen ebenfalls wichtige Parameter.

Ziele: Das Vorhaben wird die Deflektometrie an die Bedürfnisse der Präzisionsoptik anpassen und speziell die Messung der geschliffenen Bauteile ermöglichen.

Kontakt:

 

 

DKAM - Prof. Rascher R.

Diamantbohrer für Mikrobohrungen in Advance Materials

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0 bumi wien

Projektlaufzeit: 03.2014-02.2017

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Rascher

beteiligte Wissenschaftler: Christian Vogt, Martin Rohrbacher, Schäfer Patrick

Fördergeber: BUND; BMWI

Partner: Schott Diamantwerkzeuge GmbH

Motivation:

Durch den Einsatz von sprödharten Materialen in Industrie- und Messanwendungen müssen kleinste Bohrungen für Sensoren geschaffen werden. Die Prozesssicherheit dabei ist zu niedrig und soll durch  angepasste Werkzeuge sicherer gestaltet werden.

Ziele:

Durch ein geändertes Werzeugdesign soll die Kühlleistung an der Wekrzeugkrone (hier führt die Überhitzung zur Zerstörung des Werzkeugs) verbessert werden. Dadurch wird die Prozesssicherheit gesteigert.

Kontakt:

DoSuRe - Prof. Dr.-Ing. Rascher R.

Untersuchung, Tests und Auswerteverfahren zur direkten Inline-Oberflächenformmessung an großen optischen planen und sphärischen Substraten

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0

Projektlaufzeit: 01. Juli 2015 bis 30. Juni 2017

Projektleitung: Dr. Engelbert Hofbauer

beteiligte Wissenschaftler: Felix Friedke

Fördergeber: Aif - ZIM

Partner: Stock Konstruktion GmbH

Kontakt:

F

FOSorg - Prof. Aust M.

Funktionelle Oberflächen durch Selbstorganisation

Forschungsschwerpunkt: Bionik & Nanotechnologie und Neue Werkstoffebsfwivt

Projektlaufzeit: 01.09.2013 - 31.10.2016

Projektleitung: Prof. Dr. rer. nat. Aust

beteiligte Wissenschaftler: Dipl.-Biol. Wanieck; Arbeitsgruppe Bionik

Fördergeber: LAND

Partner: Parat GmbH & Co.KG

Motivation:

Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind der Umwelt ausgesetzt. Daher kann die Oberfläche verschmutzen. Wünschenswert für die Erhaltung einer guten Optik ist die Fähigkeit der Oberfläche, Schmutz kaum anzunehmen oder dass diese ver-schmutzte Oberfläche leicht zu reinigen ist (easy to clean, kurz: ETC). Es gibt verschiedene Ansätze, mit denen dieser Effekt erzielt werden kann. Häufig handelt es sich dabei um einen zusätzlichen Prozessschritt. An diesem Punkt soll das vorliegende Projekt ansetzen, indem es auf eine zusätzliche Lackierung verzichtet. Der Oberflächeneffekt soll durch Migration ausgewählter Additive an die Oberfläche erfolgen. Das Projekt befasst sich somit mit der Erforschung und Entwicklung funktionalisierter Oberflächen und maßgeschneiderter Polymermischungen.

Ziele:

Ziel dieses Projektes ist die Erforschung des Migrationsverhaltens von Additiven in Polymeren, um kostengünstig und ressourcenschonend Oberflächen zu funktionalisieren. Schwerpunkt des Forschungsprojektes ist das Erreichen von Easy-to-clean-Eigenschaften durch einen Selbstorganisationseffekt an der Oberfläche. 

Kontakt:

G

gepunova - Prof. Dr. -Ing. Wünsche C.

Bearbeitung unrunder Spiegel mit unterschiedlicher Materialstärke

Forschungsschwerpunkt:

Projektlaufzeit: 10.2015 - 08.2016

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Wünsche

beteiligte Wissenschaftler: Sebastian Draxinger

Fördergeber: Bfs bayerische forschungsstiftung

Projektträger: Bfs

Partner: sill optics

Motivation:

Bei der Bearbeitung unrunder Präzisionsspiegel mit unterschiedlicher Materialstärke am Rand entsteht leicht ein Astigmatismus.

Ziele:

Es wird ein Bearbeitungsablauf entwickelt, der die unterschiedlichen Materialstärken und damit die örtlich variierende Steifigkeit des Substrates berücksichtigt und in der Lage ist, die Form zu korrigieren

Kontakt:

 

GlaGOB - Prof. Förg R.

Glaswafer aus GOBs

Forschungsschwerpunkt:

Projektlaufzeit: 01.01.2016 – 31.12.2016

Projektleitung: Prof. Raimund Förg

beteiligte Wissenschaftler: B. Eng. Maximilian Hasenberger, Dr. Nicole Braml, Dipl. Phys. Stefan Menzel

Fördergeber: Land Bayern

Projektträger: Bayerische Forschungsstiftung BFS

Partner: Ullrich GmbH

Motivation:

Glaswafer werden gegenwärtig mit zeit- und arbeitsintensivem Aufwand produziert. Es soll ein alternatives und effektiveres Herstellungsverfahren entwickelt werden.

Ziele:

Das Ziel ist Glaswafer in hoher Reinheit aus sogenannten Gobs mittels Präzisionsblankpressprozesses herzustellen. Dies soll an Glaswafern mit einem Durchmesser von 100mm nachgewiesen werden unter Einhaltung der marktüblichen Spezifikation bzgl. deren Ebenheit, Rauheit, Geometrie, Inhaltsstoffe und Ausdehnungskoeffizient.

Kontakt:

TAZ Spiegelau

Dr. Ludwig & Johanna Stockbauer Platz 1

94518 Spiegelau

Prof. Raimund Förg

Stefan Menzel  

 

Bildmaterial:

Grenzüberschreitendes Ausbildungszentrum für erneuerbare Energien - Prof. Dorner W.

Forschungsschwerpunkt: Energie & Nachhaltigkeit

Projektleitung: Prof. Dr. Dorner

Fördergeber: EU (INTERREG)

Ziele: 

Die Entwicklung des tschechisch-bayerischen Grenzraums ist von der Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit unter Anwendung moderner, umweltfreundlicher Technologien abhängig. 

Das Projekt beschäftigt sich mit dem Know-how-Transfer zwischen den tschechischen und bayerischen Fachleuten, Schulen u. d. Fachöffentlichkeit, konkret mit der Einführung (Einbindung der Akteure) und Nutzung erneuerbarer Rohstoffe, dem sparsamen Umgang mit Energieressourcen und der Nutzung alternativer Energiequellen.
Das Projekt ist auch auf die Erziehung zum ökologischen Bewusstsein und Verhalten ausgerichtet und reagiert indirekt auf die EU-Gebäuderichtlinie, gemäß der ab 2021 nur Fast-Null-Energie-Neubauten zu bauen sind, sowie auf d.EU-Strategie 2020.

Kontakt:

H

HiS_Switch - Prof. Dr.-Ing. Grzemba A.

High Safety and Security for Onboard Switches

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0bumi wien

Projektlaufzeit: 01.12.2014 – 30.11.2016 (2 Jahre)

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzembazim

beteiligte Wissenschaftler: Laurin Dörr, Stefan Kunze

Fördergeber: BMWi

Partner: b-plus GmbH, Technische Hochschule Deggendorf

Motivation:

Heutige Automobile weisen eine hohe Anzahl an miteinander über Bussysteme vernetzten Steuergeräten, Sensoren und Aktoren auf. Diese Bussysteme sind in viele Teilnetze strukturiert, welche miteinander mehrschichtig gekoppelt sind. Aktuell ist bei Neumodellplanungen und in der Standardisierung ein starker Trend in Richtung der durchgehenden Verwendung eines für den Automotive-Bereich adaptierten Ethernets auf Basis einer „switched network“ Architektur zu verzeichnen. Diese innovative Anordnung wird mittelfristig konventionelle Busse wie z.B. CAN und MOST ablösen und sich außerdem einfach an externe Kommunikationspartner (zentrale Datenbanken, andere Fahrzeuge, Diagnoserechner etc.) anbinden lassen. Infrastrukturelle Basismodule für derartige rein auf Ethernet basierende Bord-Vernetzungen werden dabei sogenannte „Switches“ sein, wie sie grundsätzlich auch in der allgemeinen IT bekannt sind. Diese müssen jedoch für den Einsatz beim Automotive Ethernet erheblich mehr zusätzliche spezifische Funktionalitäten erfüllen. Eine der wesentlichen Anforderungen an zukünftige Automotive Switches ist dabei die Implementierung eines durchgehenden Sicherheitskonzeptes mit der Absicht den Missbrauchsschutz (Security) und einen zuverlässigen sowie fehlertoleranten Betrieb (Safety) zu gewährleisten.

Ziele:

Im Projekt wollen die beiden Projektpartner erstmals einen für derartige Ethernet-Bordnetze geeigneten Switch, der speziell auf hohe Verfügbarkeit und hohe Sicherheit ausgerichtet ist (High Safety and Security for Onboard Switches – HiS_Switch), funktionell konzipieren und prototypisch erstellen. Ein derartiger HiS_Switch verfügt über eine gewisse Anzahl an Automotiven Ethernet Ports, die über Verbindungen mit anderen HiS_Switch -Komponenten bzw. Endgeräten (Sensoren, Aktoren, Steuergeräte etc.) hergestellt werden können. Jeder HiS_Switch besitzt intern einen "sicheren" Bereich, über den eine abgesicherte Kommunikation sowie zugelassene Applikationen (wie z.B. Kfz-bezogene Steuer-/Regelungs- und Onboard-Diagnosefunktionen) ablaufen können. Kommunikationsvorgänge bzw. Applikationen, die nicht zusätzlich abgesichert werden müssen, laufen in einem "Standard"-Bereich des HiS_Switches.


Kontakt:

I

IFasO - Prof. Rascher R. / Küpper L.

Integrierte Fertigung aspärischer Oberflächen

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0land

Projektlaufzeit: 01.03.2010 - 31-12.2015

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Rascher; Lutz Küpper

beteiligte Wissenschaftler: Lutz Küpper, Karlheinz Penzkofer, Dieter Rohr, Majid Salimi

Fördergeber: LAND

Motivation: 

Die Fertigung großer Spiegel ist in weiten Bereichen nicht prozessicher, deterministisch und wirtschaftlich.Mit dem Ansatz die zu bearbeitenden Flächen in einer Aufspannung zu fertiguen und zu messen sollen höhere Genauigkeiten und stabile Durchlaufzeiten erzielt werden.

Ziele:

Entwicklung eines Bearbeitungszentrums für große Durchmesser (bis 2m). Prozessentwicklung für die Bearbeitung und die Vermessung von Spiegelflächen sowie die nötige Prozessentwicklung dazu.


Kontakt:

iLEM - Prof. Dorner W.

Entwicklung eines Frameworks für Ladestationen

Forschungsschwerpunkt: Energie & Nachhaltigkeitland

Projektlaufzeit: bitte eintragen

Projektleitung: Prof. Dr. Dorner

beteiligte Wissenschaftler: Daniel Wellisch, Alexander Faschingbauer, Rainer Pöschl, Stephan Kunze

Fördergeber: LAND

Partner: evopro systems engineering AG, i-NOVATiON GmbH, iNTENCE automotive electronics GmbH, initPRO GmbH, TH Deggendorf, OTH Regensburg

Motivation: 

 

Von dem Projekt „Framework für Ladestationen“ im Rahmen des „Netzwerks für intelligente Ladetechnik“ (iLEM) profitieren sowohl die Nutzer, die Ladesäulenhersteller als auch der Betreiber. Für den Nutzer wird eine einheitliche grafische Benutzeroberfläche geschaffen, die zum einen eine Darstellung auf mobilen Geräten ermöglicht und zum anderen Informationen zum Ladeverlauf gibt. Wenn Ladesäulenhersteller das neu entwickelte Framework nutzen, kann dadurch die technische Entwicklung von Ladesäulen erheblich vereinfacht und beschleunigt werden. Durch die geplante Integration eines Service- und Reparaturmanagements profitiert der Ladesäulenbetreiber, da er beispielsweise Fehlermeldungen bekommt und umgehend Servicetechniker informieren kann. Die rund 110 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in der Region sind erst der Anfang für ein breites Netz der Elektromobilität. Jede dieser Ladestationen ist derzeit noch mit unterschiedlicher Technik ausgestattet. Auch die grafischen Benutzeroberflächen weichen sehr voneinander ab. 

 

Ziele:

 

Ein Konsortium bestehend aus den Firmen evopro systems engineering AG, i-NOVATiON GmbH, iNTENCE automotive electronics GmbH, initPRO GmbH und den Hochschulen Regensburg und Deggendorf entwickelt gemeinsam ein Framework für Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

Ziel ist eine einheitliche und intuitive Benutzerschnittstelle, eine einfachere und schnellere Software(SW)-Entwicklung für die Hersteller von Ladestationen und eine verbesserte Steuerung und Vernetzung von Ladesystemen.

 

Kontakt:

Innovative Projektlösungen mit grenzüberschreitenden Teams - Prof. Firsching P. / Dostal V.

Innovative Projektlösungen mit grenzüberschreitenden Teams

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0

Projektlaufzeit: 1.4.2012 – 30.6.2013

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Firsching

beteiligte Wissenschaftler: Dipl.Ing.Dostal

Fördergeber: EU; INTERREG

Partner: Westböhmische Universität Pilsen, CZ

Motivation:

Ein Problem ist es, innovative Konzepte zusammen in einem Team der HS Deggendorf und der Uni Pilsen durchzuführen. Studierende in Bayern und Böhmen werden gemeinsam an innovativen Produkten arbeiten, wie z. B. an Fahrzeugmodulen für ältere und behinderte Menschen. Der Austausch und die Bearbeitung der technischen Daten erfordert ein flexibles Werkzeug, das über dem auch den Entwicklungsprozess optimal unterstützt. Eine Möglichkeit dies zu erreichen ist die dreidimensionale Darstellung von Konstruktionsdaten. Somit erleichtert man Maschinenbauern, Gesundheit Studenten und auch Designern einen einfachen technischen Datenzugang, unterstützt den Wissensaustausch und optimiert so Lernerfolge.

Ziele:

Im Rahmen des Projektes wird ein virtueller 3D - Raum mit mehreren 3D Modulen einge-richtet. Ein Hochschulingenieur und Studenten werden auf diesem neuen CAD-Programm geschult, damit Studenten neue innovative Projekte präsentieren können. Alle grenzüber-greifenden Projekte werden virtuell mit dieser neuen Technik präsentiert. Dieser Raum wird auch von andere Fakultäten für ihre Projekte benutzen werden können. Alle Projekte werden umweltfreundlich und auf Mobilität im Raum des Bayernwald und Böhmerwald orientiert sein. Entwickelt werden nach Bedürfnissen der Behinderten und älteren Menschen passende Module für ein Beförderungsmobil nach neuesten, innovativen und wissenschaftlichen Kenntnissen. Nach Erhebung des konkreten Bedarfs werden mehrere Konzepte von Studenten erarbeitet, nach Auswahl wird das Beste virtuell präsentiert. Je nach technischen Möglichkei-ten werden von Studenten und Ingenieuren beider Hochschulen eifache Module für Präsentationen gefertigt. Die Demonstrators werden für Projektwerbung genutzt.

Kontakt:

INTERRAPID - Prof. Bogner W.

Verbindungstechnologien zur Integration von HF Bauteilen in Leiterplatten

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0

Projektlaufzeit: 01.03.2013 bis 31.08.2015

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Bogner

beteiligte Wissenschaftler: Johannes Jakob, M.Eng.; Franz Röhrl, M.Sc.

Fördergeber: Bayerische Forschungsstiftung

Partner:
Rohde&Schwarz GmbH&Co. KG, Werk Teisnach; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Hochfrequenzetchnik; Technische Hochschule Deggendorf

Motivation:

Im Rahmen des Projekts sollen die Herstellung und die Aufbau- und Verbindungstechnik von Hochfrequenz-Submounts mit Signalübertragung im Mikrowellenbereich erforscht werden.

Ziele:

Projektziel ist die Entwicklung von PCB-basierten Submounts und der zugehörigen impedanzangepassten Präzisionsverbindungstechnik zwischen Chip, Submount und Multilayer, die eine störungsarme Übertragung von digitalen und analogen Signalen bei Frequenzen bis in den Mikrowellenbereich ermöglicht. Sehr hohe Verlustleistungsdichten verlangen eine Neuentwicklung und Optimierung der mechanischen Konstruktionen hinsichtlich Wärmeabfuhr und thermomechanischer Anpassung.

Kontakt:

 

IntLaTech (Smart Charging Community) - Prof. Dorner W.

Echtzeitfähiger Energiemanager mit System zur Ausfallsicherheit für den autarken Betrieb

Forschungsschwerpunkt: Energie & Nachhaltigkeit

Projektlaufzeit: 01.10.2013 – 01.10.2016

Projektleitung: Prof. Dr. Dorner

beteiligte Wissenschaftler: Alexander Faschingbauer, Rainer Pöschl, Markus Eider

Fördergeber: BUND; BMWi

Partner:
Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co. KG, Schindler & Schill GmbH, Optimus Meine Energie GmbH, iNTENCE automotive electronics GmbH, TH Deggendorf, OTH Regensburg, Continental Automotive GmbH, REWAG AG & Co. KG

Motivation:

Die ungesteuerte Integration der Elektromobilität ins Stromnetz führt zu größeren Lastspitzen und damit auch zu höheren Spannungsabfällen. Dies führt zu zusätzlichen Anforderungen bei der Auslegung und Belastung von Netzbetriebsmitteln sowie der Spannungshaltung in den Ortsnetzen. Zudem erfordert der zunehmende Ausbau erneuerbarer Energien, mit dezentralen Erzeugern, ein intelligentes Lastmanagement der Stromnetze. In Zukunft wird eine aktive Regelung der Verteilnetze und darin befindlicher lokaler Erzeugungs- und Speicheranlagen erforderlich sein.

Ziele:

Im Projekt IntLaTech entsteht ein lernfähiges Energiemanagementsystem für Ortsnetze, das den Netzausbaubedarf verringert. Das Energiemanagement basiert auf zu entwickelnden Komponenten, die zu einem innovativen System vereint werden. Aus Energiemanagern (EM) in den Haushalten, modularen Speicheranlagen, EM für Ortsnetzstationen, steuerbaren Verbrauchern/Erzeugern und IKT-Systemen wird mittels Implementierung neuartiger Regelstrategien ein System, das den Netzausbau reduziert und zur Netzstabilisierung beiträgt, entwickelt.
In den Haushalten kann der EM ausgewählte Geräte und das Lademanagement von Elektrofahrzeugen steuern. Er stellt aktuelle Preisinformationen bereit, um als Anreizsystem für manuell zu steuernde Geräte zu dienen. Bei den Speicher- und Erzeugungsanlagen übernimmt der EM das Management. Der Energiemanager auf Ortsnetzebene erfasst und verarbeitet Informationen zum Zustand des Ortsnetzes und des übergeordneten Netzes sowie Preisinformationen seitens der Energiehändler. Über ein Telematiksystem werden Elektrofahrzeuge und deren Ladezustand ins System eingebunden. Das Energiemanagementsystem bildet das Bindeglied zwischen Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Energieversorgung.
Ziel der Entwicklung ist ein Energiemanagementsystem für Ortsnetze bestehend aus Modulen, die in den Haushalten und der Ortsnetzstation installiert werden. Die Module überwachen und verwalten die erzeugte und verbrauchte Leistung. Die einzelnen Energiemanager-Module werden zu einem Energiemanagementsystem vernetzt. Dadurch entsteht eine Zentralinstanz im Ortsnetz, auf die von verschiedenen Seiten Einfluss genommen werden kann.

Kontakt:

 

M

MicroUAV - Prof. Grzemba A.

 

Entwicklung eines MicroUAV tauglichen modularen sensorfusionierten Multichannel Messsystems zur Biodoversitätserfassung

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0bumi wien

Projektlaufzeit: 01.07.2014 bis 30.06.2016

Projektleitung: Prof. Dr.- Ing. Andreas Grzembazim

beteiligte Wissenschaftler: B. Eng. Simon Graf, Dr. Patrick Reidelstürz, Dipl.-Ing. (FH) Rainer Pöschl

Fördergeber: BUND; BMWi

Partner: Optris GmbH, Ferdinand – Buisson – Str. 14, 13127 Berlin

Motivation: 

Im Kontext der Biodiversitätserfassung besteht ein Mangel an Fernerkundungssensorik im elektromagnetischen Wellenlängenbereich des Kurzwelleninfrarotes. Es ist zu erwarten, dass diese Information zur Detektion des Wasserversorgungshaushaltes von Vegetation verwendet werden kann. 

Weil eine solche Sensorik spontan und kurzfristig einsetzbar sein soll, ist sie bezüglich Größe und Gewicht für den Einsatz in kleinen unbemannten Luftfahrtsysteme (UAS) auszulegen (Micro UAV).
Um einen flexiblen und effektiven Einsatz zu gewährleisten, ist sie als modulares Payloadmodul zu konfigurieren, bei dem mehrere spotmessender Kurzwellen IR Kanäle und mehrere bildgebende VIS und NIR Kanäle (Multispektralsensorik) miteinander kombiniert werden können.
Modularität und freie Konfigurierbarkeit des Systems ermöglichen effektive Einsatzmöglichkeiten insbesondere auch für leichte unbemannte Luftfahrtsysteme.
Die Integration des Kurzwelleninfrarotbereiches ermöglicht die Biodiversitätserfassung des Feuchtezustandes von Vegetation wie sie zum Beispiel in Bereichen der Präzisionslandwirtschaft, beim Monitoring von Aue- und Überflutungsbereichen, bei der Erkennung von Pilzerkrankungsdispositionen und zur Wahl von Anbauarten bzw. Anbausorten in Land- und Forstwirtschaft relevant sein können.

Ziele:

  • die Verfügbarkeit von Messwerten im Kurzwelleninfrarot für leichte unbemannte Luftfahrtsysteme unter 5 kg
  • die Kombination von bildgebender Multispektralsensorik in den Wellenlängenbereichen von VIS und NIR mit (spotmessender) Sensorik im Kurzwelleninfrarot
  • die modulare Erweiterung eines solchen Sensors zur Erfassung des Thermalbereiches
  • die beliebige Zusammenstellung der Messmodule in Abhängigkeit von der Anwendung zur Gewichtsoptimierung
  • die Zusammenführung aller Messdaten in ein einziges zueinander richtungskalibriertes Multilayerbild

 

Kontakt:

Mikro- und Nanoanalytik - Prof. Benstetter G. / Prof. Geigenfeind R. / Prof. Aust M.

Forschungsschwerpunkt: Nanotechnologie und Neue Werkstoffe

Projektlaufzeit: 01.04.2010 – 31.12.2013

Projektleitung: Prof. Dr.- Ing. Benstetter

beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr.-Ing. Benstetter, Prof. Dr. rer. nat. Geigenfeind, Prof. Dr. rer. nat. Aust, Prof. Dr. Frammelsberger, M. Eng. Hofer

Fördergeber: LAND

Partner: Infineon, Osram

Motivation:

Bereitstellung verbesserter Analytikverfahren für die Mikro- und Nanotechnologie.

Ziele:

Das Themengebiet ist die Entwicklung und Optimierung hochauflösender Raster-Sonden-Verfahren zur Bestimmung physikalischer und elektrischer
Eigenschaften von mikroelektronischen Schaltungen, optoelektronischen Strukturen, Halbleitergrundmaterialien, technischen Gläsern sowie von
modifizierten Polymerstrukturen.

Kontakt:

N

Nachhaltige Lebensmittelproduktion und Verteilung - Prof. Ahrens D.

Food Waste Reduction – intelligentes Prognose- und Dispositionssystem (iPDS)

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0

Projektlaufzeit: 1.3.2013-31.12.2015

Projektleitung: Prof. Dr. Diane Ahrens

beteiligte Wissenschaftler:

Fördergeber: LAND

Partner: KErn- Kompetenzzentrum für Ernährung, NORMA

Motivation:

In Bayern werden durchschnittlich 65kg genussfähige Lebensmittel je Kopf und Jahr weggeworfen, in der EU jährlich 90 Millionen Tonnen. Gleichzeitig stirbt alle 10 Sekunden ein Kind an Hunger, täglich 18.000. Ethisch ist dies nicht hinnehmbar. Auch wenn der Handel mit nur 5% den kleinsten Anteil an der Lebensmittelverschwendung hat, steht er doch im Mittelpunkt der Konsumentenwahrnehmung und hat entsprechend Vorbildfunktion. Der Handel in Deutschland verfügt über eine sehr effiziente Versorgungslogistik, die meist eine tägliche Belieferung der Filialen mit verderblichen Waren vorsieht. Die Bestimmung der Bestellmenge wird meist dem Filialpersonal überlassen und dessen Erfahrung vertraut. Nicht immer wird die Kundennachfrage jedoch richtig eingeschätzt, oft dem Kundenwunsch nach Verfügbarkeit auch kurz vor Ladenschluss nachgegeben. Im Rahmen dieses Projektes soll analysiert werden, wir stark sich durch innovative Prognosen und Dispostion die Lebensmittelverluste reduzieren lassen. Die Attraktivität des Einsatzes eines solchen Systems, über das auch Stock-outs, also Fehlmengen vermieden werden können, soll getestet werden.

Ziele:

Entwicklung eines Prototyps für ein teilautomatisiertes Prognose- und Dispositionssystems zur Optimierung der Lebensmittelverschwendung.

Kontakt:

nano CGH-T - Prof. Rascher R.

Genauigkeitssteigerung bei der Messung aspärischer Oberflächen mit CGH’s 

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0bumi wien

Projektlaufzeit: 03.2014-02.2017

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Rascher

beteiligte Wissenschaftler: Liebl Johannes, Horst Linthe

Fördergeber: BUND; BMWI

Partner: Dioptic GmbH

Motivation: 

Die Vermessung von nicht sphärischen optischen Flächen ist aufwändiig und fehlerbaftet. Das Projekt verfolgt die Steigerung der Genauigkeit bei der Vermessung von Asphären mit CGH's.

Ziele:

Erarbeitung einer Kalibriermethode um die Genauigkeit beim Messen mit CGH´s zu steigern.

Kontakt:

 

 

 

Nektar

Netzgestützter Wissenstransfer für das Usability Engineering in der Softwareentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen (Nektar)

Zielsetzung

vhb-logo

Gebrauchstauglichkeit oder auch Usability bedeutet, dass ein Produkt einen hohen Nutzwert hat und für den Benutzer  einfach  und zufriedenstellend zu bedienen ist. Dabei sollte eine Softwareentwicklungsfirma die Usability nicht erst beim fertiggestellten Produkt untersuchen, sondern den gesamten Prozess der Softwareentwicklung auf eine nutzerzentrierte Gestaltung umstellen. Während größere Unternehmen das Thema Usability eher berücksichtigen, fällt kleineren Unternehmen (KMU) in der Softwareentwicklung die Berücksichtigung des Faktors Usability schwerer. Dennoch ist auch für KMU der Aspekt gebrauchsfreundlicher Produkte immer stärker ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, mit dem sie sich von Konkurrenzunternehmen abgrenzen könnten

Das Usability Team der TH Deggendorf stellte sich im Projekt NEKTAR diesem Problemfeld und entwickelte für KMU digitale Wissensmodule zur Thematik Usability. Das Projekt startete im Oktober 2012 und hatte eine Laufzeit von zwei Jahren. NEKTAR wurde vom Europäischen Sozialfonds in der Förderlinie „Netzgestützter Wissenstransfer von Hochschulen in Unternehmen“ kofinanziert, Projektträger ist die Virtuelle Hochschule Bayern. Neben der Fakultät Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik und dem Weiterbildungszentrum der TH Deggendorf waren sechs Praxispartner – KMU aus der Region – sowie der Netzwerkpartner EF.EU e.V. aktiv am Projekt beteiligt.

Vorgehensweise

In der ersten Projektphase wurde mittels des Reifegradmodells von Woywode et al. (2012) der Ist-Stand der Praxispartner bzgl. Usability- und Management-Praktiken erhoben. Darauf folgend wurden die NEKTAR Wissensmodule auf Basis der Ergebnisse der Ist-Analyse konzipiert und entwickelt. So wurden ein Modul zur Erklärung der Thematik Usability und Usability Engineering sowie drei Module zur Anwendung von Methoden in den unterschiedlichen Softwareentwicklungsphasen entwickelt. Weiterhin folgten Wissensmodule zu Vertiefungsaspekten wie beispielsweise dem Einsatz von Usability-Software, den rechtlichen Grundlagen oder  der Thematik des Usability Engineerings im Unternehmen. So entstanden insgesamt neun multimediale Wissensmodule, in denen jeweils die Inhalte erklärt und an unternehmensnahen Praxisbeispielen erläutert werden. Um die Anwendbarkeit der vermittelten Inhalte sicher zu stellen, sind Anleitungen zur praktischen Umsetzung enthalten. Dies sind schrittweise Beschreibungen zur Anwendung der einzelnen Methoden. Auf Basis der Wissensmodule setzten die Praxispartner unter Begleitung durch das Projektteam der TH Deggendorf ausgewählte Methoden in Projekten innerhalb ihrer Unternehmen ein. Die gewonnenen Erfahrungen flossen in die Weiterentwicklung der Module ein. Damit wird ein hoher Praxisbezug der Module gewährleistet.

Laufzeit und Förderung

esf-logo

Kofinanzierung durch Mittel Europäischer Sozialfond: 5. ESF-Förderrunde “Netzgestützter Wissenstransfer von Hochschulen in Unternehmen"

 

Laufzeit: 1. Oktober 2012 – 30. November 2014

O

OIS-AF - Prof. Firsching P.

Weiterentwicklung bildstabilisierender und fokussierender optischer Systeme zum Einsatz in Smartphones auf Basis der FGL-Technologie

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0bsfwmet

Projektlaufzeit: 01.06.2013 – 31.05.2015

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Firsching

beteiligte Wissenschaftler: Michael Ungelehrt (MS) bis 31.12.2014, Johannes Vogl (MS) ab 01.01.2015, Martin Bücherl (B.Eng.)

Fördergeber: LAND Bayern

Partner: Actuator Solutions GmbH - Gunzenhausen

Motivation: 

Die immer höher werdenden Anforderungen an die Bildqualität von Handykameras erfordern neue Methoden der Verbesserung der Optik und der Signalverarbeitung. Speziell für Funktionen wie Autofocus und Bildstabilisierung werden Mikroaktoren benötigt, welche in dem extrem beschränkten Bauraum die entsprechenden Stellfunktionen ausführen können. Hierzu bieten sich Aktoren auf Basis metallischer Formgedächtnis-Legierungen (FGL) an.

Ziele: 

Gesamtziel des Projekts ist die Miniaturisierung der OIS- und AF-Funktion unter Massenproduktionsbedingungen auf Basis der FGL-Technologie. Prototypisch hergestellte Funktionsmuster von OIS-AF-Systemen werden so weiter entwickeln, dass diese auch unter den Bedingungen einer Massenproduktion die geforderten Funktionsmerkmale erreichen. Dies betrifft die Herstellprozesse speziell der Mikrokomponenten aus Kunststoff, die Aufbau- und Verbindungstechnik der Aktuatoren und die elektronische Ansteuerung der Aktuatoren.

Kontakt:

OPUS - Prof. Rascher R.

Intelligente Schleifprozesse für Saphir Wafer 

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0bumi wien

Projektlaufzeit: 01. März 2015 bis 31. August 2017

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Rascher

beteiligte Wissenschaftler: Christian Vogt, Martin Rohrbacher, Schäfer Patrick

Fördergeber: BUND; BMWI

Motivation: 

Bei der hochgenauen Schleifbearbeitung bestimmen die Eigenschaften des Werkzeuges Form, Rauheit und Schädigungstiefe sowie die Produktivität. Eine gute Beschreibung der Werkzeugeigenschaften erhöht die Wirtschaftlichkeit von Prozessplanung und Prozess selbst.

Ziele:

Durch das Projekt sollten Erkenntisse über die Charakterisierung und die Abtragseingenschaften der Schleifwerkzeuge gewonnen werden. Das Projektziel ist damit die Entwicklung neuer, angepasster Schleifwerkzeuge auf Basis der Abhängikeiten von Werkzeugeingenschaften und Abtragsmechansimen.

Kontakt:

 

 

P

PoliMQ - Prof. Dr.-Ing. Rascher R.

Präzises Polieren Montierter Quarzglasbauteile

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0

Projektlaufzeit: 01. September 2015 bis 31. Mai 2016

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Wünsche

beteiligte Wissenschaftler: Schäfer Patrick

Fördergeber: BFS

Partner: Vogelsberger Quarzglastechnik

Motivation:

Die Motivation des Vorhabens liegt in der schwierigen Polierbearbeitung auf berandeten Oberflächen aus
Quarzglas mit hervorstehenden Kanten, insbesondere wenn hohe Anforderungen an Sauberkeit und
Maßhaltigkeit wirtschaftlich einzuhalten sind. Darüber hinaus stellt das Material Quarzglas aufgrund der Härte
und chemischen Beständigkeit besondere Anforderungen an die Bearbeitungstechnik beim Polieren. Eine
manuelle Politur, wie sie im vorliegenden Fall heute eingesetzt wird, ist technologisch zu ungenau und
wirtschaftlich zu aufwändig. Industriell verfügbare Prozesse gibt es für die Lösung dieser Problematik nicht.

Ziele:

Durch das Projekt soll ein wirtschaftliches Polierverfahren für große Flächen aus Quarzglas für den industriellen Einsatz entwickelt werden.

Kontakt:

R

RFID-Sensor - Prof. Dr.-Ing. Kupris G.

Entwicklung eines drahtlosen und batterielosen Funk-Sensorsystems zur Messung der physikalischen Eigenschaften von Bau- und Dämmstoffen an Gebäuden

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0

Projektlaufzeit: 01.10.2012 bis 31.03.2016

Projektleitung: Prof. Dr.- Ing. Gerald Kupris

beteiligte Wissenschaftler: M.Sc. Christian Merz

Fördergeber: BUND, BMBF

Partner: IL metronic Sensortechnik GmbH, TU Ilmenau, TH Deggendorf

Motivation: 

Durch den Einsatz von Funk-Technologien ist es möglich, kleine Sensoren direkt in das Baumaterial (Betonwand, Estrichfußboden) bzw. direkt in das Gebäude einzubauen und die Materialeigenschaften direkt im Inneren des Baustoffes zu erfassen. Wenn diese Sensoren mittels einer kleinen Batterie mit Energie versorgt werden, dann beträgt die Lebensdauer nur einige Wochen bis Monate.

Ziele:

Das Ziel des Projektes besteht darin, ein drahtloses und batterieloses Funk-Sensorsystem zu entwickeln, welches die bauphysikalischen Eigenschaften (insbesondere Feuchtigkeit) im Inneren von existierenden Konstruktionen (Wänden, Fußböden, Dämmungen) während der Bauphase und auch danach messen kann. Der Sensor soll seine Energie nicht aus einer Batterie beziehen, sondern von außen mit Energie versorgt werden, z.B. mittels elektromagnetischer Strahlung. Damit lassen sich die Sensoren auch noch nach Jahren auslesen und die Lebensdauer des Sensorsystems entspricht der Lebensdauer des Gebäudes.
Im Gegensatz zu herkömmlichen RFID-Systemen soll die Entwicklung unter Einsatz von Standard-Sensoren und handelsüblichen Mikroconreollern erfolgen.

Kontakt:

S

Schichtanalytik - Prof. Benstetter G.

Im Rahmen des Projektverbunds „Umweltverträgliche Anwendungen der Nanotechnologie" UMWELTnanoTECH - www.umwelt-nanotech.de/de/

Forschungsschwerpunkt: Nanotechnologie und Neue Werkstoffe

Projektlaufzeit: 31.12.2016

Projektleitung: Prof. Dr.- Ing. Benstetter

beteiligte Wissenschaftler: Arbeitsgruppe Mikro- und Nanoanalytik

Fördergeber: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz StMUV (2013)

Partner: Walter Schottky Institut TU München, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Motivation:

Thermogeneratoren sind zur Energiekonvertierung geeignet, da z.B. die Restwärme von Verbrennungsmotoren in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Geeignete Materialsysteme für Thermogeneratoren sollten bei hoher elektrischer Leitfähigkeit eine möglichst niedrige thermische Leitfähigkeit aufweisen. Durch Nanostrukturierung besteht die Möglichkeit, dass sich elektrische und thermische Eigenschaften teilweise unabhängig voneinander modifizieren lassen. Für eine systematische Optimierung von Thermogeneratoren ist insbesondere die genaue Kenntnis der thermischen und elektrischen Leitfähigkeit von dünnen und nanostrukturierten Schichten ausschlaggebend.

Ziele:

Ziel des geplanten Vorhabens ist es, ein Kombinationspaket aus Analyseverfahren, die weitgehend auf Methoden der Raster-Sonden-Mikroskopie basieren, bereitzustellen um damit den Entwicklungsprozess von Materialsystemen für den Einsatz in Thermogeneratoren zu unterstützen.

Kontakt:

Schmelze basierte Werkstoff- und Prozessinnovation - Prof. Förg R. / Prof. Willert-Porada M.

 

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0/ Nanotechnologie und neue Werkstoffeland

Projektlaufzeit: 31.12.2015

Projektleitung: Prof.Raimund Förg, THD; Prof. Dr. rer.nat. Willert-Porada, Uni Bayreuth

beteiligte Wissenschaftler: Lehrstuhl Prof. Willert-Porada

Fördergeber: LAND

Partner: UBT/TAZ

Motivation: 

Durchgängiger Prozess von der Glasschmelze zu Glas Halbzeugen (Beispiel Kugel)

Ziele:

Integration des Prozessflusses für Halbzeuge in den Glasschmelzprozess

Kontakt:

 

 

Spatial Energy Manager - Prof. Dorner W.

GIS-gestütztes kommunales Energiemanagementsystem zur Planung regionaler virtueller Kraftwerke

Forschungsschwerpunkt: Energie & Nachhaltigkeitbumi fobi

Projektlaufzeit: Ende 2015

Projektleitung: Prof. Dr. Dornerforschunganfachhochschulen

beteiligte Wissenschaftler: Dipl.-Ing. Luis Ramirez Camargo, Raphaela Pagany, Sebastian Schröck B.Eng.

Fördergeber: BUND; BMBF

Partner: Disy Informationssysteme GmbH, GreenCity Energy GmbH, HPE GmbH, SAG Gruppe

Ziele: 

Ziel des Projektes ist die Entwicklung GIS gestützter Verfahren zur Planung virtueller Kraftwerke. Ziel ist nicht die eigentliche Steuerung der Anlagen, sondern die Entwicklung von Methoden zur Dimensionierung der einzelnen Teilkraftwerke und Standortplanung. Hierzu werden Potenziale auf Basis räumlicher Analysen herangezogen und mit zeitl. Erzeugungs- und Verbrauchskennlinien gekoppelt. Dieser Ansatz der Koppelung ist der techn. und wiss. Kern des Projektes, da er etablierte entweder zeitliche oder räumliche Ansätze zu einem neuen Modell weiterentwickelt. 

Durch die Zusammenführung dieser beiden Modelle soll es in Zukunft besser möglich sein, regenerative Energienkraftwerke auf regionaler Ebene zu planen bzw. den zur Erzeugung notwendigen Kraftwerkspark räuml. und zeitl. besser auf den vorzufindenden regionalen Bedarf abzustimmen.

Kontakt:

SURF - Prof. Grzemba A. / Infineon Technologies AG

Systemic Security for Critical Infrastructures (SURF)

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0bumi fobi

Projektlaufzeit: 01.09.2014 bis 31.12.2016 (2 Jahre 4 Monate)

Projektleitung: Infineon Technologies AG

beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba; Martin Aman, Michael Heigl

Fördergeber: BMBF

Partner: Infineon Technologies AG , Technische Universität München , Hirschmann Automation and Control GmbH, Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, Airbus Group Innovations , Flughafen München GmbH, Technische Hochschule Deggendorf

Motivation:

Da viele aktuell entstehende komplexe Anforderungen und zeitintensive Vorgänge nur noch mittels Rechnereinsatz realisierbar sind, können moderne Infrastrukturen heutzutage nicht mehr ohne den Einsatz leistungsfähiger IT-Systeme betrieben werden. Auch in kritischen Infrastrukturen werden zur Datenverwertung und Prozessteuerung IT-Systeme eingesetzt. Kritische Infrastrukturen sind Systeme, in denen ein Ausfall oder eine Manipulation weitreichende Folgen für die Sicherheit, die Gesundheit der Gesellschaft und für die Umwelt haben kann. Als Beispiel können hier die Energie- und Wasserversorgungssysteme, (Schienen-)verkehr, Notrufsysteme, aber auch Infrastrukturen in einem Krankenhaus, Kernkraftwerk oder Flughafen angeführt werden. Funktionsbeeinträchtigungen können hier zu einer ernstzunehmenden Gefahr für Leib und Leben führen.

Kritische Infrastrukturen und die verwendeten IT-Systeme müssen deshalb besonders sorgfältig gegen Manipulationen und Schädigungen sowie Ausspähversuche durch Cyberangriffe geschützt werden. Die heutzutage verfügbaren Lösungen für IT-Sicherheit von kritischen Systemen können jedoch keinen voll umfassenden Schutz garantieren und sind daher längerfristig nicht ausreichend gesichert. Häufige Anwendung finden internetbasierte Kommunikationsinfrastrukturen, die nach außen hin nicht gänzlich abgeschottet sind. Aufgrund der niedrigen Frequenz der Wartungsarbeiten und des allgemein kleinen Wartungsfensters können eingebettete Geräte selten vom Netz genommen oder Updates und Sicherheits-Patches von Softwarekomponenten installiert werden. Kritische Infrastrukturen bestehen außerdem aus über jahrzehntelang gewachsenen heterogenen IT-Systemen, deren gesicherter Betrieb aus Kostengründen vorläufig gewährleistet werden muss. Somit können erst im zweiten Schritt die bestehenden Systeme in sichere (secure) IT-Systeme eingebettet werden.

Ziele:

Das Verbundprojekt zielt auf die Entwicklung und Erprobung adäquater Schutzsysteme für kritische Infrastrukturen. Dabei stehen neben der Sicherheit auch Aspekte wie Alltagstauglichkeit, Bedienbarkeit und Kosteneffizienz im Vordergrund. Das Konsortium strebt für das Spektrum der genannten Probleme einen ganzheitlichen, systemischen Ansatz an. Neuartige Sicherheitskonzepte müssen daher in der Lage sein, bestehende Altsysteme zu integrieren, ohne deren Funktionalität und existierende Zertifizierungen bezüglich der funktionalen Sicherheit (Safety-Zertifizierungen) einzuschränken.

Teilprojektziele sind dabei:

  • Einsatz modernster Sicherheitstechnologien bereits in einzelnen Komponenten der IT-Netze
  • Dezentralisierung der IT-Struktur, um Angriffe auf ein Zentrum zu vermeiden
  • Entwicklung von Assistenzsystemen für Reaktionsmaßnahmen auf Angriffe
  • Effizienzsteigerung mittels Datenvorverarbeitung

Konsortium:

Das Vorhaben wird von industrieller Seite durch die Infineon Technologies AG, die Hirschmann Automation and Control GmbH, die Airbus Group Innovations und die Flughafen München GmbH unterstützt. Diese Unternehmen legen ihren Fokus sowohl auf die Sicherheit von Einzelsystemen, als auch auf die Sicherheit industrieller Netzwerke und bringen konkrete Anwendungsfälle mit ein, damit die innerhalb des Projekts entstehenden Lösungen effizient integriert werden können. Das Konsortium wird durch die akademischen Partner abgerundet und profitiert vom breiten Erfahrungsschatz der einzelnen Teilnehmer. So zählt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) zu den Experten auf dem Gebiet der IT-Sicherheit. Die Technische Universität München hat die Aufgabe das Projekt bei den wissenschaftlichen Herausforderungen zu unterstützen. Die Technische Hochschule Deggendorf nimmt innerhalb des Projekts eine Sonderrolle ein, indem sowohl an hardwarenahen Aspekten als auch an den Schnittstellen zu den Highlevel-Anwendungen gearbeitet wird.

 

Kontakt:

T

Technik für ein selbstbestimmtes Leben - Prof. Weber J.

Forschungsschwerpunkt: Gesundheit 

Projektlaufzeit: 1.04-30.09.2014

Projektleitung: Prof. Dr. Josef Weber

beteiligte Wissenschaftler: Hr. Bücherl, Martin

Fördergeber: Bayerische Forschungsstiftung

bayfosti

Partner: BRK Kreisverband Cham, Zollner Elektronik AG, K+B E-Tech GmbH

Motivation:

Erkennung von Bewegungsmustern mittels einer Sensormatte

Ziele:

Erprobung von Sensorvarianten und Aufbau einer Sensormatte zur Erfassung von Druckmustern im Pflegebett

Kontakt:
Technologie Campus Cham
TH Deggendorf
Badstr. 21
93413 Cham
Tel. 09971/99673-21

Theatiner Projekt - Prof. Maxzin J.

Forschungsschwerpunkt: 3D-Rekonstruktion von Kulturerbe

Projektlaufzeit: 1.10.2008 – vorerst 30.09.2016

Projektleitung: Prof. Joerg Maxzin

beteiligte Wissenschaftler: Prof. Joerg Maxzin

Fördergeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Motivation:

Bedeutende Kunstwerke haben neben ihrem kulturhistorischen Wert häufig auch identitätsstiftenden Character. Geht ein solches Werk, etwa im Zuge kriegerischer Auseinandersetzungen, teilweise oder vollständig verloren, können Rekonstruktionen dazu beitragen den ideellen Wert ein Stück weit zurückzubringen. In diesem Kontext bieten aktuelle 3D-Techniken völlig neue Möglichkeiten im Dienst von Wissenschaft und Kunst.

Ziele:

Seit 2008 arbeitet das 3D-Labor der technischen Hochschule Deggendorf unter der Leitung von Prof. Joerg Maxzin in einem Forschungsprojekt an der Ergänzung der teilweise oder gänzlich verbrannten Evangelistenfiguren aus der Münchener Theatinerkirche. Die kunstgeschichtlich sehr bedeutsamen barocken Holzskulpturen wurden wie die gesamte Kirche im zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen. Unter Einsatz verschiedenster 3D-Techniken wird das kostbare Kulturgut nach historischen Fotografien bis ins Detail wieder nachgebildet.

Kontakt:

 

Internet:

  • www.theatiner-projekt.de

W

WiPoVi - Dr. Hofbauer E.

Winkel und Positionsmessung mittels Vignettierung und industrielle Anwendung

Forschungsschwerpunkt: Industrie 4.0

 

Projektlaufzeit: 01.Mai 2012 bis 30.Juni 2015

Projektleitung: Dr.- Ing. Engelbert Hofbauer

beteiligte Wissenschaftler: Projektteam TC Teisnach

Fördergeber:

Weitere Informationen zu den Fördergebern. 

Partner: 

Weitere Informationen zu den Partnern.

Motivation:

Es wird das vignettierende Feldblendenverfahren grundlegend untersucht. Dabei soll die Sensorcharakteristik mittels lichttechnischer Kompensation auf abstandsunabhängiges Linearitätsverhalten hin optimiert werden.

Ziele:

In unterschiedlichen Anwendungsverfahren wird das physikalische Messprinzip auf Tauglichkeit erforscht: Maschinenausrichtung, Fluchtungsmessung, Topografische Erfassung hochpräziser optischer Flächen

Kontakt:

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