20120525-klebtechnik

Über 40 Teilnehmer aus verschiedenen Branchen diskutierten beim Netzwerktreffen "Klebtechnik und Oberflächen" über die Vor- und Nachteile der Klebtechnik in der industriellen Anwendung.

Die Veranstaltung wurde durch die Netzwerke Cluster Bayonik und Leichtbau-Cluster Landshut organisiert, was zu einem überregionalen Interesse führte. Zahlreiche Firmen aus Bayern und Österreich fanden den Weg nach Freyung und hatten so die Möglichkeit, neue wichtige Kontakte zu knüpfen. In mehreren Vorträgen aus Wissenschaft und Wirtschaft wurde die Bedeutung der Klebtechnik praxisnah aufgezeigt. Die Teilnehmer bekamen dabei wichtige Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten der Klebtechnik als Alternative zu bewährten Techniken, wie dem Schweißen oder Löten. Verschiedene Praxisbeispiele machten deutlich, dass Verklebungen besonders auf ihre Qualität geprüft werden müssen, und entscheidende Vorteile haben können. So lassen sich praktisch alle festen Materialien mit der Klebtechnik verbinden und Zusatzfunktionen in eine Verbindung einbringen. Auch das Anforderungsprofil für verschiedene Klebstoffe wurde vorgestellt. Da in der Klebtechnik verschiedene Disziplinen zusammenarbeiten, ist die Vernetzung ein ganz wesentlicher Faktor. Daher diente die Kooperationsveranstaltung auch der stärkeren Zusammenarbeit der beiden Cluster, was dank der großen Resonanz geglückt ist.

Das Bild zeigt Kristina Wanieck vom Cluster Bayonik und Marc Bicker vom Leichtbau-Cluster Landshut bei der Begrüßung der zahlreichen Teilnehmer des Netzwerktreffens.

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