Der Anspruch auf Nachteilsausgleich für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung ist fest im Hochschulrahmengesetz verankert. Ein Nachteilsausgleich soll behinderungsbedingte Benachteiligung oder Diskriminierung verhindern und Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit bei der Aufnahme und Durchführung ihres Studiums unterstützen sowie eine reibungslose Teilhabe am Hochschulleben ermöglichen. 

 

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