Mit Künstlicher Intelligenz Fehlerursachen auf der Spur

20190626 Logo SHORT27.06.2019 | THD-Pressestelle Am 27. Mai trafen sich die Projektpartner des Projekts "Security-Centered HiL-Platform Offering Risk-aware Testing" (SHORT) in Nürnberg bei der iSyst Intelligente Systeme GmbH, um zusammen den Grundstein für das Forschungsvorhaben zu legen. Das Institut ProtectIT der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Schramm wird in den nächsten drei Jahre neben der iSyst Intelligente Systeme GmbH aus Nürnberg und der Objective Software GmbH aus München die Umsetzung einer sicheren Hardware-in-the-Loop-Plattform wissenschaftlich begleiten.

Zukünftige Fahrzeugarchitekturen werden in sich und mit der Außenwelt sehr stark vernetzt sein, um vollständig autonom oder teleoperiert zu fahren. Die Menge und Varianz unterschiedlicher beteiligter Funktionalitäten, die Kritikalität der darauf basierenden Entscheidungen und damit der Komplexitätsgrad des Systems Fahrzeug steigen stetig an. Daher sind bereits bei der Entwicklung Maßnahmen zu ergreifen, um die Kommunikation zum einen innerhalb der Fahrzeuge und zum anderen mit anderen Fahrzeugen bzw. der Infrastruktur (Car2X) abzusichern. Innovative Hardware-in-the-Loop (HiL) Lösungen eröffnen hierbei neue Möglichkeiten. Der Fokus des Forschungsvorhabens liegt auf der Erarbeitung von Konzepten und deren Umsetzungen für die Absicherung und den Test im Bereich Cybersicherheit im Automobil. Dabei soll eine ganzheitliche Betrachtung der Themen Safety und Security in einer neuartigen HiL-Lösung umgesetzt werden. Dies beginnt bei Methoden für die Entwicklung und geht weiter bis zur Absicherung der entwickelten Systeme. Mit der Verbreitung von Funktionen für das autonome oder teleoperierte Fahren und dem damit verbundenen Einsatz von Systemen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) und neuartigen kryptographischen Verfahren werden die Herausforderungen deutlich steigen und müssen durch Ansätze, wie KI-gestützte Security-Tests oder stochastische Methoden zur Risikomodellierung/-abschätzung, gelöst werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt für das Projekt im Rahmen der Fördermaßnahme "KMU-Innovationsoffensive IKT" (Förderprogramm "IKT 2020 - Forschung für Innovation") Fördermittel in Höhe von 1,4 Millionen Euro zur Verfügung.

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