Die Forschungsgruppen entwickeln wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Lösungsstrategien in den Fakultäten  und in den acht Technologie Campus der Technischen Hochschule Deggendorf. Durch anwendungsorientierte Forschung entstehen in enger Abstimmung mit den Unternehmen der Wirtschaft marktfähige, optimierte Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.

Die Forschungsgruppen sind den vier Forschungsschwerpunkten DIGITAL, NACHHALTIG, MOBIL und GESUND untergeordnet.

 

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Forschungsgruppen.

Optical Engineering - Fertigung, Messtechnik, Systeme, Warmformung

Fertigung, Produktionstechnik und Prozessentwicklung:

Entwicklung spanender Fertigungsverfahren für sprödharte Materialien, Technologien in der Optikfertigung, werkstoffoptimierte Verfahren, Werkzeugentwicklung, Test und Entwicklung von Hilfs- und Betriebsstoffen, Kosten für Infrastruktur in der Fertigung, Daten und Datensicherung in der Fertigung, Datennetzwerke und Datendurchgängigkeit in den einzelnen  Fertigungsschritten

Messtechnik:

Form und Rauheit, Sensortest, Systementwicklung

Systeme:

Machbarkeit, Entwicklung und Prüfung

Warmformung, heiße Glas- und Blankpresstechnologie:

Prozessentwicklung, produktionsbegleitende Forschung und Entwicklung, Aufbau von Produktionskapazität in den Firmen und Machbarkeitsstudien

Sprecher:

Mitglieder:

Technologie Campus:

Kunststofftechnik

Kunststoffe werden immer mehr im täglichen Gebrauch eingesetzt. Gerade der Leichtbau setzt viele hochentwickelte Kunststoffarten ein. Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit allen Bereichen der Verfahrenstechnik, Modifizierung (Additivierung und Oberflächenmodifizierung), Analytik und Prüftechnik von Kunststoffen.

Sprecher Forschungsgruppe:

 

 

Mitglieder:

 

 

Standorte:

 

 

Fakultät:

 

 

Technologie Campus:

 

 

 

Mechatronische Systeme und Robotik

Kaum ein modernes technisches Produkt funktioniert ohne das Zusammenwirken der drei typischen mechatronischen Technologien Mechanik, Elektronik und Steuerung / Software. In der Automobilindustrie liegt beispielsweise der Anteil der Kosten für die Elektronik und Software bei Oberklassefahrzeugen schon etwa 30% der Gesamtkosten des Fahrzeugs. Die Beherrschung mechatronischer Systemstrukturen und Entwicklungsansätze wird daher mehr und mehr zu einem Erfolgsfaktor, speziell für mittelständische Unternehmen.

Die Forschungsgruppe Mechatronische Systeme und Robotik im Technologie Campus Cham beschäftigt sich mit mechatronischen Entwicklungsmethoden, wie etwa Systemsimulation, virtuelle Inbetriebnahme, innovative Mensch-Maschine-Schnittstellen,.

Ein wichtiges Teilgebiet der mechatronischen Systeme in der Fertigung stellt die Robotik dar. Hier arbeitet die Forschungsgruppe an Themen bezüglich Mensch-Roboter-Kooperation, Vereinfachung der Programmiermethoden von Industrierobotern sowie Umsetzung moderner Schweißverfahren mit Hilfe von ggf. selbstgeführten Robotern.

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

  • Prof. Dr. Josef Weber
  • Dipl.-Ing. (Univ.) Norbert Sosnowski

 

Technologie Campus:

 

 

Beteiligte Fakultäten

 

 

 

Datenanalytik, Einkauf und Supply Chain Management

Ziel des Forschungsschwerpunkte ist die Entwicklung innovativer Verfahren und Methoden zur Optimierung vorliegender logistischer Problemstellungen. Das Spektrum reicht von der Standortplanung über die Materialflussoptimierung hin zu intelligenter Selbststeuerung von fahrerlosen Transportsystemen bis zur Transportoptimierung. Neben verschiedenen Verfahren des Operations Research kommen auch Simulationen zum Einsatz.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Technologie Campus:

 

 

 

Optoelektronik

Zielsetzungen sind industrielle Anwendungen von Laser- und Sensortechnologien, wie z. B. Laser-Entfernungsmessgeräte, hochauflösende Zoom-Kameras und sensorische Systeme zur Navigation und Detektion. Es werden Sensorschaltungen für Aufklärung und industrielle Anwendungen konzipiert und entwickelt. Der komplette Bereich von der Entwicklung neuer patentfähiger Messprinzipien bis zur Realisierung eines voll funktionsfähigen Technologiedemonstrators wird dabei abgedeckt (Hard- und Software). Mit Hilfe kundenspezifischer, besonders rauscharmer analoger Elektronik in Kombination mit Software-Algorithmen und User Interfaces können bislang nicht erreichbare Spezifikationen realisiert werden

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

 

 

Industrielle Messtechnik

Die Industrie und Fertigung ist oft auf Messungen angewiesen, die in ihrer geforderten Genauigkeit im Alltag nicht zu finden sind; ohne eine solche Genauigkeit wäre die Produktqualität in Gefahr. Man benötigt daher Messtechniken, die auf kleinste Einheiten genau sind, und stets sichere Ergebnisse garantieren. Ein Teilbereich ist hier die Hochfrequenztechnik:
Entwurf, Simulation und Charakterisierung von hochfrequenztechnischen Komponenten, Schaltungen und Systemen. PCB und On-wafer Hochfrequenzmesstechnik bis in den Millimeterwellenbereich.

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

 

 

Industrielle Bildverarbeitung

Industrielle Bildverarbeitung ist die Analyse digitalisierter Abbildungen auf definierte Merkmale und Verhältnisse.

Konzipierung, Planung, Aufbau und Inbetriebnahme von Bildverarbeitungssystemen für industrielle Anwendungen; Konzipierung, Planung, Aufbau und Inbetriebnahme verschiedener optischer Sensorsysteme, Konzipierung von Automatisierungslösungen für die Prozessindustrie

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

 

Embedded Systems/Wireless Communication

Eingebettete Systeme und drahtlose Kommunikation

Eingebettete Systeme sind kleine Computer, die in ein Gerät eingebaut werden und diesem zusätzliche Intelligenz verleihen. Sie können in den verschiedensten Industriezweigen eingesetzt werden und bieten dort ein enormes Innovationspotential. Die Forschungsgruppe arbeitet an der Entwicklung von Mikrocomputerschaltungen für Anwendungen im Automobil, Industrie- und Consumer-Bereich. Die Schwerpunkte liegen dabei auf einem besonders energieeffizienten Aufbau sowie auf der sicheren Vernetzung intelligenter Systeme. Dabei werden insbesondere drahtlose Technologien eingesetzt, z.B. bei der Entwicklung von Funksensoren.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Mitglieder:

 

 

 

Embedded Systems: Design, Manufacturing & Software

Die Forschungsgruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, Kleinserienfertigung, Test und Software für eingebettete Computersysteme. Im Vordergrund stehen dabei insbesondere industrielle Lösungen auf Microcontroller Ebene so z.B. für Smart Grid Anwendungen, Industrielle Automatisierung und automobile Kommunikationssysteme und Steuergeräte. Im Software Engineering als zentralem Innovationsfaktor wirtschaftlichen Erfolges von Entwicklungsprojekten, stehen dabei methodische Herausforderungen und deren Anwendbarkeit im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten.

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

 

Technologie Campus:

 

 

Fakultät:

 

 

 

Industrial & Embedded Security

Die Forschungsgruppe befasst sich mit Netzwerksicherheit bzw. IT-Sicherheit außerhalb der klassischen IT, also beispielsweise in der Prozessindustrie oder im Transport- und Verkehrswesen. Weitere Anwendungsgebiete für Industrial IT Security sind kritische Infrastrukturen, wie Energie- und Wasserversorgung. Da dort herkömmliche Schutzmaßnahmen nicht eingesetzt werden können, existiert ein enormer Bedarf an speziell für die genannten Bereiche zugeschnittenen Sicherheitslösungen. Die Arbeitsgruppe entwickelt Technologien zur sicheren von M2M (Machine-to-Machine) Kommuniation und geeignete Konzepte diese zu evaluieren.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Technologie Campus:

 

 

Fakultät:

 

 

 

Mobile Systems & Software Engineering

Mobile Anwendungen auf Smartphones und Tablets rücken immer stärker in den Fokus der Softwareentwicklung für kommerzielle und industrielle Anwendungszwecke. Die Forschungsgruppe Mobile Systems & Software Engineering ist spezialisiert auf die Entwicklung spezifischer Anwendungen in einem vernetzen Kontext in Interaktion mit Web basierten Systemen sowie Anwendungen im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion und im räumlichen Kontext.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

 

Unmanned Aerial Systems

Auch aus dem zivilen Sektor gibt es ein steigendes Interesse am Einsatz unbemannter fliegender Systeme (Unmanned Aerial Systems - UAS) als Sensorträger. Die Forschungsgruppe hat sich auf den Einsatz von UAS im zivilen Sektor insbesondere im Bereich Land- und Forstwirtschaft, Umweltmonitoring, Katastrophenschutz sowie Monitoring technischer Anlagen und Bauwerke spezialisiert. Im Schwerpunkt der Forschung steht dabei die Analyse bezüglich der Anforderungen an Flugsystem, Sensorik sowie Auswertekette für spezifische zivile Anwendungsbereiche sowie die Entwicklung von spezialisierten und angepassten Systemen.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Technologie Campus:

 

 

 

Usability Engineering

Ziel der Forschungsaktivitäten und Projekte ist es, den Einsatz von Methoden des Usability Engineering insbesondere im Hinblick auf kleine und mittlere Unternehmen zu fördern.

Entwicklung von Weiterbildungskursen und virtuellen Lehrangeboten für den Transfer von Wissen zum Usability Engineering in die Unternehmen.

Leitung Forschungsgruppe:

Knowledge Engineering

Es gibt drei Forschungsaktivitäten:

  1. Wissensmanagementeinführung in öffentlichen Institutionen
  2. Moderne und effiziente Konzepte der virtuellen Weiterbildung zur Steigerung des Humankapitals
  3. Wissensgenerierung mit Data Mining wie bei Learning Analytics

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

 

Digitale Datenanalyse

Die zunehmende Komplexität, das steigende Datenvolumen und die Geschwindigkeit der Prozesse stellen den „Prüfer“ (Revisor, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Betriebsprüfer, Controller, …) vor erhöhte Anforderungen. Versteht er die digitalen Prozesse im Unternehmen noch, kennt er die Daten im Unternehmen, die für seine Aufgabenerfüllung von Bedeutung sind?

Die Forschungsgruppe Digitale Datenanalyse hat es sich zur Aufgabe gemacht, den „Prüfern“ in Unternehmungen und Verwaltungen die Datenanalyse als prüfungsunterstützende Methodik näherzubringen. Mit der Zielsetzung einer praxisrelevanten Nutzung werden Methoden auf wissenschaftlicher Basis entwickelt.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

 

Produktoptimierung und Innovation

Die Bionik als Problemlösungsstrategie eröffnet Möglichkeiten, den Lösungsraum Natur als Ideengeber zu nutzen - für Produktoptimierung und Innovation. Bionik ist dabei ein methodischer Ansatz, der ergänzend zur Entwicklungsarbeit eingesetzt werden kann. Im Forschungsschwerpunkt Bionik liegt der Fokus auf einem erfolgreichen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, dem Systemischen Management und der akademischen und beruflichen Weiterbildung - für einen effizienten Einsatz der Bionik.

Leitung Forschungsgruppe:

Energiesysteme und Technologien

Die Forschungsgruppe „Energiesysteme und Technologien“ entwickelt wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Lösungsstrategien. Die ganzheitliche und interdisziplinäre Betrachtung vereint alle Aspekte innovativer Energiesysteme und Technologien von der Rohstoffbereitstellung, deren technologischer Umwandlung, deren Umweltwirkungen und Systemdienstleistungen.

Partner aus der Industrie und öffentlichen Einrichtungen profitieren sowohl von der Spezialisierung in den einzelnen Technologiesegmenten als auch von dem systemübergreifenden Knowhow und der interdisziplinären Orientierung der Forschungsgruppe.

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

 

Standorte:

 

 

Fakultäten:

 

 

 

Funktionale Oberflächen

Funktionale Oberflächen und Schichten sind wichtige „Enabling Technologies“. So werden z. B. Strahlquellen, Optiken und Materialien erst durch die gezielte Funktionalisierung von Oberflächen und Beschichtungen leistungsfähiger, langlebiger, robuster und erreichen herausragende Spezifikationen. Zudem können so gänzlich neue oder zusätzliche Funktionalitäten ermöglicht werden. Die Forschungsgruppe befasst sich speziell mit der Optimierung von Polymeren, leicht zu reinigenden Oberflächen, antibakteriellen Oberflächen, kratzfesten Oberflächen sowie der Oberflächenanalytik, Materialprüfung und Fehleranalyse

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Technologie Campus:

 

 

Fakultät:

 

 

 

Business & Predictive Analytics

Ziel der Forschungsgruppe sind die sinnvolle Auswahl von relevanten Datenquellen für Geschäftsanalysen, deren systemische Verknüpfung sowie die Entwicklung innovativer Analysemethoden. 

Der TechnologieCampus Grafenau führt mit seinem interdisziplinären Team aus den Bereichen Mathematik, Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Physik, Meteorologie und Psychologie bereits zahlreiche Forschungsprojekte mit Industrie und Handel zur Analyse des Kundenkaufverhaltens durch. Das Spektrum reicht von Analyse von Kundenkarten, über Expertenbefragungen bis zur Analyse von Wetterdaten.

Mit Hilfe von Predictive Analytics sollen komplexe Zusammenhänge modelliert und darauf aufbauend definierte Zielgrößen genauest möglich vorhergesagt werden, um mittels dieses Wissens bessere Entscheidungen zu treffen. Unsere Märkte sind heutzutage volatiler und damit die Absätze sowie der Materialbedarf schwieriger prognostizierbar. Gleichzeitig liegt eine Flut von Informationen in und außerhalb von Unternehmen brach. Der TechnologieCampus Grafenau hat sich unter anderem auf die Absatz- und Bedarfsprognose in Branchen wie Lebensmittel und Mode spezialisiert und innovative branchenspezifische Prognose- und Dispositionsmodelle entwickelt. Hierzu zählen neben optimierten klassischen Zeitreihenanalysen auch Methoden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz. Das Experten-Know-how beim Umgang mit Massendaten, der Analyse multipler Einflüsse und Generierung zuverlässiger Prognosen sowie kostenoptimaler Dispositionsentscheidungen wird sukzessive in weitere Branchen übertragen.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Technologie Campus:

 

 

 

Modellbasierte Prozessgestaltung

Dieser Forschungsschwerpunkt untersucht  und evaluiert Methoden, Verfahren und Werkzeuge zur Analyse, Modellierung, Realisierung und Optimierung von  Geschäftsprozessen. Dabei stehen Unternehmens-, Verwaltungs- und Kommunikationsprozesse im Fokus der angewandten Forschung.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

 

Kulturerbe und Kommunikationsgesellschaft im Wandel

Das 3D-Labor der THD forscht im Bereich 3D-Erfassung dreidimensionaler Kulturgüter, sowie virtueller und realer Rekonstruktionen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der digitalen Archivierung dreidimensionaler Kulturgüter und der öffentlichen Dokumentation und Verfügbarkeit von Kulturgütern, etwa im Internet.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

 

Mikro- und Nanoanalytik

F & E Projekte sowie Dienstleistungen auf den Gebieten Material- und Werkstoffanalytik: Mikro-, Nano- und Oberflächenanalytik, Raster-Sonden-Mikroskopie, Raster-Elektronen-Mikroskopie & STEM, Gefüge- und Strukturanalytik (EBSD), Röntgenanalytik (EDX, WDX), Mikro-Röntgenfluoreszenz (μ-XRF), wellenlängen-dispersive Röntgenfluoreszenz, FT-Infrarotspektroskopie,  Probenpräparation & Ionenstrahlbehandlung, kombinierte mechanische, magnetische, elektrische, thermische und chemische Mikro-Charakterisierung, makroskopische thermische Charakterisierung, Dünnschichtanalytik, Koordinaten Messtechnik.

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

 

Standorte:

 

  • Deggendorf
  • Technologie Anwender Zentrum Spiegelau

 

Fakultäten:

 

  • Elektrotechnik, Medientechnik und Informatik
  • Maschinenbau und Mechatronik
  • Angewandte Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen

 

 

Zuverlässigkeit und Qualitätssicherung

F & E Projekte sowie Dienstleistungen auf den Gebieten IC Qualitätssicherung und Zuverlässigkeitsanalytik, Halbleiter-Waferleveltests (bis 300mm Wafer), Entwicklung und Durchführung von IC Stress- und Testverfahren, Lebensdauerprojektionen, Fehler- und Ausfallanalytik, IC Konstruktionsanalytik, Halbleitermesstechnik, Lock-In-Verstärker-Messtechnik

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

 

Standorte:

 

  • Deggendorf
  • Technologie Anwender Zentrum Spiegelau

 

Fakultäten:

 

  • Elektrotechnik, Medientechnik und Informatik
  • Maschinenbau und Mechatronik
  • Angewandte Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen

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Neue Materialien - Glas für technologische Anwendungen

Design von neuen Materialien (optimierte physikalische Eigenschaften).

Entwicklung neuer Fertigungsmethoden zur Dünnschichtabscheidung und Formgebung
Optimierung von Dünnschichtfertigungsmethoden.

Einsatz von bekannten Werkstoffen (Bsp.: Glas) in neuen Anwendungsbereichen (Bsp.: Glasträger für MEMS)

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Technologie Campus:

 

 

 

Electromobility

Die Forschungsgruppe erarbeitet zusammen mit ihren Technologiecampi ein völlig neues Steuerungssystem. Über einen Zentralrechner findet eine ständige Berechnung der Fahrzeugreichweite statt. Alle wichtigen Parameter, wie Wetter, Straßenzustand, überwundene Höhenmeter, im Fahrzeug eingeschaltete Aggregate, Entfernung, Geschwindigkeit etc. werden berücksichtigt.

Die Kommunikation zwischen Navigiergerät des Fahrzeugs und Zentralrechner zeigt alle verfügbaren Ladestationen innerhalb der Reichweite. Die gewünschte Ladestation kann über das Navigiergerät bereits während der Fahrt gebucht werden und ist somit reserviert. Eine Integration von Fahrplänen des ÖPNV und wichtiger Anlaufstellen ist vorgesehen.

Leitung Forschungsgruppe:

Weitere Informationen zu den Projekten:

Verkehrsträgermanagement

CERM: Das Center for Education & Research on Mobility (CERM) verbindet inter- und transdisziplinäre Forschung mit zukunftsweisenden Bildungsangeboten zu den Themen Mobilität, Verkehr, Transport und Raumplanung/-nutzung. Unsere institutionelle Anbindung an die THD – Technische Hochschule Deggendorf gewährleistet uns Zugriff auf die moderne Infrastruktur einer renommierten Hochschule mit guter nationaler und internationaler Vernetzung. Wir konzentrieren uns unter anderem auf die systemische Erforschung und Entwicklung von volks- und betriebswirtschaftlichen Konzepten, sowie Techniken und Systemen für eine zeitgemäße Stadt- und Regionalentwicklung und die Beteiligung am Wissenstransfer durch fachliche Beratung und berufliche Weiterbildung. Die Ausrichtung des Instituts ist international, mit Fokus auf Lateinamerika und Asien. Auch Weiterbildungsaktivitäten der Technischen Hochschule Deggendorf rund um das Thema Mobilität und Verkehr werden inhaltlich über das Institut „CERM" entwickelt und betreut. Mit berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen, Masterstudiengängen, Weiterbildungsmodulen und Seminaren wird ein vielfältiges Spektrum moderner Lehrgänge angeboten.

Sprecher:

 

 

Mitglieder:

 

  • Dipl. BW (FH) Melanie Hazod (Forschung und Lehre)
  • Dr. rer. soc. Marc Türnau (Projekt E-WALD: sozial- und verhaltenswissenschaftliche
    Forschung, Projektevaluation)

 

Standort:

 

  • Deggendorf

 

Fakultäten:

 

  • Angewandte Wirtschaftswissenschaften

 

 

Automotive Electronics

Die Forschungsgruppe arbeitet auf den Gebieten der Datenkommunikation im Automobil und der Steuergeräteentwicklung. Sie befasst sich mit CAN-, LIN-, MOST- und Ethernet/IP- Systemen. Themen für CAN-Systeme sind Teilnetzbetrieb (ISO11898-6), Evaluierung von Transceiver für Teilnetzbetrieb, Treiberentwicklung für teilnetzfähige Transceiver sowie CAN FD. Bei Ethernet/IP-Systeme sind die Gebiete BroadR-Reach-Phy, Audio-Video-Bridging (AVB) und Netzwerkmanagement (z.B. Some/IP) von Interesse.

Weitere Themen sind Powermanagement von Steuergeräten für Elektrofahrzeuge und Untersuchungen von DC/DC-Wandlern.

Leitung Forschungsgruppe:

 

 

Technologie Campus:

 

 

 

Pflege- und Gesundheitswissenschaften

Mit Unterstützung der Hans Lindner Stiftung wurde das Institut für Pflege- und Gesundheitswissenschaften am Standort Campus Schloss Mariakirchen/Arnstorf gegründet. Es beschäftigt sich mit den drängenden Herausforderungen eines sich im Wandel befindenden Gesundheitssystems. Neben grundsätzlich pflegewissenschaftlichen Fragestellungen verfolgt es Themen von Organisationsentwicklung und Gesundheitsförderung. Die Forschungsthemen spiegeln sich zudem im Studienangebot des Institutes für Angewandte Gesundheitswissenschaften (Fakultät in Gründung) der Technischen Hochschule Deggendorf wieder.

Als erstes gesundheitsbezogenes Studienangebot der Technischen Hochschule in Deggendorf wurde dort der Master Health Care Management im Jahr 2003 eingeführt.

Seit 2011 läuft der berufsbegleitende Studiengang Pflegepädagogik (B.A.) an den Standorten Deggendorf und Campus Schloss Mariakirchen mit großem Erfolg und ist mit insgesamt 170 Studierenden in fünf Studiengruppen der derzeit größte Studiengang.

Als erster grundständiger Studiengang wurde zum Wintersemester 2014/2015 der Bachelor Angewandte Trainingswissenschaften eingeführt und erfolgreich gestartet. Nach Genehmigung durch das zuständige Ministerium sollen weitere Studiengänge folgen, z. B. Bachelor Gesundheitsinformatik, Bachelor Angewandte Gesundheitswissenschaften (Physiotherapie dual), Bachelor Pflege dual sowie weitere Masterprogramme.

 

Projekte:

 

  • Pflegeberaterausbildung nach § 7a SGB XI in Kooperation mit dem MDK Bayern (seit 2010)
  • Studie zur Festlegung der Zusatzbeiträge für die BMW Betriebskrankenkassen (2014)
  • „Soweit die Hände reichen" Projekt zur Entwicklung des Alten- und Pflegeheims „Elisabethenheim" der Stadt Deggendorf (2015)
  • Aufbau eines wissenschaftlichen Gremiums für den Verein KlinikClowns Bayern e.V. sowie Beratung und Begleitung bei der Erstellung eines Wissenschaftlichen Reviews zum Thema Clownvisiten bei Kindern und Senioren (2013-2015)
  • Pflegedokumentationssysteme
  • Qualitätsentwicklung und Mitarbeiterbindung
  • Zukunftswerkstatt

 

 

 Leitung Forschungsgruppe:

 

 

 

 

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