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Aktuelles.

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Als eine von fünf spezifischen Pilotregionen ist die waldreiche, touristisch attraktive Region Traunsee-Almtal in Oberösterreich Partner des „INTERREG-Projektes AB291“, bei dem der European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen die Rolle des Lead-Partners innehat.

Im Rahmen eines ersten Projekt-Workshops fand man sich am Dienstag, 15. September auf Einladung des Bürgermeisters Wolfgang Bammer und des Tourismusverbandes Traunsee-Almtal im Gemeindeamt von Grünau im Almtal ein. Neben dem fünfköpfigen Projektteam, welches das Vorhaben bis Sommer 2022 betreut, standen dabei insbesondere die eingeladenen Fachleute aus den Bereichen Wald, Gesundheit und Tourismus im Fokus. Mit ihrer langjährigen Kompetenz und Expertise leisten sie wesentlich Beitrag bei der gemeinsamen Erarbeitung von Ideen und Ansätzen, wie Wald- und Naturräume im konkreten Kontext der Gemeinde Grünau und dabei stellvertretend für die Pilotregion Traunsee-Almtal gesundheitstouristisch genutzt werden können. Prämisse ist dabei stets, Anbietern und Stakeholdern vor Ort als auch Besuchern und Gästen einen Mehrwert schaffen zu können, ohne natürliche Ressourcen zu schädigen.

In zunächst drei Gruppen sowie in einer anschließenden gemeinsamen Diskussionsrunde sammelten die 17 Workshop-Teilnehmer wichtige Erkenntnisse und Einschätzungen zu künftigen Zielgruppen, naturbezogenen Angebotsmöglichkeiten oder notwendigen Strukturen und Partnerschaften, die für eine nachhaltige Nutzung von Wald in Zukunft grundlegend sind. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Christian Steckenbauer, Dekan des ECRI und erfahrender Touristiker. 

Mit den Ergebnissen aus dem Workshop möchte man gezielt Angebote und Produkte für Grünau und die Pilotregion Traunsee-Almtal ableiten, diese aber zusammen mit Erkenntnissen aus den weiteren vier Pilotregionen auch grundsätzlich für entsprechende Destinationen übertragbar und anwendbar machen. Dies sieht auch Prof. Steckenbauer als wichtigen Schritt für die Zukunft: „Angesichts gesellschaftlicher Veränderung und sich ändernder Reisemotive hat die Entwicklung neuer Angebote im Bereich Wald & Gesundheit enorme Bedeutung - noch verstärkt durch die Corona-Pandemie“.

In einem interdisziplinären, grenzübergreifenden Projektkonsortium aus insgesamt 14 namhaften Partnern nähert man sich in diesem ambitionierten Projekt dem Themenkomplex „Wald, Gesundheit und Tourismus“ aus verschiedenen Blickwinkeln und entwickelt gemeinsam in fünf ausgewählten Pilotregionen (neben Traunsee-Almtal auch der Tennengau, Bad Birnbach, Neureichenau, Braunau-Simbach) nachhaltige Ansätze, wie lokale Wald- und damit verbundene Naturräume gesundheits-touristisch genutzt werden können.

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Die Abteilung Digitalisierung und Innovative Lehre der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) hat am vergangenen Dienstag ein DigiCamp speziell für Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten veranstaltet. Es ging um das Thema: «Lehren im digitalen Zeitalter: Blended Learning für Lehrerinnen und Lehrer». 70 Gäste nahmen Tools und Techniken für das neue Schuljahr mit und konnten sich über Erfolgsfaktoren der digitalen Lehre austauschen. Aufgrund der großen Nachfrage wird am 13. Oktober ab 17 Uhr die virtuelle Veranstaltung wiederholt.

Dr. Karina Fisch, Gastgeberin und Expertin für digitale Lehre, freut sich auf den Austausch mit den Lehrenden: „Das virtuelle DigiCamp soll Lehrenden helfen, neue Ideen für die Lehre zu sammeln und verschiedene didaktische Tools kennenzulernen, um den Spagat zwischen Präsenzunterricht und virtuellen Lernanteilen in der Lehre erfolgreich zu meistern“. Gerade jetzt während der Corona-Pandemie müssen Lehrkräfte schnell zwischen Präsenzunterricht und digitaler Lehre wechseln und Inhalte verknüpfen können, um im Quarantäne-Fall einer Klasse schnell reagieren zu können. 

Neben Dr. Karina Fisch werden die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der Abteilung Digitalisierung und Innovative Lehre, Caroline Weber und Theresa Bauer, verschiedene Tools und deren Verwendung anhand eines Lernszenarios für die digitale Lehre vorstellen. Pflegepädagogin und THD Professorin, Prof. Dr. Doris Eberhardt, wird Einblicke in ihren Erfahrungsschatz aus dem letzten Flexi-Semester geben und daraus Best Practice Beispiele ableiten. Das DigiCamp wird mit einer Fragerunde und einem Erfahrungsaustausch aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer abschließen. 

Zielgruppe des DigiCamps sind Lehrende aller Schularten, die der digitalen Lehre mit ihren Möglichkeiten sowie Herausforderungen begegnen möchten sowie die interessierte Öffentlichkeit. Informationen zum Detailprogramm und zur Anmeldung können unter sabrina.ebner@th-deg.de eingeholt werden.

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Eine Software für IT-Sicherheit kommt vielleicht bald aus Deggendorf. Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) betreut derzeit das Start-up XENTEC. Finanziert über ein Stipendium will das zweiköpfige Gründerteam ein IT-Security Unternehmen aufbauen. Erste Produkttests bei Pilotkunden laufen bereits.

Maximale IT-Sicherheit in allen Bereichen der Software-Branche und ein eigenes Unternehmen, das wollen Nicolai Roider und Sebastian Schreiner schaffen. Ihr erstes Produkt soll eine Software sein, mit der andere Softwarehersteller ihr Produkt schützen können. Die Mission sei, einen neuen Standard in Datenverschlüsselung und Datenschutz zu setzen.

Unterstützt werden sie vom Start-up Campus der THD, der Hans Lindner Stiftung und über ein EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Im ersten Halbjahr als Stipendiaten haben die beiden Gründer schon einiges geschafft. Das erste Produkt von Xentec ist zum Patent angemeldet. Erste Tests haben eine positive Resonanz der Pilotkunden ergeben. Deren Feedback fließt derzeit in die weitere Entwicklung der Software ein. Wer im Internet nach Xentec sucht, muss sich noch etwas gedulden. Die Entwicklungsarbeit erfordert momentan die gesamte Aufmerksamkeit der beiden Gründer.

Das Team des Start-up Campus der THD ist immer offen für innovative Ideen. Wer Gründer werden möchte, kann sich per E-Mail startupcampus@th-deg.de in Verbindung setzen.