20170214 ecri und campus burghausen diskutieren ueber zusammenarbeitGespräche zwischen dem Campus Burghausen und dem European Campus Rottal-Inn

In der Region Rottal-Inn und Burghausen wurden in den letzten beiden Jahren zwei neue Hochschulstandorte aufgebaut. Für den European-Campus Rottal-Inn zeichnet die Technische Hochschule Deggendorf verantwortlich, für den Campus Burghausen die Hochschule Rosenheim.

An den neuen Hochschulstandorten können nun Studierende innovative Studiengänge belegen, die in Zukunftsbranchen angesiedelt sind. Am Campus Burghausen wurden, wie bereits schon zuvor am Campus Mühldorf (Schwerpunkt: Pflege, Pädagogik und soziale Arbeit), die beiden Studiengänge Chemieingenieurwesen und Technische Betriebswirtschaft erfolgreich gestartet. Zwei weitere Studiengänge folgen in 2019. Der Fokus richtet sich auf die Chemieindustrie sowie die nachgelagerte Wertschöpfungskette. Am European Campus Rottal-Inn in Pfarrkirchen werden englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge in den Branchen Gesundheitswirtschaft und Tourismus, sowie Ingenieurswissenschaften in den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit angeboten.

Der Campus Burghausen wurde 2016 eröffnet, der European Campus Rottal-Inn nahm 2015 den Studienbetrieb auf. Die neuen Hochschulstandorte und die Studienangebote werden von den Studierenden sehr gut angenommen und schließen eine Lücke in der Hochschullandschaft. Studieren im ländlichen Raum hat viele Vorteile für die Studierenden und die Unternehmen der Region, so ermöglicht das Angebot einen persönlicheren Umgang und hilft, dem Fachkräftemangel mit innovativen, zukunftsfähigen Studienangeboten zu begegnen für die Region und über die Region hinaus.

Beim ersten Arbeitskreistreffen am European Campus Rottal-Inn der Campusleitungen aus Burghausen und Pfarrkirchen, Frau Prof. Dr. Britta Bolzern-Konrad von der Hochschule Rosenheim und Prof. Dr. Horst Kunhardt und von der TH Deggendorf, Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Nitsche, Prof. Dr. Raimund Brotsack, dem Leiter der Technikstudiengänge sowie Herrn Steinberger, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Burghausen und dem Hochschulkoordinator des European Campus, Herrn Georg Riedl, wurden Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit diskutiert. Dabei sollen die jeweiligen Campus- und Studiengangsprofile beibehalten und weiter ausgebaut werden, aber auch Synergien zur gemeinsamen Ressourcennutzung und Abstimmung bei der Entwicklung neuer Studiengänge genutzt werden.

Bild (ECRI): Erste Arbeitskreissitzung der Campusleitungen am European-Campus Rottal-Inn
v.l.: Anton Steinberger, Prof. Dr. Britta Bolzern-Konrad, Prof. Dr. Horst Kunhardt, Georg Riedl, Prof. Dr. Klaus Nitsche, Prof. Dr. Raimund Brotsack

 

14. Februar 2017 | ECRI-Pressestelle


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