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Seine Werke bezeichnet er selbst als imaginär, surreal und visionär. Theodor Läpple, erfuhr mit seinen auf Leinwand projizierten Präkognitionen schon viel Beachtung. Mit den besagten Gedankenbildern zeigt der in Künzing ansässige Künstler, dass ein Vorwissen möglich ist, auch wenn die physikalischen Gesetze dagegen sprechen.

„Ich sehe was, und brauche es dann einfach nur abzumalen.“ Läpples wohl bekanntestes Werk ist vor 1980 entstanden. Er schickte seiner Zeit ein Foto davon an den US-Präsidenten Ronald Reagan sowie an den damaligen US-Vizepräsidenten Georg W. Bush sen. mit den Worten:“ Ich sehe in New York Hochhäuser einstürzen, viele Menschen kommen ums Leben. Es ist kein Krieg, kein Erdbeben. Die Menschen auf der Erde sind entsetzt.“ Eine Antwort blieb aus - das Ereignis trat am 11. September 2001 ein.

Theodor Läpple hat seine Ausstellung auf dem Campus der Hochschule Deggendorf (Bauteil B) um einige Bilder bzw. Zeichnungen ausgedehnt und weitere Exponate im Hochschul-Verwaltungsbereich (ITC 2, Nordflügel, 2. Stock) ausgestellt. Darunter auch eine Kopie seiner 9/11-Vision.

Läpple findet es sehr reizvoll, seine Kunst in einer Hochschullandschaft präsentieren zu können, zumal an diesem Ort der Freundlichkeit, wie er sagt, viele Menschen aus allen Herren Ländern seinen Werken begegnen. „Die Hochschule möchte ein attraktiver Studienort und Arbeitsplatz sein, an dem man sich wohl fühlen und auch Mensch sein kann.“, so Prof. Dr. Peter Sperber, Präsident der Hochschule Deggendorf. „Dazu sollen auch die ausgestellten Kunstwerke beitragen.“

Peter Kaiser

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