Umfassendes Überblickswissen zum Thema CE-Kennzeichnung Erfolgreicher Zertifikatslehrgang am Technologie Campus Cham

10.9.2015 |

ce lehrgangMit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der Zertifikatslehrgang „Mechatronische Projekte konform entwickeln, bewerten und dokumentieren – Der Weg vom Lastenheft zur CE-Kennzeichnung“ ausgebucht. Eingeladen hatte auch das Mechatronik-Kompetenz-Netzwerk Ostbayern und so war die mechatronikakademie vom 21. bis 23.März zu Gast am Technologie Campus Cham.


„Wir freuen uns sehr, dass dieser Zertifikatslehrgang nun schon zum dritten Mal so erfolgreich durchgeführt werden konnte und wir diemal komplett ausgebucht waren“, so Dr. Thomas Helfer, Leiter der mechatronikakademie.


Über die drei  Tage hinweg standen dabei insbesondere folgende  Inhalte auf dem Lehrplan:


Tag 1:
Mechatronische Systeme, Maschinen und Industrieprodukte auf dem
europäischen Markt bereitstellen mit Dozent Dipl.-Ing (FH) Max Rembeck


Tag 2: Mechatronische Systeme, Maschinen und Industrieprodukte sicherheits-
technisch konform konstruieren und bewerten mit Dozent Richard Gierl


Tag 3: Mechatronische Systeme, Maschinen und Industrieprodukte systematisch dokumentieren mit Dozentin Juliane Rembeck, M.Sc


Die anspruchsvolle Aufgabe, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diese komplexe Wissenslandkarte zu vermitteln übernahm das bewährte Dozententeam der mr-technik GmbH. Neben den erforderlichen theoretischen Grundlagen veranschaulichten die Dozenten die Abwicklung der CE-Prozesse mit Beispielen aus der Praxis. Als durchgängiges Schulungsbeispiel diente dabei eine Roboterzelle, die sowohl als virtuelles als auch als reales 3D-Modell als Anschauungsmaterial zur Verfügung stand. Darüber hinaus bereicherten die aus der Praxis stammenden Lehrgangsteilnehmer den Zertifikatslehrgang mit ihrem Input aus den jeweiligen beruflichen Vorerfahrungen, so dass ein intensiver fachlicher Austausch und viele anregende Diskussionen zwischen dem Dozententeam und den Lehrgangsteilnehmern möglich wurden.


Mit einem solchen 360-Grad-Blickwickel und den im Lehrgang erworbenen Praktiken und Entscheidungsgrundlagen können die Unternehmensrisiken im Bereich der Produkthaftung somit aktiv kontrolliert und minimiert werden.


Dass dieser Zertifikatslehrgang einen deutlichen Wissensvorsprung erzielt, bestätigten auch die Teilnehmer, sowohl im Rahmen der Seminarevaluation als auch durch die guten Ergebnisse ihrer bestandenen Abschlussprüfung. Der Lohn dafür war ein aussagekräftiges Zertifikat, mit dem sich das neu erworbene Wissen im Bedarfsfall auch offiziell nachweisen lässt.


Dieses Angebot hat mittlerweile so viel Anklang bei den Unternehmen gefunden, dass viele Firmen dieses Seminar auch als Inhouse-Schulung buchen. „Damit können wir noch flexibler auf die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen hinsichtlich der inhaltlichen Ausprägung und der Durchführung eingehen“, freut sich Dr. Helfer.


Anfragen für Inhouse-Schulungen an Dr. Thomas Helfer, thomas.helfer@cluster-ma.de, Tel.: +49 (0)821 56 97 97-40

Quelle: cluster mechatronik & automation