Die Regelstudiendauer beträgt 3 Semester. Studienbeginn ist sowohl zum Sommersemester als auch im Wintersemester möglich. Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Die Inhalte der Module, ihre Lage im Studienverlauf und die Aufteilung der ECTS sind der Fächerübersicht zu entnehmen. Die Module vermitteln einzeln und im Zusammenhang wertvolle Kompetenzen, die für zukünftige Arbeitgeber der Absolventen attraktiv sind. Diese Attraktivität besteht sowohl im Einbringen und dem Transfer unmittelbar einsetzbarer Fähigkeiten und Kenntnisse als auch in der Fähigkeit zur Erschließung neuer Problemfelder und Erstellung von Lösungskonzepten. Die Module im Überblick:

Höhere Mathematik

Vertiefung mathematischer Grundlagen, die für rechnergestützte Verfahren erforderlich sind.

Technische Datenbanken

Datenbanken sind die das wichtigste Werkzeug zur Umsetzung vertikaler und horizontaler Prozessintegration. Die Datenmodellierung stellt das Verbindungsglied zwischen eingebetteten Systemen (Produktsicht) und Prozessen dar, an denen sie beteiligt sind, im gesamten Lebenszyklus. In diesem Modul werden sowohl Anwendungswissen als auch die Grundlagen von Datenbanken und Datenarchitekturen vermittelt.

Fluid-/Thermodynamik; Dynamische Systeme; Finite Elemente / Mehrkörpersysteme; Numerische Methoden

Diese Module vermitteln vertiefte Grundlagen und Anwendungswissen zu allen relevanten Aspekten technischer Modellierungen. Modelle bilden den Kern integrierter Produktentwicklung und bilden daher einen Schwerpunkt des Studiengangs.

Antriebssystemtechnik

Antriebssysteme sind Grundbestandteil jeglicher Aktorik. Durch die Integration von Elektronik und Software hat sich in den letzten Jahren bei diesen Systemen ein starker Technologieschub und –wandel vollzogen. Für die in diesem Modul vermittelten Kompetenzen besteht daher hoher Bedarf.

CAD/CAM

Dieses Modul vermittelt Anwendungswissen und Grundlagen für beschleunigte Produktentwicklungszyklen und individualisierte Produktion, die u.a. durch 3D-Printing und hochflexible, modellgestützte Fertigungsverfahren ermöglicht werden.

Virtuelles Testen

Die Beschleunigung der Produktentwicklung wird durch schnelle Iterationszyklen ermöglicht, die auf Verifikation mit Simulationsmodellen beruhen. Obwohl diese Fähigkeit ein kritischer Wettbewerbsfaktor ist, hat die deutsche Industrie, insbesondere im Maschinenbau, auf diesem Feld Nachholbedarf. Die Absolventen des Studiengangs werden in die Lage versetzt, diesen Kompetenzaufbau in den Unternehmen zu unterstützen und voranzutreiben.

Innovationsmanagement

Der Ingenieur muss als Architekt des gesamten Produktlebenszyklus nicht nur für Effizienz, sondern auch für Effektivität sorgen. Die Studierenden des Studiengangs werden in die Lage versetzt, diesen Lebenszyklus mit moderner Methodik zu überblicken, zu steuern und zu messen. Die Grundlagen modernen Anforderungsmanagements für markt- und kundenorientierte, flexible Produktausprägungen werden ebenso vermittelt wie agile Produktentwicklungsprozesse. Letztere werden die Produktentwicklung im Maschinenbau in der nächsten Dekade revolutionieren.

Softskills

In diesem Seminar werden persönlichkeitsbildende Schlüsselqualifikationen vermittelt.

Mastermodul

In der Masterarbeit sollen die erworbenen Kompetenzen praktisch angewandt und umgesetzt werden.

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