20140910-rosi-steinberger

Grünenabgeordnete auf dem Campus

Rosi Steinberger (Mitte), Abgeordnete der Grünen aus Niederbayern und Mitglied im Wissenschaftsausschuss des bayerischen Landtags hat Zweigstellen der Technischen Hochschule Deggendorf im Landkreis Regen und Freyung-Grafenau besucht.

20140702-tc-teisnach

Der Technologie Campus Teisnach bündelt das Know-how der Technischen Hochschule Deggendorf im Bereich der optischen Technologien

Technologie-Transferzentrum als zusätzliche Triebkraft Warum ausgerechnet Teisnach den Zuschlag für den damals ersten niederbayerischen Technologie-Campus erhielt, lässt sich vergleichsweise gut nachvollziehen. Der Vorschlag der Technischen Hochschule Deggendorf, Technologietransferzentren und damit Hochtechnologieforschung in die Region Bayerischer Wald zu bringen, fand in der Staatskanzlei Zustimmung.

20140513-wirtschaftsminister-tc-teisnach

Wissenschaftsminister Spaenle informiert sich im Vorzeigeprojekt Teisnach – Helmut Brunner fordert Konzept ein

Die Stadt Viechtach hat reelle Chancen, ebenfalls Standort eines Technologie Campus zu werden, wie es sie bereits in Teisnach, Cham, Freyung und Grafenau gibt. Das ist die Quintessenz eines Ministerbesuches gestern im bestens funktionierenden Forschungszentrum in Teisnach.

20140507-hochtechnologie-teisnach

In Teisnach wird die größte und modernste Optikmaschine der Welt gefertigt: Erster Teleskopspiegel fertig

Als die Technologiezentren in Bayern auf das Land zogen, hatte man Großes im Sinn: Arbeitsplätze schaffen, Zukunftsperspektiven kreieren – und nicht zuletzt auch Schlagzeilen zu produzieren. In Teisnach dürfte das alles gut gelungen sein. Neuester Beweis: Vergangene Woche wurde der erste Teleskopspiegel vorgestellt, der Teil des weltgrößten Sternenguckers werden soll.

Jahreshauptversammlung des Teisnacher FH-Fördervereins

Zufriedene Gesichter gab es bei der Jahreshauptversammlung des Teisnacher FH-Fördervereins. Der Leiter des Technologietransferzentrums (TC) Prof. Rolf Rascher hatte viel Positives über die Entwicklung des Zentrums zu berichten und auch die Vereinsspitze machte in ihren Berichten deutlich, dass sich viel bewegt in Teisnach.

Mit "Rita" in die Sterne schauen

Erleichterung und Stolz war den sechs Mitarbeitern des Wissenschaftler-Teams beim Stapellauf des ersten Teleskopspiegels auf dem Technologie Campus Teisnach ins Gesicht geschrieben. Allen voran freute sich Projektleiter Lutz Küpper über die erfolgreiche Produktion des Spiegels, der nun als Herzstück eines neuen Riesenteleskops dem Auftraggeber, der Firma Astelco aus München, übergeben wurde.

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Wissenschaftler präsentieren ersten Teleskopspiegel

Über ein Jahr haben Aufbau und Einstellung der größten und modernsten Optikmaschine der Welt (UPG 2000) in Anspruch genommen. Jetzt können Wissenschaftler am Technologie Campus Teisnach (TCT) im Rahmen des Projekts IFasO (Integrierte Fertigung asphärischer Optik) den nächsten großen Erfolg verbuchen.

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Teleskopspiegel für Weltraumforschung aus Teisnach: 1,3 Meter Durchmesser, Genauigkeit von 65 Nanometer

Die größte Optikmaschine der Welt steht in Niederbayern. Dort ist ein einsatzfähiger Teleskopspiegel für die Weltraumforschung gebaut worden. Die beeindruckenden Fakten: 1,3 Meter Durchmesser, Genauigkeit von 65 Nanometer.

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Teleskopspiegel für die Weltraumforschung in Niederbayern gefertigt

Mit Hilfe der größten Optikmaschine der Welt ist nun in Niederbayern ein einsatzfähiger Teleskopspiegel für die Weltraumforschung gebaut worden.

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High-Tech-Großspiegel für das Teleskop einer europäischen Sternwarte.

Die internationalen Weltraum-Wissenschaftler werden bald gespannt auf die Marktgemeinde Teisnach und deren Technologie Campus schauen: Denn die IFasO GmbH, die hier angesiedelt ist, arbeitet nicht nur an der modernsten und größten Optikmaschine der Welt, sondern auch am ersten High-Tech-Großspiegel für das Teleskop einer europäischen Sternwarte.

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Das Weltraum-Auge aus dem Arberland -  Hightech im Bayerwald

In Teisnach steht das derzeit weltweit größte, modernste und genaueste Fertigungszentrum für Teleskop-Spiegel. Die Spiegel der IFasO GmbH erlauben nicht nur einen besseren Blick ins All – sie lenken auch den Blick internationaler Weltraumforscher in den Landkreis Regen.

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Das who is who weltweiter Experten für Präzisionsoptik trifft sich ab heute in Teisnach

140 Internationale Wissenschaftler, Experten und Fachkräfte aus der Industrie konnte Campusleiter Prof. Dr. Rolf Rascher am Vormittag zum „1st European Seminar on Precision Optics Manufacturing“ am Technologiecampus in Teisnach begrüßen.

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Teisnacher Technologiezentrum besteht seit fünf Jahren

Vor fünf Jahren war die Freude riesig, als die Außenstelle der Hochschule Deggendorf nach Teisnach kam – und mit ihr mehrere Unternehmen, die sich im Forschungsumfeld der Hochschule ansiedelten.

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Markt Teisnach weist erneut Industriegebiet aus.

Die kleine Marktgemeinde (2900 Einwohner) im Landkreis Regen, mit dem Elektronikkonzern Rohde & Schwarz sowie dem Technologie Campus ein wirtschaftlicher Leuchtturm im Bayerischen Wald, macht sich fit für weitere Gewerbeansiedlungen.

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US-Elitestudenten zu Gast – Austausch mit Universität in Kalifornien.

Die Technische Hochschule Deggendorf wird noch internationaler: 20 Studenten der amerikanischen Eliteuniversität "SCU Leavy School of Business" aus Santa Barbara in Kalifornien im Herzen des Silicon Valleys haben den Campus in Teisnach besucht.

20130625-tc-teisnach-2

Der Technologie Campus Teisnach wird international.

Jetzt ist es am Technologie Campus so weit: Teisnach wird international. Die Hochschule Deggendorf ist eine offizielle Koordinierungsstelle für das Studienprogramm Bayern – Malaysia.

20130613-e-wald-technologie-campus-teisnach

Nissan und EWALD haben ihr Versprechen gehalten: Die ersten Elektro-Autos von Nissan wurden bereits an Hochwasser-Opfer in Deggendorf übergeben.

„Ich freue mich, dass der Technologie Campus Teisnach, die „home-base“ der E-WALD Flotte, als Umschlagplatz für die gesamte Fahrzeug Logistik für die Flutopfer dienen kann“ freut sich Bürgermeisterin Rita Röhrl, bei der Übergabe der ersten 50 Fahrzeuge durch NISSAN.

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Geldsegen für den Technologie Campus Teisnach.

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung unterstützt die Arbeit des aus 20 Ingenieuren bestehenden Teams der Hochschule Deggendorf am Technologie Campus in Teisnach finanziell.

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Girl’s Day soll das weibliche Geschlecht für technische Berufe begeistern − Deutschlandweit über 100 000 Teilnehmerinnen.

Zum 13. Mal fand gestern der bundesweite Girl’s Day statt. 2001 mit dem Ziel Mädchen für Männerberufe zu begeistern, hat sich das Projekt nach über einem Jahrzehnt mehr als etabliert: Auch gestern schnupperten wieder über 100 000 Mädchen in ganz Deutschland in technische Berufe, die noch immer mehrheitlich dem männlichen Geschlecht vorenthalten sind. Auch in der Region haben sich wieder einige Betriebe am Girl’s Day beteiligt.

20130417-optikmaschine-technologie-campus-teisnach

Feinjustierung der weltgrößten Optikmaschine abgeschlossen − Erste Spiegel sollen noch dieses Jahr fertig werden.

Gut drei Monate nach der symbolischen Inbetriebnahme der UPG 2000 ist die Feinjustierung der größten und modernsten Optikmaschine der Welt abgeschlossen. Das hat Projektleiter Lutz Küpper von der Technischen Hochschule Deggendorf auf Nachfrage des Viechtacher Bayerwald-Boten mitgeteilt.

20130416-tc-teisnach-girls-day

Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag erneut am Technologie Campus Teisnach. 

Hallo Mädls, am Donnerstag, 25. April 2013 findet wieder der Girls'Day am Technologie Campus Teisnach satt!

Wissenschaftler aus vier Lände20130313-wissenschaftler-technologie-campus-teisnachrn tagen im Campus des Technologie Campus Teisnach.

Zum sechsten Mal hat die Hochschule Deggendorf Wissenschaftler der Fachrichtung Optik zu einem Fachseminar eingeladen, zum zweiten Mal fand diese internationale Tagung im Technologie Campus Teisnach statt.

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Der Bayerische Wald entwickelt sich in atemberaubendem Tempo zu einem Top Standort von Technologie und Forschung.

Gestern nahm Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch die größte Optikmaschine der Welt am Technologie Campus Teisnach in Betrieb.

Größte und modernste Optikmaschine weltweit in Betrieb genommen.

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Wissenschaftler in Teisnach nehmen Arbeit mit größter Optikmaschine der Welt auf.

IFasO (Integrierte Fertigung asphärischer Optik) heißt das ehrgeizige Projekt der Hochschule Deggendorf am Technologie Campus in Teisnach mit dem Ziel, in die Spitze der weltweiten Spiegelhersteller für Riesenteleskope vorzudringen. Diesem Ziel ist das Projektteam jetzt einen großen Schritt näher gekommen.

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Matthias Liebl hat bei seinen Forschungen für seine Abschlussarbeit am Technologie Campus Teisnach neue Erkenntnisse für die Wissenschaft gewonnen.

Die Optik gewinnt gerade in der modernen Welt zunehmend an Bedeutung bei immer höheren Qualitätsanforderungen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Hochschule Deggendorf wird am Technologie Campus Teisnach die Rauigkeitsentwicklung mit der neuartigen Poliertechnologie, dem Active-Fluid-Jet-Polishing (AFJP), untersucht und optimiert. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Expertensystems, sowie neuer Geometrien von Werkzeugen und optimierter Poliermittel.

Nein, fertig, wirklich fertig war die FH-Außenstelle in Teisnach nicht, als sie am Samstag eingeweiht wurde. Von den beiden Gebäuden des Gründercampus ganz zu schweigen, aber auch im eigentlichen FH-Gebäude gab es noch unübersehbar Räume, in denen Mörtelsäcke und Bauarbeiter-Utensilien anstatt Büroausstattung oder Laboreinrichtungen zu finden waren.

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Teisnach bekommt weltgrößte Maschine für Teleskopspiegel.

Sie soll künftig serienmäßig große und sehr präzise Teleskopspiegel für die Weltraumforschung produzieren. Mit dem Aufbau der nach Angaben der Hochschule Deggendorf größten Optikmaschine der Welt ist am Dienstag in Teisnach (Landkreis Regen) begonnen worden.

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Tanja Zaglauers Werdegang in BIZ-Broschüre.

Vom Technologie Campus Teisnach ins Arbeitsamt − was zunächst nicht nach Karriere klingt, ist für Tanja Zaglauer der vorläufige Höhepunkt ihres Arbeitslebens: Die 25-jährige Feinoptikermeisterin hat es dank ihres beruflichen Werdegangs als positives Beispiel in das Magazin "BIZ − durchstarten" geschafft, das deutschlandweit in allen Berufsinformationszentren der Arbeitsagentur ausliegt.

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Die weltweit modernste und größte Optikmaschine wurde gestern in Teisnach angeliefert − Produktion von Teleskopspiegeln ab Ende 2013.

Hier ist sie also zu Hause, die Zukunft der Weltraumforschung. Nicht in den großen Metropolen. Nicht in den führenden Forschungszentren. Nein, im Bayerischen Wald soll der Blick ins Universum beginnen.

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Millionenteure Maschine produziert Spiegel für Weltraumteleskope − Ab heute Aufbau im Technologie Campus Teisnach.

Entdeckungsreisen in die unendlichen Weiten des Universums starten bald im Bayerischen Wald: Heute beginnt in Teisnach der Aufbau der größten und modernsten Optikmaschine der Welt, der UPG 2000. Ab Ende 2013 sollen mit ihrer Hilfe Präzisionsspiegel für Weltraumteleskope hergestellt werden. Ein Mammut-Projekt: 85 Tonnen schwer und sieben Meter hoch wird das fertige Gerät sein, für das bereits seit drei Jahren geplant wird.

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Steht im Teisnacher Technologie Campus die Zukunft der Teleskoptechnik?

Die Ingenieure Thomas Stubenrauch und Johannes Liebl hoffen, dass ihnen mit ihrem neue entwickelten Messportal zur Vermessung von Teleskopspiegeln der Durchbruch gelingt.

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Prof. Hofbauer. TC Teisnach entwickelt mit Industrie neuartiges Messportal.

Im September läuft am Technologie Campus (TC) Teisnach der Hochschule Deggendorf (HDU) nach zwei Jahren ein Projekt aus, das sein Ziel dank eines hervorragenden Netzwerks mit der Industrie erreicht hat. Die Entwicklung eines Portals zur präzisen Vermessung von Teleskopspiegeln mit bis zu 80 cm Durchmesser statt wie bisher nur 20 cm. Bisher gebe es kein vergleichbares Gerät, sagt TC-Leiter Prof. Rolf Rascher.

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Eine gemeinsame Technikoffensive soll den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Ostbayern weiter voranbringen. Im Rahmen ihres gemeinsamen Konzepts "Technik Plus" unterzeichneten gestern die Universität Passau und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Deggendorf dazu eine Kooperationsvereinbarung.

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300 Besucher beim Italienischen Abend auf dem Campus des Technologie Campus Teisnach − Förderverein plant Neuauflage.

Draußen aufbauen, wieder alles in das Campusgebäude reinräumen, um die Möbel dann doch wieder raus zu stellen − das Wetter ist das einzige Risiko gewesen beim Italienischen Abend des Hochschul Fördervereins auf dem Campus in Teisnach.

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Professor Sperber hat Glück. Es hätte ihn auch in die Wüste verschlagen können. Jetzt ist er im Wald.

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Der Gewinn des Preises wurden am 19. Mai bei der feierlichen Gala zur Verleihung des Bayerischen Gründerpreises in Nürnberg bekannt gegeben.

Die Details finden sich in der Presseerklärung

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"Brennst de du do ned in d Finger?" fragten die Kinder den Mitarbeiter, der unter ihren neugierigen Blicken Glastiere formte.

Wissenschaft und Technik finden nicht hinter verschlossenen Türen statt, sie sind nichts Geheimes und auch nichts Unverstehbares. Wissenschaft ist für alle offen und vor allem praktisch und von Vorteil für ansässige Firmen − das demonstrierten die Hochschule Deggendorf und all ihre Außenstellen am Freitag bei der Nacht der Technik am Technologie Campus in Teisnach.

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Die rund 500 Besucher blickten auch hinter die Kulissen bei der "Nacht der Technik" am TC Teisnach.

Zu später Stunde brannte am Freitag noch Licht in den Räumen des Technologiecampus Teisnach, zudem waren diese voll mit Besuchern. Rund 500 Interessierte, wie auch Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft waren gekommen, um hinter die Kulissen des Technologiecampus Teisnach zu blicken oder sich in Fachvorträgen bis Mitternacht über verschiedenste Themen zu informieren.

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Photovoltaik und Weltraumforschung - der Technologie Campus Teisnach im Bayerischen Wald ist auf Erfolgskurs.

Ein Transrapid ist in der Lage, aus dem Stand heraus in 60 Sekunden auf 200 km/h zu beschleunigen. Innerhalb weiterer 60 Sekunden kann er seine Geschwindigkeit auf 400 km/h verdoppeln. „Wie wär’ das schön“, schwärmten bayerische Politiker.

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Künstler aus Linz gestalten den Technologie Campus Teisnach.

Kunst und Technik sind keine Gegensätze – das beweisen zwei Kunststudenten von der Universität für angewandte Kunst in Linz. Sie haben sich überlegt, wie sich Kunst am besten in den Technologie Campus in Teisnach einfügt. Das Ergebnis ihrer Arbeit stellten sie am Freitagnachmittag bei einer Vernissage vor.

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Schülerinnen zu Gast am Technologie Campus Teisnach am Girls' Day.

Sieben Schülerinnen der Staatlichen Realschule Viechtach, der St.-Maria-Realschule Niederviehbach, der Hauptschule Bodenmais, der Mittelschule Ruhmannsfelden haben den Girls’ Day am Technologiecampus in Teisnach verbracht.

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Der Förderverein zog in der Hauptversammlung Bilanz − Manuela Resch neue Schatzmeisterin.

Der Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr, eine Vorschau auf die Aktivitäten im laufenden Jahr durch Vorsitzenden Klaus Tremmel und der Bericht von Schatzmeisterin Manuela Resch standen im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung des der FH-Fördervereins. Außerdem informierte Christian Schopf über die aktuellen Vorhaben und Projekte der Hochschule am Technologiecampus Teisnach.

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Einen Gutschein für ein Restaurant, Whiskey und Whiskeygläser überreichte Professor Dr. Rolf Rascher zum Abschied an Professor Dr. Peter Sperber.

Die Hochschule in die Regionen zu bringen und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ankurbeln − dieses Ziel verfolgt die Hochschule Deggendorf mit ihren Technologie Campi und Technologie Anwender Zentren. Den Einfall dazu hatte Professor Dr. Peter Sperber.

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Wissenschaftsminister Heubisch weiht das "TAZ-Glas" in Spiegelau ein und betont dessen Bedeutung für die Region.

Vor dem Technologie-Anwender Zentrum für Glas in Spiegelau begrüßt Bürgermeister Josef Luksch Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch und Prof. Dr. Peter Sperber, Vizepräsident der Hochschule Deggendorf und geistigen Vater der "Glas-FH".

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Am 2. März wird das TAZ Spiegelau offiziell eröffnet - der Baustaub ist aus den Labors gefegt.

Eine Linsenpressform zeigt hier Werkmeister Egon Goldmann. Absolute Reinheit heißt ein Ziel im Technologie-Anwender-Zentrum (TAZ) Spiegelau, das am kommenden Freitag seinen Betrieb aufnehmen wird.

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Neues Großprojekt für Teleskopspiegel am Technologie Campus Teisnach - Erste Tests noch in diesem Jahr.

Mit dieser Maschine sollen ab Mai in Teisnach Teleskopspiegel hergestellt werden. Ziel ist es, zunächst das Verfahren zu optimieren, in Zikunft sollen sich Unternehmen ansiedeln, die das Verfahren übernehmen und aus Teisnach Teleskopspiegel in die ganze Welt liefern.

Hier hinten, im Bayerischen Wald, können sie es mitunter selbst nicht glauben:

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Ob bei Fotografen, Röntgenärzten oder Chipherstellern: Linsen, die scharfe Bilder liefern, sind gefragt.

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Bayerns Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) hatte bereits einen anstrengenden Tag hinter sich, als er am Freitagabend den Technologiecampus Teisnach besuchte. Aber der Minister nahm sich Zeit für das volle Programm mit Laborrundgang und Pressegespräch und hatte nach diesen eineinhalb Stunden nur Lob parat: „Dies ist ein Modell für ganz Bayern“.

Was für ein Glück, dass der Transrapid nicht gebaut wurde. Zumindest für Peter Sperber, den Vizepräsidenten der Fachhochschule Deggendorf.

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Über einen Neuzugang in den Laboren für optische Spitzentechnologie freuen sich die Professoren, Mitarbeiter und Studenten am Technologiecampus Teisnach. Das neue CNC Schleifzentrum SPM 140 der Firma Satisloh, eine neu konzipierte, zweispindlige Optik-Schleifmaschine, ermöglicht es dem Team höchstpräzise feinoptische Komponenten herzustellen.

Mit Professor Dr. Thomas Hellmuth und Wolfgang Weiß haben am Dienstag Vertreter der Hochschule Aalen und der Stadt Aalen den Technologiecampus Teisnach der Hochschule Deggendorf besucht.

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Zum 01. Januar wurde Dr. Richard Hämmerle auf die Professur für Hochfrequenztechnik an die Hochschule Deggendorf berufen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf projektbezogener Tätigkeit und Forschung - der örtliche Schwerpunkt ist der Technologiecampus in Teisnach.

Die Idee vom fachübergreifenden Austausch zwischen Lehre, Forschung und Industrie hat sich bereits seit 1999 im Innovations Technologie Campus 1 (I@TC 1) Deggendorf bewährt. Nun erregt die Hochschule Deggendorf mit weiteren Campi bundesweit Aufsehen und hat bereits Nachahmer gefunden. Unter anderem hat Landshut sogar in der Nähe - in Ruhstorf - einen Campus mit Schwerpunkt Energietechnik gegründet. Das ist jedoch kein Problem für Deggendorf. „Ohne Konkurrenz schläft man ein“, sagt Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl.

Aus ganz Bayern kommen Vertreter von Hochschulen und Landkreisen nach Teisnach. Sie haben alle das gleiche Ziel: Das Technologietransferzentrum der Hochschule Deggendorf in Teisnach-Oed. Vor gut einem Jahr wurde die FH-Außenstelle in Betrieb genommen und übertrifft seither alle Erwartungen.Auch nachdem sich der anfängliche Hype gelegt hat, boomen Technologietransferzentrum und Gründercampus. Prof. Dr. Peter Sperber ist mehr als zufrieden mit der Entwicklung des Teisnacher Ablegers der Deggendorfer Hochschule. „Es funktioniert in jeder Beziehung, beide Säulen, sowohl die Hochschule, als auch der Gründercampus, laufen sehr gut. Die beiden Hallen des Gründercampus sind mit Soleg, Lebenshilfe, CCNST, ZVK und Rohde & Schwarz voll belegt.“

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Im Sommer 2011 sollen die ersten Elektrofahrzeuge des E-Wald-Projekts leise über die Straßen im Bayerischen Wald rollen. Dieses ehrgeizige Ziel hat Professor Peter Sperber bei der Bürgermeister-Dienstversammlung genannt.

Professor Sperber rührt kräftig die Werbetrommel dafür, dass der Bayerische Wald Modellregion für Elektromobilität wird. Darüber hinaus ist er mit dem Ministerium unermüdlich im Einsatz , um die Technologietransferzentren der Hochschule Deggendorf, allen voran die Außenstelle in Teisnach bekannt zu machen – mit dem Ziel, den Bayerischen Wald zu einer berühmten Technologieregion zu machen.

Viechtacher Bayerwald Bote

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„Gefeiert wird auf jeden Fall“, hatte Teisnachs Bürgermeisterin Rita Röhrl bereits vor Wochen angekündigt, als bekannt geworden war, dass die „Technologieregion Bayerischer Wald“ und damit auch das Optik Zentrum Bayern (OZB) in Teisnach für den Bayerischen Gründerpreis nominiert sind.

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Hochbetrieb gestern und heute am Technologietransferzentrum Teisnach. Auf dem Parkplatz unterhalb des FH-Gebäudes sind alle Stellplätze belegt. Die Nummernschilder der Autos deuten auf weitgereiste Gäste hin. Aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Tschechien, Belgien und Frankreich sind sie nach Teisnach gefahren - zum vierten Optikseminar der Hochschule Deggendorf, das erstmals am Technologietransferzentrum in Teisnach stattfindet.

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Der EFRE unterstützt Regionen mit Entwicklungsrückstand und Strukturproblemen. Er finanziert z.B. Infrastrukturmaßnahmen und produktive Investitionen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen, wie auch Maßnahmen, die der Forschung und technologischen Entwicklung sowie dem Schutz der Umwelt dienen.

Da werden mit einemSchlag sämtliche Klischees, die man vom Bayerischen Wald im Kopf hat, vom Tisch gefegt: Teisnach hat sich innerhalb eines halben Jahres zum Hochschulstandort gemausert. Mehr noch. Mitten im ehemaligen “Notstandsgebiet“ jenseits der Donau hat sich eine Hochschule angesiedelt. Es wird geforscht, entwickelt und für die Zukunft produziert. Die Region ist in der Mitte Europas angekommen.

Am Samstag Mittag ist im Beisein von 286 geladenen Ehrengästen die neue Außenstelle der FH Deggendorf in Teisnach (Kreis Regen) offiziell eingeweiht worden. Die frischgebackene „Fachhochschul-Bürgermeisterin“ Rita Röhrl erinnerte dabei an die „unglaubliche Geschichte“ der Teisnacher FH-Bewerbung. „Es ist sicher nicht alltäglich, dass eine so kleine Gemeinde Hochschulstandort wird“, meinte sie

Nach einer rekordverdächtigen Bauzeit von knapp sechs Monaten ist am Samstagmittag das Technologietransferzentrum der Hochschule Deggendorf mit dem Schwerpunkt Optische Technologien in Teisnach mit einem Festakt eröffnet worden.

Bis kurz vor der Einweihung des Technologietransferzentrums am Samstagmittag waren die Arbeiter auf dem Campusgelände am Werkeln. Der Einsatz und das Engagement haben sich gelohnt. Nahezu bis ins letzte Detail fertig präsentierten sich Hochschulgebäude und Gründercampus den Gästen des Festakts am Samstagvormittag und den Besuchern des Tags der offenen Tür am gestrigen Sonntag.

Auf den Lehrstuhl für Fertigungstechnik Optik an der Fakultät Elektrotechnik, Medientechnik und Informatik der Hochschule Deggendorf wurde Prof. Dr.-Ing. Christine Wünsche berufen. Sie wird dort ab dem kommenden Wintersemester ihren Lehrverpflichtungen nachkommen, aber auch im Technologiecampus Teisnach der Hochschule in verschiedene Forschungsprojekte eingebunden sein. Dazu gehört das Schleifen mit elektrolytisch abgerichtetem Werkzeug sowie das Fluidjetpolieren.

Teisnach. Überall brummten die Maschinen, als gestern Mittag der bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) die Baustelle der FH-Außenstelle Teisnach besuchte. Kein Wunder, in gut zwei Wochen soll Eröffnung sein. Und so hatte es der Minister gerade noch rechtzeitig geschafft, den für die Aussparung in der Wand der Eingangshalle vorgesehenen Grundstein einzulegen.

Die Fakultät Maschinenbau und Mechatronik an der Hochschule Deggendorf kann die Berufung eines Optikspezialisten vermelden.