20180327 rollatec startup studiengang technologiemanagementStartup-Idee „Rollatec“ gewinnt Businessplan-Wettbewerb

Auf maximalen Praxisbezug legt Professor Rolf Rascher, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), im Masterstudiengang Technologiemanagement besonderen Wert. Mit durchschlagendem Erfolg: Eines seiner Studenten-Teams belegte kürzlich mit der Geschäftsidee „Rollatec“ beim Businessplan-Wettbewerb ideenReich den ersten Platz.

Die Masterstudenten Nele Oldenburg und Thomas Richter haben eine Hebehilfe für Rollatoren entwickelt. Diese soll Rollator-Nutzern die Überwindung von einzelnen Stufen und Bordsteinen erleichtern und Senioren dadurch Sicherheit und Stabilität im Alltag bieten. Im Januar 2018 reichten die Studierenden ihren Businessplan für den Wettbewerb ein. Kurz darauf folgte die Nominierung für den Pitch der Geschäftsidee vor einer Expertenjury. Am 28. Februar präsentierten Oldenburg und Richter dann ihr Konzept – und konnten voll überzeugen. Noch am selben Abend wurden sie als Sieger des Wettbewerbs ideenReich gekürt und durften sich über 1000 Euro Preisgeld freuen.
In so einer Situation stellt sich natürlich die Frage, wie es weitergeht. Ist es tatsächlich sinnvoll, direkt ein Startup zu gründen? Oldenburg und Richter sehen das ganz entspannt: „Wir arbeiten beide neben unserem Masterstudium und das Studium soll natürlich nicht zu kurz kommen“. Deshalb werde das Projekt Rollatec vorerst noch etwas zurückgestellt. „Nach dem abgeschlossenen Masterstudium werden wir sehen, wie es weitergeht“, so die beiden Kreativköpfe. Tatkräftige Unterstützung erfahren die Studierenden dabei nicht nur seitens der THD sondern auch vom Deggendorfer Gründerzentrum ITC1 – die Voraussetzungen für eine spätere Unternehmensgründung sind also ideal.
Das Beispiel „Rollatec“ verdeutlicht, dass die THD mit dem interdisziplinären und stark praxisbezogenen Ansatz in ihrem Masterstudiengang Technologiemanagement an der Fakultät Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen genau richtig liegt. Professor Rascher: „Unser Fokus richtet sich auf die Entwicklung von Innovationen und neuen Technologien. Dabei werden nicht nur technische Komponenten betrachtet, sondern auch die Wirtschaftlichkeit steht im Blickfeld der Überlegungen“. Bereits im ersten Semester entwickeln Studierende eigene Produktideen. Innerhalb einer Fallstudie wird dann darauf aufbauend ein vollständiges Geschäftsmodell erarbeitet und die Teams lernen, was bei der Gründung eines Startups beachtet werden muss. Vielleicht schon bald unter dem Namen „Rollatec“.

27. März 2018 | THD-Pressestelle (JK)


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