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27.11.2020    |  Einstellung der Präsenzlehre ab 01.12.2020.

02.11.2020   |  Mensa nur noch zur Abholung und für den Lieferdienst geöffnet. To-Go Regelung (ab 02.11.2020) tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

15.10.2020   |  Neue Corona-Regelungen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.



Aktuelles.

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Dafür, dass tolle Geschäftsideen von Studierenden nicht so ohne weiteres in der Schublade verschwinden, setzt sich die Technische Hochschule Deggendorf (THD) seit mehreren Jahren ein. Studierende, die ein eigenes Unternehmen aufbauen möchten, können auf das Team des Start-up Campus der Hochschule sowie ein mittlerweile groß gewachsenes Netzwerk zurückgreifen. Zentrale Informationsveranstaltung der Hochschule ist der Gründertag. Dieser fand heuer am 18. November als virtuelle Veranstaltung statt.

In mehreren Vorträgen lernten über 180 Teilnehmer die Ansprechpartner der Hochschule, der Hans Lindner-Stiftung, des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern und des Digitalen Gründerzentrums Rottal-Inn Freyung Grafenau kennen. Alle bieten Ihre Unterstützung und Kompetenz auf dem Weg zur Selbstständigkeit an. Zeit zum Austausch und Netzwerken unter Studierenden war beim Gründertag ebenfalls vorgesehen. Fünf Start-ups präsentierten ihre Ideen und suchten zum Teil noch nach Mitstreitern. Zum Ende der Veranstaltung gab es noch Wissen in Sachen Markenführung und die Möglichkeit, in Kleingruppen Fragen zu stellen.

Studierende die sich beraten lassen oder Kontakt zu anderen Start-ups aufnehmen möchten, können sich jederzeit an das Team des Start-up Campus wenden. Prof. Dr. Thomas Geiß, Alfons Weinzierl und Alexander Böckl stehen per E-Mail unter startupcampus@th-deg.de als Erstkontakt zur Verfügung.

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Nach der Ausbildung oder dem Studium zieht es junge Menschen häufig in Großstädte oder zumindest in die Nähe davon. Auch junge Familien fragen sich, was das Landleben zu bieten hat und ob das Stadtleben nicht viel besser zu ihnen passen würde. Warum das so ist und wie man die ländliche Region attraktiver machen könnte, ist Thema eines studentischen Projekts an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). In Zusammenarbeit mit der Westböhmischen Universität Pilsen werfen Dozenten und Studierende konkret einen Blick auf die Region Bayerischer und Böhmischer Wald.

Jeweils drei Orte auf deutscher und tschechischer Seite dienen dem Projekt als Studienobjekte. Deggendorf, Cham und Bernried sowie Klatovy, Domazlice und Zelezna Ruda haben sich die Studierenden seit September 2020 genauer angesehen. Damit für die Orte passende Verbesserungsvorschläge gefunden werden konnten, haben sich die Teams der beiden Hochschulen zu Beginn des Projektes mit der Historie der jeweiligen Gebiete beschäftigt. Nachdem sich die Studierenden mit der Frage auseinandergesetzt haben, warum vermehrt Großstädte den ländlichen Regionen vorgezogen werden, erarbeiteten sie im Anschluss Ideen zur Weiterentwicklung der sechs ausgewählten Städte und Gemeinden in den Bereichen „Mensch und Bildung, „Natur und Wirtschaft“ sowie „Mobilität und Infrastruktur“. Trotz der aktuellen Umstände gingen alle Studierenden und die Projektleiter höchst motiviert und voller Tatendrang an dieses Projekt heran. Dank Videokonferenzen konnte eine ständige Kommunikation aufrecht erhalten werden, um Vorschläge zu diskutieren und gemeinsam Ergebnisse zu erarbeiten. Die Arbeitsgruppen blicken nun mit voller Zufriedenheit auf die erarbeiteten Ideen und hoffen, diese zeitnah in Deggendorf, Cham und Bernried sowie Klatovy, Domazlice und Zelezna Ruda präsentieren zu können. Leiter des studentischen Projekts mit dem Titel „Mobilität von morgen“ sind Vilem Dostal für die THD und Dr. Josef Dvorak für die Westböhmische Universität Pilsen. Die Studierenden stammen aus den Fakultäten Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen in Deggendorf und Design und Kunst Ladislava Sutnara sowie Maschinenbau in Pilsen. Unterstützt wird das Projekt durch die Bayerisch-Tschechische Hochschulagentur.

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Am Dienstag Abend, 17.11.2020 um 19:00 Uhr fanden sich elf internationale Alumni und 16 internationale Studierende der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) auf Initiative der Abteilung THD-Alumni auf er Videokonferenz-Plattform Zoom ein, um das neue International Mentoring Programme zu starten. Ziel dieses neuen Formats ist es, internationalen Studierenden einen ebenfalls internationalen Alumnus an die Seite zu stellen, die Hilfestellungen beim Überwinden interkultureller Hürden bieten und helfen, den erfolgreichen Weg ins Berufsleben zu ebnen.

„Das Studentenleben als solches bringt schon zahlreiche Herausforderungen mit sich, die gemeistert werden möchten“, erläutert Ulrike Sauckel, Leiterin der Abteilung International and Alumni Affairs. „Ein hohes Maß an Selbstmotivation und –organisation, speziell in Corona-Zeiten, ist für jeden Studierenden anspruchsvoll. Für internationale Studierende kommt dann noch eine neue Kultur und eine fremde Sprache dazu. Als Hochschule, die Internationalisierung in Großbuchstaben schreibt, sehen wir es als unsere Pflicht, bestmögliche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Studienabschluss besonders für unsere internationalen Studierenden zu schaffen.“ Die insgesamt 27 Teilnehmer des Programms repräsentieren einen perfekten Querschnitt aller Fakultäten, aller Abschlussjahrgänge sowie aller Kontinente: „Unsere Mentoren kommen aus Ecuador oder Indien ebenso wie aus Tschechien oder Holland. Insgesamt sind 13 Nationen vertreten. Besonders freut uns, dass auch Mentoren und Mentees vom doch noch jungen Europen Campus Rottal-Inn dabei sind. Und dass wir Mentoren gewinnen konnten, die bisher noch nicht an und für die Hochschule aktiv geworden sind, von diesem Programm aber unglaublich begeistert sind,“ ergänzt Ulrike Sauckel.

Die 11 Tandems, also Teams bestehend aus jeweils einem Mentor und ein bis maximal drei Mentees, organisieren sich rein virtuell via WhatsApp. „Das nutzen ohnehin alle Teilnehmer privat und man braucht keine zusätzliche App oder eine spezielle Hardware,“ erklärt Stefanie Lex vom THD-Alumni Team. „Die rein virtuelle Lösung sorgt außerdem für ein größeres Einzugsgebiet. Unsere Mentoren sind über ganz Deutschland verteilt, reisen wird unnötig und schont so zusätzlich auch noch die Umwelt und den Geldbeutel.“ In den kommenden sechs Monaten können sich die Mentees nun mit ihren Mentoren austauschen und stehen hoffentlich eines Tages ihrerseits als Mentoren für Studierende der THD zur Verfügung. Im April 2021 geht das International Mentoring Programme in die nächste Runde, schon jetzt haben neue Mentoren zugesagt, die heuer noch keine Zeit hatten.