Im Rahmen der Quote für Härtefälle können nur Bewerber zugelassen werden, für die die Nichtzulassung in dem gewünschten Studiengang eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde.

Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn in der eigenen Person liegende, besondere soziale, gesundheitliche oder familiäre Gründe die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Ablehnung des Zulassungsantrages müsste für den Bewerber mit Nachteilen verbunden sein, die bei Anlegung eines strengen Maßstabes über das Maß der mit der Ablehnung üblicherweise verbundenen Nachteile erheblich hinausgehen.

Die Hochschulen in Bayern halten für sogenannte Härtefälle 2% der Studienplätze frei. Der Antrag kommt daher nur für wenige Personen in Betracht.

Härtefallantrag

Nicht jede Beeinträchtigung, mag sie auch als hart empfunden werden, rechtfertigt einen Zulassung zum Härtefall. Vielmehr müssen in der Person des Bewerbers so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass es ihm auch bei Anlegung besonders strenger Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur ein Jahr auf die Zulassung zu warten (Ausnahmesituation).

Der Härtefall ist durch entsprechende Belege (z. B. ärztliches Attest, Geburts-, Sterbeurkunde, schuldpädagogisches Gutachten u.ä.) nachzuweisen.

Der Antrag und die Belege sind für das Wintersemester bis spätestens 15.07. (Sommersemester bis 15.01.) vollständig einzureichen.

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