pnp 2017 06 23Vor der Abfahrt zu den Firmen B&S Blech mit System, Thomas-Krenn AG und zurück zum Technologiecampus stellten sich die Teilnehmer kurz zum Fototermin auf. − Foto: Haydn

Zum dritten Bayerisch-Bömischen Mittelstandskongress hatten das Cluster Mechatronic&Automation sowie die Europaregion Donau-Moldau nach Grafenau geladen. Hier trafen sich etwa 50 Vertreter aus Betrieben und Hochschulen, um im Gespräch und an Beispielen zu erfahren, wie im Zuge von "Industrie 4.0" Zusammenarbeit auch zu "OptiPro 4.0" wachsen kann.

Vaclava Radejova begrüßte zusammen mit weiteren Organisatoren wie Dr. Robert Hable, Tom Weber und Christian Kluge in Grafenau auch Professor Josef Stettner von der TH Deggendorf und Geschäftsführer Franz X. Wilhelm vom Grafenauer Tech-Campus.

Nach einer kurzen Einführung ging es per Bus zu Betriebsbesichtigungen im Umfeld, wo bereits Erfahrungen mit der weiteren Optimierung wertschöpfender Prozesse in der Industrie gemacht wurden. Es ging dabei um Begriffe wie Branchentreff, B2B-Netzwerk, Erfahruzgsaustausch, Kooperation etwa bei gemeinsamem Einkauf, Kapazitätsausgleich oder Ressourceneffizienz, die durch Verknüpfung von Interessen auf persönlicher oder auch auf Big-Data-Enebene intensiviert werden sollen.− hpd

23.06.2017 | PNP – FRG/Regionalausgabe

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