Vielfältiges Studienangebot

Das Studienangebot an Hochschulen wird kontinuierlich breiter und komplexer. Für Studieninteressenten wird es zunehmend schwieriger, aus den vielfältigen Studienmöglichkeiten und Abschlüssen den Bildungsweg zu wählen, der den jeweiligen Neigungen und Fähigkeiten am besten entspricht und ihren Ausbildungserfolg sichert.

Studieninfogespräche an Ihrer Schule

Gerne kommen die Schülerpaten zu Ihnen an die Schule. Das Angebot für die Schulen ist kostenlos. Die Studieninfogespräche lassen sich gut im Rahmen der Projektseminare zur Studien- und Berufsorientierung in den Stundenplan integrieren. Selbstverständlich stehen unsere Studierenden auch gerne für Infotage oder Studienbörsen zur Verfügung.

Schülerpaten erzählen ihre Geschichte

Die Schülerpaten der verschiedenen Studiengänge schildern, ausgehend von ihrem persönlichen Werdegang, wie sie zu ihrem Studium an der Technischen Hochschule Deggendorf gefunden haben. Sie informieren realistisch über Anforderungen und Inhalte der jeweiligen Studiengänge und beantworten alle Fragen rund ums Studium und das Leben am Campus und in der Stadt Deggendorf.

Studierende sind authentisch

Studierende sind authentisch, da sie die Studiensituation an der THD aktuell erleben und erst vor kurzem den Schritt von der Schule zur Hochschule selbst erlebt haben. Sie können ihre eigenen Erfahrungen von Schule und Studium sehr gut in einem wertvollen Austausch mit den Schülerinnen und Schülern einbringen. Studierende können situationsbezogen informieren und altersgerecht beraten, da sie selbst vor nicht allzu langer Zeit in dergleichen Situation waren, in der sich die Schüler jetzt befinden.

Studienorientierung

Gespräche mit Studierenden geben den Schülerinnen und Schülern Orientierung.

Information

Das Programm informiert nachhaltig und altersgerecht.

Eigeninitiative

Das aktive Gespräch mit Studierenden fordert die Eigeninitiative von Schülern. So kann sich eine objektive Studienentscheidung besser entwickeln und ein Fundament für nachfolgende Schritte im Entscheidungsprozess gelegt werden.

Erfahrungsberichte von Schülerpaten

Patrick Buchner - Angewandte Volkswirtschaftslehre

Mein Name ist Patrick Buchner und ich studiere im SS 2016 im 2. Semester Angewandte Volkswirtschaftslehre. Ich komme aus der Nähe von Deggendorf und machte 2015 mein Fachabitur an der Fachoberschule in Deggendorf. Für mich war schon immer klar, dass ich an eine Hochschule möchte vor allem, weil eine Hochschule kleiner ist als eine Universität und man einfach in kleineren Hörsälen und kleineren Gruppen von den Professoren unterrichtet wird. Außerdem gibt es in der Stadt Deggendorf super Möglichkeiten die Freizeit zu gestalten, wie z.B. am 11. Juni 2016 das Campus Open Air der Hochschule. So eine Veranstaltung an der Hochschule Deggendorf zeigt mir, dass dies ein Ort zum Lernen und Feiern ist. Jetzt noch ein paar Stichpunkte zum Studiengang Angewandte VWL an der Technischen Hochschule Deggendorf.

Warum habe ich mich entschieden genau in dieser Einrichtung Angewandte VWL zu studieren?

  • Zum einen, wie bereits gesagt, ist diese Hochschule nicht so groß wie eine Universität und für mich attraktiver.
  • Zum anderen, kann man den Studiengang VWL genauso nur an ganz wenig Hochschulen und Universitäten in ganz Deutschland studieren.
  • In Deggendorf wird vor allem „Angewandte“ VWL gelehrt, das heißt, man hat mehr Praxisbezug und lernt nicht nur alles theoretisch wie an den Universitäten.
  • In Deggendorf ist auch der Aufbau des Studiums einfach klasse, die ersten zwei Semester bekommt man die Grundlagen vermittelt, wie z. B. Mathematik, Statistik, IT I,II; BWL und Rechnungswesen, Ethik und Theorien von Gerechtigkeit, Öffentliches Recht und Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftspolitik, Mikro- und Makroökonomie. Das Modul Makroökonomie beinhaltet viel Mathe und wer in Mathe nicht so gut ist, kann in das Tutorium sowie in den Vorbereitungskurs gehen. Im zweiten Semester steigt man schon ein bisschen tiefer in die Materie ein, mit Finanzwissenschaften und Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR), Internationale Ökonomik, Finanzen und Investition, Verhaltens- und Industrieökonomik und einer Wirtschaftsfremdsprache (Englisch, Französisch, Spanisch). Danach geht’s die nächsten beiden Semester weiter mit den Schwerpunkten, die wären (Staatsführung, Finanzmärkte, Globalisierung, Gesundheit und Umwelt). Staatsführung ist für alle verpflichtend und dazu muss man noch aus 2 von 4 anderen Schwerpunkten auswählen.
  • Ein besonderer Pluspunkt für mich stellt das Auslandssemester da, dass man im 5. oder 6. Semester absolvieren kann.
  • Außerdem muss jeder Student im 5. oder 6. ein Praktikumssemester gemacht haben.
  • Nach Ausland und Praktikum geht’s im 7. Semester weiter mit Fallstudien und Forschungsprojekten und schließlich muss man noch die Bachelorarbeit anfertigen.

Warum VWL?

Ich habe mich schon immer dafür interessiert, wie eine Volkswirtschaft eigentlich funktioniert. Wie funktionieren Märkte? Das Gesetz von Angebot und Nachfrage bis hin zu der Funktionsweise des Außenhandels? – Der Außenhandel wird in Zeiten der Globalisierung immer wichtiger. Wie werden das Bruttoinlandsprodukt und das Bruttonationaleinkommen berechnet? Was beinhaltet die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung? Diese und noch viele andere Fragen haben mich dazu bewogen, Angewandte VWL an der Technischen Hochschule in Deggendorf zu studieren. Nach dem Studium kann man dann im Wirtschaftsministerium, im Institut für Arbeitsmarktforschung sowie in Instituten zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland und in anderen Teilen der Welt arbeiten. Volkswirte sind auch in der Politikberatung tätig. Sie beraten die Politiker zu Fragen wie z. B. welcher Wohlfahrtsverlust würde sich bei der Einführung einer Steuer ergeben und viele weitere Fragen.

Fazit:

Angewandte VWL ist ein sehr interessantes Themengebiet mit vielen Anstellungsmöglichkeiten nach dem Studium. Also studiert Angewandte VWL an der THD in Deggendorf.

Robert Horkovics-Kovats – Wirtschaftsinformatik

Der steinige Entscheidungsweg nach der Schule

Viele Schüler stehen nach ihrem Abschluss - ob (Fach-)Abitur oder Ausbildung - vor derselben Entscheidungsfrage: „Wie geht es jetzt weiter mit mir?“ Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für ein Studium. Auch ich war motiviert und begeistert mich für ein Studienfach einzuschreiben. Mir war klar, ich will unbedingt Erfahrungen als Student sammeln, neue Kontakte knüpfen und das Studentenleben genießen.

Allerdings erwies sich die Entscheidung für das richtige Fach als gar nicht so einfach, da das Angebot an Studienfächern in Deutschland mittlerweile gigantisch ist. Nach meinem Abitur auf dem Gymnasium Dingolfing war mir noch nicht wirklich bewusst, was mich interessieren würde und wo meine eigentlichen Stärken liegen. Deshalb schrieb ich mich in das Fach ein, worin ich schon im Gymnasium gut war: Mathematik. Ziemlich schnell musste ich leider feststellen, dass mir Mathematik als reine Wissenschaft gar nicht liegt. Nach einem schwierigen und frustrierenden Semester wurde mir bewusst, dass ich viel lieber etwas praxisnahes machen würde.

Während dieser Zeit erinnerte ich mich an die wenigen Informatikstunden, die uns damals noch in der Schule angeboten wurden. Da mir das schon damals Spaß gemacht hat und ich auch ein gewisses Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte, dachte ich mir, dass ich mein Wissen in diese Richtung noch weiter vertiefen könnte, und da stach mir das Fach „Wirtschaftsinformatik“ in das Auge.

Nun studiere ich schon im 4. Semester Wirtschaftsinformatik in Deggendorf und kann nur sagen, dass es die richtige Entscheidung für mich gewesen ist. 

Wirtschaftsinformatik – eine Mischung aus Wirtschaft und Informatik oder steckt da noch mehr dahinter?

Grundsätzlich besteht das Studium in den ersten zwei Jahren aus Grundlagenfächern. In dieser Zeit wird man den Studiengang genauso kennen lernen, wie es sich auch im ersten Moment anhört: Eine Mischung aus Wirtschaft und Informatik. So hatten wir dementsprechend Fächer, wie Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre oder Marketing und auf der anderen Seite Programmierung, Datenstrukturen und Multimedia/Internet. Jedoch wird man im weiteren Verlauf feststellen, dass sich Wirtschaftsinformatik heutzutage immer mehr zu einer eigenen Disziplin etabliert hat. So sammelt ein studierter Wirtschaftsinformatiker aus Deggendorf beispielsweise viele Erfahrungen mit dem Umgang von ERP-Systemen wie SAP, was fast schon charakteristisch für einen Wirtschaftsinformatiker ist.

Was bietet die Technische Hochschule und die Stadt Deggendorf, um das Studentendasein zu fördern?

Wieso ich mich schlussendlich für die TH in Deggendorf entschieden habe, war eigentlich fast schon Zufall. Ein damaliger Schulfreund war auf Wohnungssuche in Deggendorf, da er sich für Maschinenbau an der TH beworben hat und fragte mich einfach, ob ich Lust hätte, mit ihm in eine WG zu ziehen. Da ich damals noch nicht wusste, wo ich Wirtschaftsinformatik studieren soll, kam mir dieser Vorschlag gelegen. Auch hier kann ich betonen, dass ich die Entscheidung bis heute nicht bereue und sehr froh darüber bin.

Die Hochschule bietet viele Vereine und auch ein sogenanntes Patenprogramm an, um allen neuen Studenten den Einstieg zu erleichtern, aber auch um das Knüpfen von Freundschaften und Kontakten zu ermöglichen. Die Stadt Deggendorf macht einen sympathischen Eindruck. Klar ist das Nachtleben in Deggendorf verglichen mit großen Studentenstädten, wie Passau & Co. möglicherweise etwas ruhiger. Jedoch ist trotzdem – ob Kultur oder „Kultur“ in Form von Partys – immer etwas geboten.

Fazit

Falls jemand grundsätzlich Interesse für Wirtschaft hat und gern mit Computern arbeitet, sollte ein Wirtschaftsinformatik-Studium definitiv in Erwägung ziehen. Logischerweise wird einem der Bachelor nicht geschenkt: Es gibt in jedem Semester meistens zwei Fächer, die herausfordernd und schwierig sind (wie z.B. Mathematik). Jedoch sind diese mit Fleiß und Ehrgeiz auch alle gut zu überwinden. Solange ihr euch für den Studiengang begeistern könnt, werdet ihr gut durchkommen und auch Spaß am Studieren haben, was in meinen Augen das Wichtigste ist.

 

Viktor Adler - Wirtschaftsinformatik

Wirtschaft und Informatik – auf den ersten Blick vermutlich keine sehr spannende Kombination. Tatsächlich aber, vereint der Studiengang Wirtschaftsinformatik das Beste aus beiden Bereichen. Mein Name ist Viktor Adler und ich studiere diesen Studiengang im 2. Semester an der Hochschule Deggendorf.

Warum Wirtschaftsinformatik?Ich habe einen langen Schulweg hinter mir. Von der Realschule auf die Berufsfachschule für IT-Berufe und schließlich auf die Berufsoberschule um mein Abitur nachzuholen. Mir war schon lange klar, dass mir die Arbeit am Computer zusagt, und dass ich einen entsprechenden Studiengang wählen würde. Doch was genau sollte ich studieren? Da ich den Studiengang Informatik als zu mathematisch bzw. technisch empfand, und ich auch großes Interesse in betriebswirtschaftlichen Themen hatte, entschied ich mich für Wirtschaftsinformatik. Und ich kann nur sagen: es war die richtige Entscheidung! Die Vielfalt an Kursen und Einsatzmöglichkeiten eines Wirtschaftsinformatikers sind enorm. Ganz im Gegensatz zum Klischee des „einsamen Programmierers“ hat man als Wirtschaftsinformatiker mehr mit anderen Menschen zu tun, als viele andere Berufsbilder. Denn man stellt quasi den „Dolmetscher“ zwischen den Fachbereichen IT und BWL dar.

Warum an der Hochschule Deggendorf?
Klar, die Rankings der Hochschule Deggendorf sind super, doch nicht nur das hat mich dazu bewegt nach Deggendorf zu kommen. Neben dem übersichtlichen, hellen und gut strukturiertem Campus tragen die familiäre Atmosphäre und eine äußerst gute Studentenbetreuung dazu bei, dass die Hochschule Deggendorf einen so guten Ruf sein Eigen nennen darf. Jedem Studenten werden Mentoren zugeteilt, an die man sich stets wenden kann. Außerdem macht die vergleichsweise kleine Anzahl an Studenten es einfacher praxisnahen Unterricht anzubieten. So können zum Beispiel im Fach Programmierung alle Studenten aktiv am Computer mitmachen, was leider nicht an jeder Hochschule selbstverständlich ist. Die schöne Donaustadt Deggendorf hat außerdem ein großes Kultur- und Partyangebot, sodass jeder Student auf seine Kosten kommt.

Auch wenn ich erst im zweiten Semester bin, so bin ich mir absolut sicher mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Deggendorf die richtige Wahl getroffen zu haben.

Tamara Scherer - Wirtschaftsinformatik

Mein Name ist Tamara Scherer. Ich bin duale Studentin im 2. Semester an der Technischen Hochschule Deggendorf.

Das heißt ich mache in 4 ½ Jahren sowohl eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung als auch ein Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik.

In der Oberstufe am Gymnasium war ich lange Zeit unschlüssig, was ich später machen möchte. Nur in einem war ich mir sicher: ich wollte ein Studium aufnehmen und zwar an einer regionalen Hochschule oder Universität.
Auch nachdem ich das Abitur abgeschlossen hatte, war ich noch nicht sicher, wie es nun weitergehen soll, bis ich von einem dualen Studium bei der ZF Friedrichshafen AG hörte. Hier hatte ich bereits während meiner Schulzeit ein Praktikum absolviert, in dem ich viel über das Unternehmen und speziell über die Informatikabteilung erfahren habe.
Da meine Lieblingsfächer in der Schule schon immer Informatik und vor allem Mathematik waren wollte ich sowieso in diese Richtung gehen. Daher passte der Studiengang Wirtschaftsinformatik sehr gut und zudem arbeitet die Zahnradfabrik in diesem Fall mit der TH Deggendorf zusammen, was für mich bedeutete, dass ich in meiner Heimat bleiben konnte.
Ein weiterer Vorteil bei diesem Verbundstudium ist, dass ich nach langer Zeit an der Schule mit viel Theorie zunächst mal ein Jahr den Berufsalltag miterleben durfte bevor es dann an die Hochschule ging, aber auch hier wird die Theorie oft auch mit der Praxis verbunden.
Sowohl das erste als auch das aktuell laufende zweite Semester zeigen mir, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.
Doch das liegt nicht nur am Studiengang selbst, sondern auch an der Hochschule mit dem schönen Campus, den vielfältigsten Angeboten und den sehr freundlichen Professoren und Mitarbeitern.
Man fühlt sich auf Anhieb wohl.
Aus all diesen Gründen, bin ich froh diese Entscheidung gewählt zu haben und würde es jedem anderen wärmstens empfehlen hier ein Studium aufzunehmen.

Susanne Mader - Betriebswirtschaft

„Wer nix wird wird Wirt – zur Not auch Betriebswirt!“

Diesen und ähnliche Sprüche müssen sich BWLer häufig anhören. Doch nur weil das BWL-Studium nicht auf einen eindeutigen Beruf abzielt sondern breit gefächert ist heißt das noch lange nicht, dass nichts aus BWLern wird.

Zwar gibt es eine Menge BWL-Studenten (und darunter wohl auch einige, die wirklich noch nicht wissen, was sie in Zukunft machen wollen), doch das BWL-Studium bietet die Möglichkeit, sich nach dem Grundstudium ganz individuell auszurichten. Und die beruflichen Aussichten für BWLer sind nicht gerade die schlechtesten!

Ich studiere BWL dual – in Verbindung mit einer Ausbildung zur Industriekauffrau. Warum ich mir diese Doppelbelastung antue? Das liegt zum einen an meiner Persönlichkeit – Ich bin sehr ehrgeizig und empfinde nichts schlimmer als Langeweile – zum anderen kann ich

  1. mein Studium durch die Ausbildungsvergütung finanzieren, wodurch ich unabhängig von Bafög und meinen Eltern bin
  2. das theoretische Wissen im Unternehmen praktisch umsetzen und umgekehrt und habe
  3. einen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt, da ich in vier Jahren eine Ausbildung, ein Studium und einige Berufserfahrung erwerbe.

Momentan bin ich im zweiten Ausbildungsjahr und studiere im zweiten Semester BWL an der Hochschule Deggendorf. Die Hochschule habe ich mir nicht ausgesucht – diese Entscheidung hat mein Ausbildungsbetrieb getroffen. Aber ich bin wirklich froh darüber! Denn auf dem hübschen, überschaubaren Campus mit dem vielfältigen Angebot fühle ich mich sehr wohl. Hier trifft man gut gelaunte Studenten aus verschiedenen Studiengängen, nette Professoren und Lehrbeauftragte mit viel Praxiserfahrung und einem immer offenen Ohr für ihre Studenten und, nicht zu vergessen, engagierte Verwaltungsangestellte, die den Studenten bei jeglichen kleineren und größeren Problemen beratend zur Seite stehen.

Wenn ich noch einmal festlegen müsste, welchen Weg ich nach dem Abi einschlage würde ich ohne zu zögern wieder dieselbe Entscheidung treffen!

Martina Schmelz - International Management

Mein Name ist Martina Schmelz und ich studiere International Management im zweiten Semester an der Hochschule Deggendorf.

Nach der mittleren Reife habe ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und im Anschluss mein Abitur auf der Berufsoberschule (BOS) nachgeholt. Schon in meiner Schulzeit war ich begeistert von Sprachen. Während meiner Ausbildung verstärkte sich dies durch die Möglichkeit, viel mit ausländischen Kunden zusammenzuarbeiten. Deshalb entschloss ich mich, ein Studium in Englisch zu beginnen. Der Studiengang International Management an der Hochschule Deggendorf bot sich für meine Interessen geradezu an – wirtschaftlicher Schwerpunkt in Kombination mit einer Fremdsprache.

Die Hochschule Deggendorf ist mit ihrem wunderschönen Campus und der angenehmen Lage an der Donau der ideale Studienort. Auch die angenehme Atmosphäre zwischen Studenten und Professoren und der kollegiale und familiäre Umgang zwischen den Studenten war eine positive Überraschung für mich. Außerdem gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich zu engagieren (Studentenvereine, Hochschulsport…) und weiterzubilden.

Matthias Schormair - Maschinenbau

Du jonglierst gern mit Formeln und Zahlen? Du bist begeistert von der Technik die in einem Motor steckt? Du willst den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis kennenlernen?

Dann ab zum Maschinenbaustudium an der Hochschule Deggendorf!

Wie jede Studentin und jeder Student bin ich vor der Frage gestanden: Was soll ich studieren? 
Meine Antwort darauf hatte sich über einen längeren Zeitraum gebildet. 2005 wurde ich mit meiner Ausbildung zum Werkzeugmechaniker fertig und bereits zu dieser Zeit faszinierten mich die technischen Details und Zusammenhänge von Maschinen, mit denen ich täglich zu tun hatte. Dieses Interesse gab mir den Antrieb meine Fachhochschulreife in Angriff zu nehmen um die Tore zu einem Maschinenbaustudium zu öffnen.

Und jetzt Maschinenbau studieren? Ist das überhaupt machbar?
Diese Frage beschäftigt wohl die meisten und ist auch nicht unberechtigt. Hier ist nach der eigenen Motivation und Leistungsbereitschaft wohl die Wahl der Hochschule bereits sehr ausschlaggebend. An der HS Deggendorf wird dir eine breite Unterstützung durch Übungen, Tutorien und Lerngruppen geboten. Ein zusätzlicher Vorteil sind die überschaubaren Gruppengrößen sowie der direkte Kontakt zu den Professoren. Auch das familiäre Ambiente dieser überschaubaren Hochschule ist für mich der Grund hier zu studieren.

Was bringt mir ein Maschinenbaustudium an der HS Deggendorf?
Dieser Studiengang bietet dir alle Voraussetzungen um als zukünftige/r Ingenieur/in in verschiedensten Branchen einzusteigen. Forschung, Planung, Entwicklung, Produktion von Maschinen und technischen Aggregaten sowie ganzer Produktionsanlagen sind nur Teil von deinen zukünftigen Einsatzmöglichkeiten. Die Wahl des Studienschwerpunktes im 4. Semester sowie das Praxissemester im dritten Jahr, geben dir bereits die Möglichkeit deine Stärken zu erkennen und den richtigen Weg im Berufsleben zu finden.
Da ich ein großes Interesse an der Planung und Entwicklung im Maschinenbau habe, werde ich ab dem vierten Semester den Schwerpunkt Entwicklung und Konstruktion belegen.

Bis hoffentlich schon bald an der Hochschule Deggendorf, Fakultät Maschinenbau!

Melanie Spranger - Medientechnik

Melanie Spranger, 2. Semester Medientechnik

Warum Medientechnik ?

Für den Studiengang Medientechnik habe ich mich entschieden, da er zum einem eine gestalterische und andererseits eine technische Seite beinhaltet. Genau diese beiden Bereiche haben mich schon in der Schule sehr interessiert.
Auch die Vielfältigkeit an Fächern und die vielen verschiedenen Bereiche in denen man während seines Studiums eintauchen kann, haben mich von dem Studiengang überzeugt. Die Bandbreite an Fächern geht von Design über Informatik bis hin zu Ton - und Kameratechnik. Klar kommt auch von vielen Seiten das gerechtfertigte Argument: „Und am Ende?? Kann man alles ein bisschen, aber nichts wirklich gut.“
Dem kann man aber sehr gut entgegenwirken, indem man sich während dem Studium mit dem Studienschwerpunkt (Medieninformatik oder Mediendesign), den Wahlfächern und den sogenannten Praktischen Lehrveranstaltungen (PLV) auf den Bereich, den einem am meisten interessiert, spezialisiert.
Sehr gut am Studiengang Medientechnik in Deggendorf finde ich auch die vielen praktischen Erfahrungen, die man während seines Studiums sammelt. Praktische Gruppenprojekte wie beispielsweise das Drehen und Schneiden von Filmen, Designübungen und Fotografieren bereiten auf das spätere Arbeitsleben vor.
Jedoch muss man sich schon auch für die Technik interessieren, da (wie es der Name schon verrät) vor allem im Grundstudium auch ein großer technischer Anteil enthalten ist.

Deggendorf – Klein aber Fein!

Die Hochschule liegt sehr zentral und gleich an der Donau, die an sonnigen Tagen viele Studenten zum grillen und entspannen anzieht. Da in Deggendorf nur ca. 5000 Studenten studieren, ist man hier nicht nur eine Nummer, sondern es herrscht eine familiäre Atmosphäre. Auch eine persönliche und gute Betreuung durch die Professoren ist daher möglich.

Alexandra Stangl - International Management

Mein Name ist Alexandra Stangl und ich studiere im 2. Semester International Management.

Nachdem ich 2010 mein Abitur am Gymnasium Eggenfelden abgeschlossen habe war ich sehr unentschlossen was ich studieren sollte. Vom Lehramtsstudium über Sportstudium oder auch Wirtschaft kam für mich fast alles in Frage. Ich war mir nur sicher, dass ich auf jeden Fall meine Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Französisch weiter vertiefen wollte. Durch Zufall bin ich dann auf den Studiengang International Management an der Hochschule Deggendorf gestoßen. Dieser Studiengang weckte sofort mein Interesse, da er mir die Möglichkeit bot, komplett auf Englisch zu studieren und ich in der Fächerübersicht sah, dass ich eine weitere Fremdsprache nehmen konnte. Auch die Vorlesungen mit dem Thema „Human Resource Management“ und „Communication and Presentation Techniques“ fielen mir sofort ins Auge. Daraufhin habe ich mich beworben und bin mit meiner Studienwahl mehr als zufrieden.

Auf die Hochschule Deggendorf bin ich durch Freunde aufmerksam geworden, viele die am Gymnasium waren studieren hier. Sie nutzen genau wie ich die Möglichkeit ein Semester lang Praxis Erfahrung zu sammeln. Diese habe ich an einer Universität nicht, aber Praxiserfahrung ist im späteren beruflichen Leben und für Gymnasiasten, die zuvor noch keine Berufserfahrung haben, unverzichtbar. An Deggendorf schätze ich besonders die familiäre Atmosphäre. Ich bin für Professoren und Dozenten nicht nur die Matrikelnummer 34.... sondern eine Person, daher kann man sich auch mit jeder Art von Anliegen an das Lehrpersonal wenden. Zudem ist das Campus Leben ausgezeichnet, es wird ein breit gefächertes Hochschulsportprogramm angeboten und es gibt zahlreiche studentische Vereine, wie z.B. Fast Forest e.V. dem ich selbst auch angehöre.

Ramona Wanninger - Wirtschaftsingenieurwesen

Mein Name ist Ramona Wanninger und ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen im 4. Semester. In der Schule war Mathe schon immer eines meiner Lieblingsfächer, weshalb ich auch den Mathe Leistungskurs belegt habe. Für mich war klar, dass ich auch im Studium etwas mit Mathe machen möchte. Lehramt hatte ich schnell ausgeschlossen, da es meiner Meinung nach nicht zu mir passt. Maschinenbau hat mich interessiert, jedoch war ich mir auch hier ein wenig unsicher, ob ein rein technischer Studiengang das Richtige für mich ist. Als ich dann im Internet ein wenig recherchiert habe, bin ich auf den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gestoßen und war sofort begeistert.

Die Kombination aus wirtschaftlichen Fächern wie BWL oder Grundlagen des Rechts und technischen Fächern wie Mechanik oder Fluid-und Energietechnik passte ideal zu meinen Vorstellungen von einem abwechslungsreichen Studiengang.

Ich habe es auch bisher nicht bereut, dieses Studium begonnen zu haben, da es sehr interessant und eben nicht einseitig ist. Man bekommt Einblicke in viele verschiedene Bereiche und kann sich dadurch noch einmal klar werden was einem mehr liegt und was weniger und was man im Beruf später konkret machen möchte.

Warum ich speziell an der Hochschule Deggendorf studiere ist leicht zu beantworten. Mir gefielen der moderne überschaubare Campus und die kleinere Anzahl an Studenten in den einzelnen Studiengängen. Das ermöglicht schnell Kontakt zu knüpfen und eine Art familiäre Atmosphäre aufzubauen. Auch die Stadt Deggendorf an sich hat es mir angetan. Sie bietet alles, was man als Student in der Freizeit so braucht: Einige Eisdielen am Stadtplatz, Grillplätze an der Donau und viele Discos und Bars, so dass für jeden etwas dabei ist. Man kann alles gut zu Fuß erreichen, was vor allem auch im Nachtleben große Vorteile mit sich bringt. Für mich waren die Stadt Deggendorf und der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen die perfekte Wahl und was kann man sich mehr wünschen?

Anna Weber - International Management

Hallo, ich heiße Anna Weber und studiere zur Zeit International Management an der Hochschule Deggendorf. Zum ersten Mal wurde ich bereits vor vier Jahren auf diesen Studiengang aufmerksam, nachdem ich mit meiner Schulklasse die Hochschule Deggendorf besucht hatte. Nach drei weiteren Jahren am Dominicus-von-Linprun Gymnasium Viechtach und mit dem Abi in der Tasche, machte ich mich im Sommer 2010 auf die Suche nach der für mich passendsten Uni/FH, wobei der Studiengang International Management noch immer mein Favorit war. Er ist für mich die optimale Mischung aus Wirtschaft, Sprachen und Kultur.

Nach kurzer Recherche war mir bereits klar, dass ich mit solch einem modernen und praxisnahen Studiengang an einer FH besser aufgehoben bin als an einer Uni und besonders das in Deggendorf obligatorische Auslands- und Praxissemester waren letztendlich ausschlaggebend für meine Entscheidung.

Nach bisher 2 Semestern, bin ich nach wie vor begeistert von der Vielseitigkeit der Veranstaltungen, den klein gehaltenen Gruppen von ca. 50 Studenten pro Jahr und dem guten und lockeren Verhältnis zu den Professoren. Somit kann ich es jedem, der sich für IM interessiert wärmstens empfehlen, ein Mitglied unserer „IM Family“ zu werden.

Claudia Hageneder - Tourismusmanagement

Warum Tourismus

Mein Name ist Claudia Hageneder und ich studiere derzeit (Sommersemester 2014) Tourismusmanagement im 6. Semester. Bei einem Hochschulinformationstag besuchte ich einen Vortrag über den Studiengang Tourismusmanagement an der Hochschule Deggendorf. Die Kombination aus Sprachen, Tourismus und Betriebswirtschaftslehre hatte mich schnell überzeugt. Gute Bewertungen sowie die verhältnismäßig überschaubare Studentenzahl waren neben der Tatsache, das Studium ohne Vorpraktikum beginnen zu können, meine Hauptgründe für Deggendorf.

Das Studium

Da ich in der Fachoberschule den wirtschaftlichen Zweig gewählt hatte, kam ich mit den betriebswirtschaftlichen Fächern (Volkswirtschaft und Freizeitökonomie, Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre nach Funktionen) gut zurecht. Aber auch meine Kommilitonen ohne Vorkenntnisse, konnten dank Vorkurs und Tutorien gut folgen. Meine größte Herausforderung war Mathematik/Statistik im ersten Semester. Da aber die Vorlesung Mathematik auch online aufgezeichnet ist, konnte ich zu Hause in Ruhe den Lernstoff noch einmal durchgehen und habe die Prüfung im Erstversuch bestanden. Während mir Studienarbeiten anfangs noch Probleme bereiteten, fielen mir die rechtlichen Fächern (Wirtschaftsprivatrecht, Tourismusrecht, Steuern) dafür wieder leichter. Vor dem Studium hatte ich noch keine Spanischkenntnisse, weshalb ich hier einen Vorkurs besuchte. Der Spanischkurs in den folgenden vier Semestern war zwar arbeitsintensiv aber auch sehr lehrreich.

Wohnen und Leben in Deggendorf

Ich wohne in einer Ein-Zimmer-Wohnung im etwa 5 km entfernten Metten. Viele meiner Kommilitonen wohnen in Wohnheimen und sind auch damit sehr zufrieden. Trotz Prüfungen und Lernstress war Raum für Freizeit und einen Nebenjob.

Praktika, Ausland

Mein Praxissemester absolvierte ich im Produktmanagement beim Reiseveranstalter FTI Touristik in München. Da ich mich gegen ein Auslandsemester oder –praktikum entschied, verbrachte ich in den Semesterferien drei Wochen in den USA für einen Englischsprachkurs sowie acht Wochen auf den Bahamas für ein Hotelpraktikum.

Thomas Kuchler - Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik – Modestudiengang oder tatsächliche Alternative?
Mein Name ist Thomas Kuchler und ich studiere Wirtschaftsinformatik im sechsten Semester an der Technischen Hochschule Deggendorf.

Als ich mit dem Abitur fertig war, stellte sich für mich, wie für viele andere auch die Frage, „So, und jetzt?“. Da man ja im Abi-Stress kaum Zeit findet sich in der verwirrenden Welt des Studierens zurechtzufinden, beginnt die Suche nach einem passenden Studiengang meist erst sehr spät. Zu spät. So auch bei mir: Da ich mir zuvor nicht allzu viele Gedanken über mein Studium gemacht habe, wählte ich einfach einen Studiengang, der mir zu passen schien. Maschinenbau. Die Folge daraus waren zwei verschwendete Semester, in denen ich nur lernte, dass Maschinenbau keine Alternative für mich darstellte.
Da ich bereits nach dem ersten Semester zu dieser Erkenntnis kam, nutzte ich die freie Zeit im zweiten Semester (Ich wollte an der TH bleiben, also konnte ich im SS keinen neuen Studiengang starten), um dieses Mal eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Ich habe bereits im Abitur die Fächer Wirtschaft und Informatik gewählt, daher lag es nahe, mir den Studiengang Wirtschaftsinformatik mal etwas genauer anzusehen.

Warum Wirtschaftsinformatik?

Der Studiengang an sich gliedert sich in zwei Teilbereiche, eben Wirtschaft (BWL-Teil) und Informatik. Der BWL-Teil macht ca. 60% des Studiengangs aus, für Informatik bleiben dementsprechend die anderen 40%. Ich hatte seichtes Vorwissen im Bereich Programmieren, mit anderen Themen (z.B. Rechnungswesen) konnte ich aber zu Beginn des Studiums noch nichts anfangen. Man kann also sagen, dass ich den Studiengang durchaus ohne explizite Vorbereitung oder Spezialisierung auf die Teilbereiche angegangen bin, sondern nur mit dem Wissen, das man aus dem Abitur mitnimmt.

Bereits im ersten Semester wird dann klar, wie breit gefächert die Thematik „Wirtschaftsinformatik“ ist. Grundlagenfächer wie Mathe, belegt man im ersten Semester. Auch Grundlagen-Wissen im Informatik-Bereich (Formale Sprachen, HTML- und C++ Programmierung) sowie im Bereich BWL (Internes- und externes Rechnungswesen) belegt man in den ersten Semestern. Ich möchte aber gar nicht explizit auf die einzelnen Vorlesungen eingehen, sondern das Studium als Ganzes betrachten.

Das Studium beinhaltet viel Mathematik, sollte man hier schon im Abitur Probleme gehabt haben, bieten sich Vorkurse an (und Tutorien). Auch die BWL-Fächer beinhalten teilweise etwas komplexere Berechnungen. Ansonsten teilt sich das Studium meist in zwei weitere Kategorien auf:
Auswendig lernen und Programmieren. Es wird also viel theoretisches Wissen abgefragt, aber auch praktisches Wissen kommt nicht zu kurz. Natürlich sollte eine grundsätzliche Computer-Affinität vorhanden sein, es ist aber nicht notwendig ein totaler „Nerd“ zu sein, da fast alle Grundlagen im Studium enthalten sind.

Grundsätzlich würde ich den Studiengang für alle empfehlen, die computerinteressiert sind, aber nicht zu tief in die technische Materie eintauchen wollen. Kombiniert mit dem BWL-Teil ergibt sich eine interessante Konstellation, mit der im IT-Sektor fast alle Positionen besetzt werden können.

Warum Deggendorf?

Deggendorf liegt nahe an meiner Heimatstadt Zwiesel, was für mich schon mal ein großer Pluspunkt war, da ich sehr heimatverbunden bin. Die Stadt an sich bietet alles was man braucht, von der Einkaufpassage Degg’s bis hin zu vielen Restaurants, einem Erlebnisbad und vielen Sportvereinen. Auch die Wohnungspreise sind überschaubar.

Die TH erzielt immer wieder erstklassige Rankings, was für mich nicht verwunderlich ist, da ich bisher nicht allzu viele Kritikpunkte entdecken konnte. Besonders gut gefällt mir das familiäre Klima und die kleinen Vorlesungsgruppen, durch welche man die Umstellung Schule/Studium leichter meistert. Auch die Befragung von Bekannten, die hier bereits studierten, ließen mich zu dem Schluss kommen, dass die Technische Hochschule die richtige Wahl für mich ist.

Jeder, der heimatnah studieren will, aber nicht auf Qualität bei Vorlesungen, Dozenten und Infrastruktur verzichten möchte, sollte sich Deggendorf auf jeden Fall mal genauer ansehen.

Julia Wolf - Tourismusmanagement

Meine Name ist Julia Wolf und ich studiere aktuell (Sommersemester 2016) Touris-musmanagement im vierten Semester. Ich komme aus Deggendorf und absolvierte 2013 hier auch mein Abitur am Gymnasium. Um herauszufinden, was ich später be-ruflich erreichen möchte, entschied ich mich für ein sogenanntes Gap Year und ar-beitete als Au Pair in Australien. Im Oktober 2014 begann ich dann mein jetziges Studium.
Ich wählte den Studiengang Tourismusmanagement, da ich mich mit den angegebe-nen Modulen gut identifizieren konnte und die Thematik meinen persönlichen Inte-ressen entspricht. Außerdem überzeugte mich die Kombination aus Sprachen, Inter-nationalität und Betriebswirtschaft. Besonders gut gefällt mir der ständige Bezug zur Praxis. Das Tourismusmanagementstudium in Deggendorf sieht sowohl ein Aus-landssemester (freiwillig), als auch ein Praxissemester vor. Darüber hinaus werden regelmäßig fachlich praktische Exkursionen angeboten, wie zum Beispiel die jährli-che Fahrt auf die Internationale Tourismusbörse (ITB) in Berlin, welche die größte touristische Messe der Welt ist und damit auf jeden Fall ein sehenswertes Highlight darstellt.
Für den Standort Deggendorf entschied ich mich auch aufgrund der positiven Bewer-tungen der Technischen Hochschule Deggendorf. Aber auch die verhältnismäßig kleine Anzahl an Studenten und der überschaubare Campus sagten mir von Anfang an zu. Kontakte mit anderen Studenten zu knüpfen fällt – auch fakultätsübergreifend – sehr leicht und die Professoren sind jederzeit erreichbar, falls Bedarf besteht. Die THD bietet weiterhin ein großes Freizeitprogramm an: Sei es nun der Beitritt in einen der zahlreichen studentischen Vereine oder das kostenlose Sportprogramm, das stets gut besucht ist und großen Spaß macht.
Deggendorf als Wohnort hat ebenfalls viel zu bieten. Verglichen mit anderen Univer-sitätsstädten ist die Wohnungslage relativ entspannt und kostengünstig. Im Stadt-zentrum ist alles für den täglichen Bedarf gut zu Fuß zu erreichen und auch das Nachtleben mit seinen unterschiedlichen Bars und kleineren Clubs sorgt für gute Laune. Wer neben Studium und Partyleben noch Zeit übrig hat, findet auch schnell einen passenden Nebenjob für die finanzielle Entlastung.

Annalena Edmaier - Master Maschinenbau, Bachelor Produktionstechnik

Bei mir ist die Frage, was ich nach dem Abi tun sollte zwar schon etwas her, aber trotzdem weiß ich noch gut um die Fragen, Probleme, Ängste und Freuden. Da ich mit dem Gymnasium eine sehr theoretische Ausbildung genossen habe, wollte ich gerne nicht „nur“ studieren. Da mir aber kein Ausbildungsberuf eingefallen ist, der mich gefesselt hat und dann eine Weiterbildung mit einem Studium direkt angeboten hat, habe ich mich für ein duales Studium mit vertiefter Praxis im Studiengang Produktionstechnik entschieden.

Die Wahl der Hochschule Deggendorf war für mich sehr gut. Ich mag meine niederbayerische Heimat, ich mag die Mentalität und diese spiegelt sich auch im Studentenleben wieder. Der Kontakt zu den Professoren ist sehr gut, es wird darauf geachtet, die Gruppen in Übungen und Tutorien klein zu halten und immer ausreichend große Räume zur Verfügung zu stellen (das ist nicht selbstverständlich!). Auch die Betreuung während des Praxissemsters und der Bachelorarbeit war bei mir wirklich sehr gut! Was man vielleicht so nebenbei auch erwähnen kann, ist die tolle Lage der THD an der Donau, die zum Chillen und Grillen einlädt :)

Eigentlich bin ich über Umwege beim Maschinenbau gelandet, aber inzwischen sehr zufrieden damit. (Was mir besonders am Herzen liegt: bitte informiert euch genau, welche Richtungen euer gewünschter Studiengang ermöglicht und sprecht am besten mit Studenten dieses Studiengangs!) Ich habe den Bachelor of Engineering, Produktionstechnik, in Deggendorf abgeschlossen und mich im Anschluss für ein Masterstudium Maschinenbau entschieden, da es mir so erschien, als würde mir noch theoretisches Wissen fehlen.

Das Studium des Maschinenbaus kann ich wirklich empfehlen. Ja, es sind Fächer dabei, durch die man sich einfach „durchefuchsen“ muss, wie man hier sagt, aber auch welche, bei denen man es eher ruhiger angehen lassen kann. Es gibt viele spannende Fächer und auch ein paar weniger spannende, aber das wird jeder für sich selber herausfinden können.

Man sollte sich durchaus bewusst sein, dass es ein technisches Studium ist und man danach den Titel Ingenieur tragen darf. Es sind also Schwerpunkte wie Mathematik, Physik, Konstruktion sowie informationstechnische, mechanische und werkstofftechnische Fächer zu erwarten. Es ist außerdem von Vorteil, wenn man Freude daran hat, sich in Problemstellungen zu vertiefen, denn das wird voraussichtlich auch den Berufsalltag in der Zukunft prägen. Wenn man sich dessen bewusst ist und meint, dass das einem liegt, dann kann ich es nur empfehlen, das Abenteuer Maschinenbau zu wagen! Und Mädls: Habt bitte keine Scheu davor, nur weil es ein „Männerberuf“ ist! Beide Daumen hoch!

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