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Die erste öffentliche Strom-Tankstelle der E-Wald-Region läuft − und das in Deggendorf.

Hochschul-Präsident und E-Wald - Projektkoordinator Prof. Dr. Peter Sperber hat am ITC2 gestern die Ladestation, an der vier Elektro-Autos gleichzeitig Strom tanken können, eröffnet.

Dazu gibt’s noch eine weitere Ladestation, die für den exklusiven Elektro-Sportwagen Tesla reserviert ist. Der Edel-Flitzer der E-Wald-Flotte ist an dem Geschenk der Herstellerfirma Technogon schneller aufzuladen als an einer "normalen" Strom- Tankstelle.

Sperber skizzierte vor einer Reihe von Gästen, wie das E-Wald-Projekt seit seinem Start im Juli 2011 läuft. Mit einem Wort: positiv. "Es hat sich herausgestellt, dass sich Elektro-Fahrzeuge sehr gut im täglichen Leben einsetzen lassen, gerade und besonders im Bayerischen Wald. Auch der Winter mit Minustemperaturen und viel Schnee bereitete keine Schwierigkeiten", so Sperber. Selbst die Reichweite von rund 150 Kilometern stelle kein Problem dar − die Fahrt zur Arbeit sei allemal drin. "Der Bayerische Wald soll als Region bekannt werden, in der man mit dem E-Auto Urlaub macht. Er soll als E-Mobilitätsregion bekannt werden", beschrieb Sperber die Ziele. Schon Ende nächsten Jahres sollen 100 bis 150 E-Wald-Autos durch die Gegend kurven. Damit ihnen der Saft nicht ausgeht, sollen rund 150 Ladestationen in der Region zur Verfügung stehen.

PNP vom 15.10.2012

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