thomas spiegel

International Management

Thomas Spiegel empfiehlt, dass man die Zeit im Studium genießen und sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzen sollte. Er blickt gerne auf seine eigene Studienzeit zurück, denn er hat lebenslange Freundschaften mitgenommen, die ihm sehr viel bedeuten.

Beruflicher Werdegang

Es hat sehr lange gedauert, bis ich in etwa wusste, was ich wollte oder worin ich gut bin. Ich habe daher recht früh versucht, möglichst viele Dinge auszuprobieren, um mich per Ausschlussverfahren an meinen Traumjob heranzuarbeiten. Ich habe zuerst eine Ausbildung gemacht, danach hat mich mein Wunsch, auf Englisch und in einem möglichst kleinen Programm zu studieren, nach Deggendorf gebracht. Nach dem Studium und den Auslandsaufenthalten, habe ich gearbeitet, einen MBA in Brüssel gemacht und bin dann bei Google gelandet. Marketing und Medien waren dann auch der Bereich, der mich inhaltlich und von den Leuten her begeistert hat.

Von Google bin ich zu Dentsu Aegis Network, einem globalen Agenturnetzwerk, gewechselt. Dort habe ich für mich den größtmöglichen Gestaltungsspielraum gefunden, zunächst als Agentur-Geschäftsführer in Österreich und seit 2015 als Group CEO Schweiz in Zürich. Wir sind in der Schweiz auf mittlerweile über 700 Mitarbeiter gewachsen und decken neben Media und Marketing auch IT-Consulting und Business Transformation ab.

Schwelgen erlaubt: erinnern Sie sich an Ihre Studentenzeit

Ich erinnere mich oft und gerne an die Zeit in Deggendorf, vor allem aufgrund der Menschen war es wirklich etwas Besonderes. Die Hochschule war sehr familiär, International Management ein kleines, buntes Programm mit tollen Schwerpunkten und Deggendorf selbst war freundlich, bezahlbar und offen uns Studenten gegenüber. Aus dem Studium habe ich lebenslange Freundschaften mitgenommen, die mir sehr viel bedeuten.

An die Vorlesungen und Projekte denke ich gerne zurück, der Fokus auf Soft Skills war seiner Zeit voraus und hat uns auf viele Schlüsselmomente im Beruf gut vorbereitet. Insgesamt sind mir einfach sehr viele lustige und bemerkenswerte Szenen im Kopf geblieben, die mich ein Leben lang begleiten werden.

Was möchten Sie den aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben?

Man sollte die Zeit genießen und sich nicht selbst Druck durch zu konkrete Ziele aufbauen. Wer sich einen Job, einen Arbeitgeber oder auch ein bestimmtes Gehalt zu früh zu fest vornimmt, verpasst viele spannende Gelegenheiten und lässt sich vielleicht nicht spontan auf eine Herausforderung ein. Die Möglichkeiten sich auszuprobieren, sind im Studium so vielfältig, das sollte man nutzen. Gründet eine Firma, scheitert damit oder macht sie erfolgreich, das ist zweitrangig. Eindrücke und Erfahrungen aus Erfolg und Misserfolg helfen in jedem Fall weiter und werden auch von Arbeitgebern sehr geschätzt.

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