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innovativ und lebendig

Die Technische Hochschule Deggendorf bietet Ihnen verschiedene Kooperationsmöglichkeiten:

  • Finden Sie die Studierenden und Absolventen, die ideal zu Ihrem Unternehmen und Ihren offenen Stellen passen.
  • Unterstützen Sie Studierende als Mentor oder Förderer.
  • Arbeiten Sie mit der Technischen Hochschule Deggendorf bei Seminaren und Projekten zusammen.
  • Profitieren Sie als Kooperationspartner von den Ergebnissen der anwendungsorientierten Forschung einer Technischen Hochschule.
  • Nutzen Sie die Räumlichkeiten der Technischen Hochschule Deggendorf für Ihre Events und Veranstaltungen.

 

Gerne beraten wir Sie individuell. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Werden Sie deshalb noch heute Kooperationspartner des Career Service - wir freuen uns auf Sie!

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Ein erfolgreicher Fußballtag an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD): Bei der diesjährigen Fußballmeisterschaft der Bayerischen Hochschulen am 21. Mai sicherten sich die Teams der THD den ersten und zweiten Platz. Dafür mussten sie sich auf dem Platz des FC Deggendorf gegen die Mannschaften der Hochschule Landshut, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie des Campus Neuburg der Technischen Hochschule Ingolstadt behaupten.

Der Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ garantierte Spannung bis zum Schluss. So beobachtete das THD-Team des European Campus aufmerksam das letzte Spiel der THD-Mannschaft des Standorts Deggendorf, das die finale Rangliste entschied. Unter Druck bewiesen die Spielenden des Hauptstandorts ihr Können und sicherten sich so den Gesamtsieg. Das Team aus Pfarrkirchen erkämpfte sich abschließend einen wohlverdienten zweiten Platz.

Die Atmosphäre auf und neben dem Spielfeld war geprägt von Fairness, Teamgeist und sportlichem Ehrgeiz. Die guten Rahmenbedingungen wurden auch von Albert Sandweger, Ansprechpartner des FC Deggendorf, sowie der Schiedsrichtergruppe Deggendorf gestützt, die mit Ernst Utrata und Rainer Geh auch in diesem Jahr erfahrene Referees zur Verfügung stellte. Darüber hinaus trug auch die THD dazu bei, dass das Turnier reibungslos verlief. Mitglieder des studentischen Vereins „Deggathletes ASW“ sorgten für das leibliche Wohl der Teilnehmenden, Studierende des Bachelors Physician Assistent standen als Sanitätsdienst am Spielfeldrand bereit.

Der Bayerische Hochschulpokal Fußball in Deggendorf zeigte erneut die Bedeutung des Hochschulsports für Austausch, Teamgeist und Fair Play über Hochschulgrenzen hinweg. Die positive Stimmung sowie der sportliche Wettbewerb machten das Turnier erneut zu einer gelungenen Veranstaltung, betonen die Hochschulsportbeauftragten Carolin Stadler, Laura Wiedemann und Tanja Rodler.

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Rund 20 Studierende des Masterstudiengangs „Global Public Health“ am European Campus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) haben bei einer Exkursion zur Molkerei Frischli in Eggenfelden sowie in den Milchviehbetrieb Gschöderer nahe Simbach Informationen aus erster Hand erhalten.

In der Molkerei erklärte die Qualitätsmanagement-Beauftragte, Elke Zauner, der Besuchergruppe die Produktionsabläufe. Dazu zählen hohe Standards bei der Hygiene inklusive der ständigen Überprüfung der Lebensmittelsicherheit, kurz HACCP genannt.

Ganz im Zeichen von Landwirtschaft, Melkhygiene, Tierhaltung und -gesundheit stand der Besuch im Familienbetrieb Gschöderer. „Von Frühjahr bis Herbst halten wir unsere Kühe auf einer Kurzrasenweide, nur zum Melken kommt die Herde in den Stall“, erklärte Konrad Gschöderer. Im Winter bewegen sich dem Landwirt zufolge die Tiere im Laufstall mit großzügigem Außenbereich.

Fasziniert zeigten sich die Studierenden von der Kombination aus gelebter Tradition und modernster Technik. So haben alle Tiere noch einen Namen inklusive dem Zuchtbullen Helgo. Zugleich sammelt ein im Pansen eigesetzter Bolus-Sensor wichtige Daten zur Gesundheit sowie zur Brunstkontrolle.

Auf einem Maisacker erklärte Gschöderer einen Analysekoffer: Mittels Spatenprobe überprüfte der Landwirt die physikalische Qualität des Mutterbodens. In diesem Rahmen weist die Anzahl der Regenwürmer auf dessen organische Qualität hin. Die durchgeführte Versickerungsprobe verdeutlichte, inwieweit der Boden das eindringende Wasser in tiefere Schichten durchlässt. Die Teilnehmer erfuhren: Mangelnde Durchlässigkeit erhöht die Gefahr von Erosion und Hochwasser.

Unter dem Stichwort „One Health“ fasste Prof. Dr. Sabine Dittrich zu guter Letzt „eine gesunde Umwelt, gesunde Tiere und gesunde Menschen“ zusammen. Eine globale Kooperation sei zum Wohle aller. Bei der Exkurs-Organisation wirkte auch Gastdozentin Dr. Christiane Benesch aus Stubenberg mit.

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Studierende der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und der Westböhmischen Universität Pilsen (WBU) haben im EU‑Projekt Interreg BYCZ04-165, Innovatives Bildungsfach „Energiebaum“, Konzepte für nachhaltige Energieerzeugung und Energiespeicherung in abgelegenen ländlichen Regionen entwickelt. Das gemeinsame Vorhaben wurde im Sommersemester 2026 im Rahmen des Förderprogramms Interreg Bayern–Tschechien durchgeführt. Zum Abschluss präsentierten die Studierenden Anfang Mai an der WBU ihre Ergebnisse.

Betreut von den Projektleitern Dipl.-Ing. Vilem Dostal von der Technischen Hochschule Deggendorf, Christian Mader vom Campus Plattling der THD und Mrg.-Ing. Josef Dvořák von der Westböhmischen Universität in Pilsen arbeiteten zwei internationale Projektteams jeweils an einem eigenen technischen Schwerpunkt. Das erste Team entwickelte ein Konzept für ein umweltschonendes Wasserkraftwerk, in dem die besonders robuste und zuverlässige Banki-Turbine zum Einsatz kommt. Als mögliche Standorte wurden die Flüsse Vydra in Tschechien sowie der Weiße Regen in Deutschland untersucht. Die zweite Gruppe konzentrierte sich auf die Wärmeerzeugung und Wärmespeicherung. Die Teilnehmenden entwickelten ein intelligentes, auf Künstlicher Intelligenz basierendes Heizsystem, das den Wärmebedarf analysiert und steuert. Die im Prototyp vorgesehene Wärmespeicherung durch Latentwärmespeicher ermöglicht zudem eine effiziente Speicherung und Freisetzung von Wärmeenergie und reduziert Energieverluste.

Zentraler Bestandteil des EU-Projektes waren die Workshops in Deggendorf und Pilsen. Sie ermöglichten persönlichen Austausch und Zusammenarbeit sowie die abschließende Präsentation der Prototypen vor Publikum. Dostal, Mader und Dvořák lobten die hohe Qualität der Ergebnisse und den starken Teamgeist ihrer Studierenden. Darüber hinaus fanden im Rahmen der Workshops Exkursionen zu Unternehmen aus der Energiebranche, kulturelle Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten statt, die den interkulturellen Austausch vertieften. 

 

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