bauer michael

2005 | Elektro-/Informationstechnik
mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik

Michael Bauer: "Bis heute komme ich im beruflichen Umfeld mit ehemaligen Mitstudenten zusammen."

Beruflicher Werdegang

Im Sommer 2005 schloss ich mein Studium im Fachbereich Elektro-/Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik als letzter Abschlussjahrgang als Dipl.-Ing.(FH) an der damaligen Fachhochschule in Deggendorf ab. Vor dem Start ins Berufsleben bereiste ich von Oktober bis Februar 2006 Neuseeland und Australien, bevor ich in der Motorenfabrik Fa. Loher in Ruhstorf als Prüffeldingenieur für Klein- und Großmotore meine Arbeitstätigkeit aufnahm.

Innerhalb meiner zweijährigen Tätigkeit konnte ich mein Fachwissen zu Motoren mit/ohne Ex-Schutz (Ex d, Ex i, Ex e)  und Generatoren aufbauen, was mir bei meinem Wechsel zur Winergy AG mit Sitz in Voerde/NRW als „Sales and Service Engineer“ für Windkraftgeneratoren und -umrichter sehr hilfreich war. Ab September 2011 wechselte ich in die Siemens AG und war als „Quality Manager in Project“ für die präventive und operative Qualitätsplanung und –sicherung in länderübergreifenden Projekten für Generatoren für den gesamten Produktlebenszyklus zuständig. Aufgrund der Stellenanforderungen sowohl bei der Winergy AG und Siemens AG ergaben sich für mich viele Geschäftsreisen in Europa und nach China, um direkt vor Ort Land und Menschen kennen zu lernen.

Im Mai 2017 wechselte ich dann in das Ingenieurbüro IB Graf für elektrotechnische Gebäudeausrüstung nach Pfarrkirchen, welches ich ein Jahr später als Inhaber mit dem jetzigen Firmennamen IB Bauer+Graf übernommen habe. Der Tätigkeitsbereich umfasst dabei eine Vielzahl an Aufgaben in den verschiedensten Teilgewerken von Industriebauten bis zur Planung von Villen für Starkstrom-/Schwachstromanwendungen und Lichtplanung unter Berücksichtigung der durch den Bauherren geforderten Installationstiefe und sicherheitsrelevanten Einrichtungen bietet.

Schwelgen erlaubt: erinnern Sie sich an Ihre Studentenzeit

Mein Studium habe ich in bester Erinnerung: das Lernen und Leben in Deggendorf entsprach meinen Vorstellungen und gestaltete sich anhand des Vorlesungsplanes während meiner acht Semester sehr strukturiert. Mit den Kommilitonen verband mich eine gewisse Klassenkameradschaft und die Professoren waren immer daran interessiert, Wissen verständlich zu vermitteln und auf Fragen während der Vorlesung unmittelbar einzugehen. Auch der Vorlesungsstil und die Versuche in den Laboren erinnerten mich weitgehend an meine Schulzeit und die zur Verfügung gestellten Dokumente zur Vorlesung waren sehr gut aufbereitet.
Bis heute komme ich im beruflichen Umfeld mit ehemaligen Mitstudenten zusammen.

Was möchten Sie den aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben

Meine Zeit bei Siemens und meinem Planungsbüro zeigte und zeigt mir immer neue Entwicklungsmöglichkeiten auf, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Diese Chancen nahm ich immer an und folgte somit einem gewissen Fahrplan, den das Leben und die Berufswelt mir boten. In der Studienzeit wurde mir zudem durch die Professoren vermittelt, dass ein stetiges Lernen im Berufsumfeld auch hinsichtlich Sprachkenntnisse in Englisch auf die Absolventen wartet und unerlässlich ist. Diese Aussage kann ich als voll zutreffend unterstreichen. Das Studium in Deggendorf ermöglichte mir meinen bisherigen Werdegang und war eine sehr gute Entscheidung auf meinem Lebensweg.

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